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634 913 Paul Auster (Hg.)

Ich glaubte, mein Vater sei Gott - Wahre Geschichten aus Amerika
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Paul Auster erzählt hier die Geschichten von Menschen mit denen er sich unterhalten hat - Geschichten, in denen das Leben so bunt, so schicksalhaft und so verrückt erscheint wie in einem Roman. Ob ein Brief nach 50 Jahren seinen Adressaten erreicht oder ein Nacktfoto eine schöne Rolle auf einer Beerdigung spielt: Diese Geschichten zeigen das Träumen und Hoffen einer ganzen Nation.
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Weitere Titel von Paul Auster (Hg.)
Daten
407 Seiten, Format 13 x 21 cm, gebunden. (M)
Autorenporträt Paul Auster , geb. 1947 in Newark, New Jersey, als Nachkomme eingewanderter österreichischer Juden. Er studierte Anglistik und vergleichende Literaturwissenschaft an der Columbia University New York (B.A. und M.A.) und fuhr danach als Matrose auf einem Öltanker zur See. 1971-74 lebte er in Frankreich, hauptsächlich in Paris. Nach seiner Rückkehr in die USA nahm er einen Lehrauftrag an der Columbia University an und arbeitete zusätzlich als Übersetzer französischer Autoren (Blanchot, Bouchet, Dupin, Joubert, Mallarmé, Sartre) sowie als Herausgeber französischer Literatur in amerikanischen Verlagen. 2006 erhält er den Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur.
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(Ausgezeichnet) Rezensiert von Ingrid Wege (13.06.2008)
Genauso lesenswert wie Nacht des Orakels. Trotzdem ganz anders mit einem Augenzwinkern geschrieben
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