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164 089 K. Deschner

Kriminalgeschichte des Christentums - 9. und 10. Jahrhundert
Deschner deckt schonungslos die Verbrechen auf, die im Namen des Christentums begangen wurden. Es geht um Geld, Gewalt und Macht.
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Daten
672 S., Tb. (Rowohlt, 1996-2002)
Beschreibung Die Erzählung beginnt im Jahre 814 mit dem Tode des später heiliggesprochenen Länderfressers und Massenschlächters Karl, genannt: "der Große". Noch in der Regierungszeit seines Sohnes Ludwig, genannt: "Der Fromme", beginnt im karolingischen Familienkreise das Gezänk um die Macht. Das Imperium zerbricht. Nach knapp hundert Jahren stirbt mit dem erst 18jährigen Kaiser Ludwig, genannt: "das Kind", die Karolingerdynastie aus. Die kulturell glanzvolle, aber politisch bluttriefende Zeit der Ottonen dauert nach damaligen Begriffen nur zwei Menschenleben, etwas über sechzig Jahre, und endet mit Kaiser Otto III. im Jahre 1002, mit dem auch dieser 5. Band schließt.
 Autorenporträt Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.
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