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513 989 Rainer Maria Rilke

In und nach Worpswede - Gedichte mit Bildern von Heinrich Vogeler
Rilkes Gedichte, die er für Heinrich Vogeler in der Künstlerkolonie Worpswede schrieb und genau in der Weise zusammenstellte, wie sie in diesem bibliophilen Band der Insel-Bücherei vorliegen, sind heute so aktuell und bezaubernd wie damals.
sofort lieferbar
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Daten
76 S., durchg. farb. illustriert, 12 x 18,5 cm, geb. (Insel, 2000)
Autorenporträt Rainer M. Rilke (1875-1926), der Prager Beamtensohn, wurde nach einer erzwungenen Militärerziehung 1896 Student, zuerst in Prag, dann in München und Berlin, weniger studierend als dichtend. Die kurze Ehe mit der Bildhauerin Clara Westhoff in Worpswede löste er 1902 auf. Er bereiste darauf Italien, Skandinavien und Frankreich. In Paris schloß er Bekanntschaft mit Rodin und wurde dessen Privatsekretär. Bereits nach acht Monaten kam es zum Bruch. Es folgten unstete Jahre des Reisens mit Stationen in verschiedenen Städten Europas. Nach seinem Entschluß zur Berufslosigkeit und zu einem reinen Dichterdasein war Rilke zu jedem Verzicht bereit, wenn es dem Werk galt. Er opferte sein Leben seiner Kunst und gewann Unsterblichkeit, indem er unerreichte Sprach- und Kunstwerke schuf. Im Ersten Weltkrieg war er zur österreichischen Armee eingezogen, wurde aber aufgrund seiner kränklichen Konstitution in das Wiener Kriegsarchiv versetzt. Rilke starb nach langer Krankheit in Val Mont bei Montreux.
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