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443 77 H. Bosetzky

Brennholz für Kartoffelschalen
In Erinnerung an seine eigene Kindheit und mit viel Liebe zum Detail erzählt Ihnen der Autor von den Ängsten, Nöten und Entbehrungen, aber auch von den kleinen Freuden, dem Einfallsreichtum und dem familiären Zusammenhalt in einer Zeit, in der Lebensmittelkarten, Stromsperren und Kohlenklau zum Alltag gehörten. Bewegender Roman eines Schlüsselkindes.
sofort lieferbar
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Daten
742 S., Tb. (dtv)
Beschreibung Der Berliner Soziologieprofessor Horst Bosetzky hat sich unter dem Pseudonym "-ky" als Verfasser spannender Kriminalromane einen Namen gemacht. Mit dem vorliegenden Buch begibt er sich auf ein neues literarisches Terrain. Er erinnert sich an seine Kindheit im zerstörten Berlin des Jahres 1945. Der Vater ist noch nicht aus dem Krieg zurückgekehrt, die Mutter muß den Lebensunterhalt verdienen, der Junge Manfred ist weitgehend auf sich selbst gestellt. Er erlebt die zeitbedingten Ängste und Entbehrungen, findet aber auch die Möglichkeit, spannende Entdeckungsreisen zu unternehmen, empfindet die zerstörte Stadt als großen Abenteuerspielplatz.
 Autorenporträt Horst Bosetzky, Jahrgang 1938, Schriftsteller und emeritierter Soziologieprofessor in Berlin, gilt als "Denkmal der deutschen Kriminalliteratur". Nach zwei Jahrzehnten erfolgreichen Krimi-Schreibens (unter dem Pseudonym -ky) wandte er sich Mitte der 1990er Jahre anderen Genres zu. Neben Kriminalromanen schreibt er Jugendbücher, Hör- und Fernsehspiele, historische Romane sowie eine mehrteilige Familiensaga. 2005 erhielt Bosetzky u. a. für sein schriftstellerisches Schaffen das Bundesverdienstkreuz.
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