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635 597 Beethoven

Beethoven Edition - Das Gesamtwerk 87 CDs
Durchschnittliche Kundenbewertung:
(Ausgezeichnet)
Ein Hörerlebnis der Superlative: Die erste umfassende Beethoven-Gesamtausgabe in einer Edition auf dem Markt! Aufgenommen wurden alle Werke, die Beethoven eindeutig zugeschrieben werden. Über 740 Werke auf 87 CDs zu einem spektakulären Verkaufspreis! Die Aufnahmen, überwiegend aus den Jahren 1987-2007, sind von höchster Qualität (DDD). Platzsparende und wunderschön gestaltete Schmuckbox (27 x 13 cm) mit innovativer Frontalpräsentation der CDs. Erhältlich nur über den Versandhandel und kontrollierte Partner. Qualitativ hochwertige Aufnahmen, renommierte Dirigenten, Orchester und Solisten zeichnen die Einspielungen aus: Michael Gielen, Sinfonie Orchester des Südwestfunks Baden-Baden, Eduard Lindenberg, Orchester der Wiener Volksoper, Alexander von Pitamic, Münchner Symphoniker, Elisabeth Leonskaja, Emmy Verhey, Jan Pollacek, Phyllis Bryn-Julson, Magdalene Hajossvova u.v.a.
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Erste umfassende Beethoven Gesamtausgabe in einer Edition! Über 700 Werke auf 87 CDs zu einem spektakulären Verkaufspreis! Qualitativ hervorragende Aufnahmen (DDD) aus den Jahren 1987-2007.
Die Edition mit insgesamt 748 Werken wurde auf der Grundlage des renommierten "Beethoven Compendium" von Barry Cooper (Thames & Hudson Ltd., London 1991) zusammengestellt.
Die Zusammenstellung dieser einmaligen Beethoven Edition ist das deutlich umfassendste Gesamtwerk von Beethoven das es je gab.
Nicht aufgenommen wurden: Unvollendete Werke (Fragmente, einzelne Sätze aus verlorenen Werken, nicht vollständig instrumentierte Werke etc.). Kompositionen, bei denen die Urheberschaft Beethovens strittig ist. Einzelne Werke aus dem Hesse-Verzeichnis, die lediglich Klavierarrangements von in der Edition bereits vorhandenen Originalwerken sind.
Qualitativ hochwertige Aufnahmen, renommierte Dirigenten, Orchester und Solisten zeichnen die Einspielungen aus:
Michael Gielen Sinfonie Orchester des Südwestfunks Baden-Baden Hanspeter Gmür Süddeutsche Philharmonie Milan Horvat ORF Radio Sinfonie Orchester Eduard Lindenberg Orchester der Wiener Volksoper Alexander von Pitamic Münchner Symphoniker Othmar M.F. Maga Nürnberger Symphoniker Zdenek Kosler Slowakische Philharmonie Günter Neidlinger Süddeutsche Philharmonie Vlastimil Horak Kammerorchester Bratislava Eugen Duvier Norddeutsche Philharmonie
Münchner Solo Ensemble / Kammerharmonie Bläsersolisten der Staatskapelle Dresden / Bamberg Trio / Philharmonisches Ensemble Baden-Baden / Kammerensemble Heidelberg / Hermann Schneider Quartett / Quatuor de Trombones de Liege
Elisabeth Leonskaja; Klavier / Dubravka Tomsic; Klavier / Emmy Verhey; Violine / Carlos Moerdijk; Klavier / Mario-Ratko Delorko; Klavier / Vitalij Margulis; Klavier / Conrad von der Goltz; Violine / Jan Pollacek; Violoncello / Kirste Hjort; Klavier / Svjatoslav Richter; Klavier / Irina Edelstein; Klavier / Stefan Gleitsmann; Oboe / Ulrich Mehlhart; Cello / Karl Ventulett; Fagott / Christian Lampert; Horn / Hugo Steurer; Klavier / Ernst Gröschel; Klavier / Leon Spierer; Violine / Sylvia Capova; Klavier / Hannae Nakajima; Klavier / Alfred Sommer; Violoncello / Dieter Goldmann; Klavier / Christian Tetzlaff; Violine / Phyllis Bryn-Julson; Sopran / Marjana Lipovsek; Alt / Josef Protschka; Tenor / Kurt Rydl; Bass / Magdalene Hajossvova; Sopran / Jitka Zerhauova; Alt / Peter Oswald; Tenor / Peter Mikulas; Bass und viele andere ...
