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Aus dem Bleistiftgebiet Mikrogramme 1924-1933, 6 Bde. im Schuber, Robert Walser

471 542    Robert Walser


Aus dem Bleistiftgebiet Mikrogramme 1924-1933, 6 Bde. im Schuber


Jetzt als broschierte Sonderausgabe! Die Schrift zwei Millimeter klein, manchmal auch nur einen. Dazu hoch verdichtet. Das ist Robert Walsers Schriftlabyrinth, in dem Walser seine Entwürfe schrieb und von dem heute noch mehr als 526 handgeschriebene Blätter erhalten sind. Gedruckt sind es mehr als 4.500 Seiten Text. Bernhard Echte und Werner Morlang haben in jahrelanger Arbeit dieses Werk entziffert und die Formulierungen der Duden-Norm angepaßt.


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Daten
(R) 828 S., mit faksimilierten Abbildungen von einigen Mikrogrammen, 12,5 x 20 cm, kart. (Suhrkamp, 2003) Sonderausgabe

Kurzbeschreibung
Band 1 und 2: Mikrogramme aus den Jahren 1924-1925
Band 3: Der Räuber-Roman, Felix-Scenen
Band 4: Mikrogramme aus den Jahren 1926-1927
Band 5 und 6: Mikrogramme aus den Jahren 1925-1932
Band 5:Prosa
Band 6: Gedichte und Dramatische Szenen


Beschreibung
Sie galten und gelten als die rätselhaftesten Manuskripte in der deutschsprachigen Literatur dieses Jahrhunderts: Robert Walsers so genannte Mikrogramme. Seit man von ihrer Existenz weiß, wurden sie immer wieder als Geheimschrift angesehen und in Verbindung zu Walsers psychiatrischer Internierung gebracht. Beides ist abwegig. Höchst geheimnisvoll und nur unter größten Schwierigkeiten zu entziffern sind sie gleichwohl.
Die Texte stammen aus den Jahren 1924 bis 1932 und spiegeln Walsers letzte Jahre in Bern ebenso wie die Zeit in der Psychiatrischen Klinik Waldau. Nach wie vor versucht Walser, in allem Wechsel von Erlebnissen und Stimmungen "sich selbst willkommen zu heißen" oder, wie er an anderer Stelle sagt, "Unentweihtheiten" an sich zu entdecken.
Es war zuletzt ein kruder Verwaltungsakt der Klinikleitung, der seinem Schreiben ein Ende bereitete. Im Juni 1933 verlegte man Walser in die Heilanstalt Herisau, von welchem Tage an er seine Bleistifte nicht mehr anrührte.
Nach 19 Jahren mühevoller Dechiffrierarbeit ist es gelungen, alle unbekannten Texte, die das Konvolut der insgesamt 526 Blätter enthält, publikationsfähig zu machen - ein Ergebnis, das ursprünglich völlig ausgeschlossen schien.

Autorenporträt
Robert Walser wurde am 15. April 1878 in Biel geboren. Er starb am 25. Dezember 1956 auf einem Spaziergang im Schnee. Nach seiner Schulzeit absolvierte er eine Banklehre und arbeitete als Commis in verschiedenen Banken und Versicherungen in Zürich. Seine ersten Gedichte, die 1898 erschienen, ließen ihn rasch zu einem Geheimtip werden und verschafften ihm den Zugang zu literarischen Kreisen. Nach Erscheinen seines ersten Buches folgte er 1905 seinem Bruder Karl nach Berlin, der dort als Maler und Bühnenbildner den Durchbruch erzielt hatte. In rascher Folge publizierte Walser nun seine drei Romane. Infolge einer psychischen Krise geriet Walser Anfang 1929 gegen seinen Willen in die Psychiatrie, deren Rahmen er nie mehr verlassen konnte. 1933 von der Berner Klinik Waldau nach Herisau verlegt, gab er das Schreiben vollständig auf und lebte dort noch 24 Jahre als vergessener anonymer Patient.




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