Diese einmalige Edition überzeugt auch optisch. Sie erhalten 87 CDS in ästhetischer Schmuckbox mit innovativer Frontpräsentation. Obwohl inhaltlich umfassend, ist die Ausgabe in ihren Abmessungen äußerst platzsparend (ca. 27x13x12cm). - Gewicht ca. 4,5 kg - Box 2sprachig beschriftet: (deutsch/englisch)
Beethovens musikgeschichtliche Bedeutung:
Beethoven (* 16. Dezember 1770 in Bonn; † 26. März 1827 in Wien) ist einer bedeutendsten Komponisten aller Musikgeschichte. Er gilt als Vollender der Wiener Klassik. Mit den Formen der Sinfonie, der Klaviersonate und des Streichquartetts hat er Werke geschaffen, die musikhistorisch von grundlegender Bedeutung sind.
In seiner frühen Schaffensperiode orientierte er sich noch an Haydn und Mozart, bis er zu seinem ganz eigenen Stil fand. Bereits bekannte Formen gestaltete er zu größeren, den neuen Ideen angemessenen Dimensionen aus. Er erweiterte das Menuett zum Scherzo, das Finale, vor Beethoven meist nur ein heiter und lebhaft sich verlaufender Ausgang, wurde bei ihm zum Gipfelpunkt der Entwicklung eines Werks und übertrifft an Wucht und Breite nicht selten den ersten Satz. Herausragend neu war die Einheit eines zusammenfassenden Gedankens. Was er in einzelnen Werken (z. B. in den Klaviersonaten Pathétique und Appassionata, Les Adieux, in der „Eroica“ und in der Pastoral-Sinfonie) schon durch den Titel deutlich machte, kann man auf die Mehrzahl seiner Instrumentalwerke anwenden: Die in den einzelnen Teilen dargestellten Seelenzustände stehen in einer inneren Beziehung zueinander. Somit sind seine Werke eigentlich als Tondichtungen zu bezeichnen.
16. Dezember 1770 Beethoven wird als Sohn eines kurfürstlichen Tenoristen flämischer Herkunft und einer Rheinländerin in Bonn geboren 1778 erste öffentliche Konzerte 1782 erste eigenen Kompositionen 1784 Beethoven wird kurfürstlicher Hilfsorganist mit 150 Gulden Monatsgehalt 1785 Beethoven wird Zweiter Hoforganist des Kurfürsten 1787 Reise nach Wien, um bei Wolfgang Amadeus Mozart Musikunterricht zu nehmen 1792 Beethovens Vater stirbt und er selbst geht als Schüler von Joseph Haydn nach Wien 1795 erste Konzerte Beethovens in Wien 1798 erste Anzeichen eines Gehörleidens 1800 öffentliche Auftritte verbreiten seinen Ruhm 1800 Fürst Lichnowski zahlt dem Komponisten eine Jahresrente 20. November 1805 Uraufführung seiner einzigen Oper "Fidelio" 1808 adlige Gönner erhöhen Beethovens Jahresrente, so daß er relativ sorgenfrei komponieren kann 1810 Beethovens Gehörleiden verschlimmert sich 1819 er ertaubt vollständig 1826 Beethovens Neffe begeht einen Selbstmordversuch; er selbst komponiert sein letztes Werk, das Streichquartett op. 130 26. März 1827 Beethoven stirbt in Wien. Etwa 20.000 Menschen folgen seinem Sarg, unter ihnen Franz Schubert
Daten
Gesamtspieldauer: ca. 5.600 Min., DDD. Weitere Informationen unter www.beethovengesamtwerk.de
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(Ausgezeichnet) Rezensiert von Timmi_Kölle (12.06.2007)
Ich habe mir die Beethoven Edition gekauft und hatte eigentlich keine hohen Erwartungen. Die Qualität ist aber durchaus als sehr hochwertig zu bezeichnen. Wer mehr über Beethoven wissen will, findet es bei Wikipedia.
(Ausgezeichnet) Rezensiert von Hermes (08.06.2007)
Es gibt zur Zeit mehre Einspielungen bzw. Boxen von Beethoven. Die Beethoven Edition das Gesamtwerk von Rhenania ist wohl die umfangreichste. Hier hat man mit einem Schlag alles von Beethoven und nicht nur ausgewählte Stücke oder nur die Meisterwerke von Beethoven. Alle 87 CDs sind in einzelnen Kartonhüllen und passen dadurch in eine Box. Die Box ist dann nur ca. 30 cm breit. Das ist mir sehr wichtig, da meine CD Sammlung mittlerweile überquillt. Die Spreu vom Weizen trennt sich bei Beethoven immer durch die Orchester, Solisten und Dirigenten die die Einspielung der Beethovenwerke vorgenommen haben. Und das ist genau der Punkt warum mir diese Edition so gefällt. Hier hört man die Qualität. Süddeutsche Philharmonie, Münchner Symphoniker, Orchester der Wiener Volksoper klingen wirklich fantastisch. Die Aufnahmen (bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube fast oder fast alle) sind in DDD. Zu dem Preis ist die Box ein klarer Kauf.
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