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Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes 2 Lederbände in Schuber - Miniaturausgabe, Johann Peter Hebel
Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes 2 Lederbände in Schuber - Miniaturausgabe, Johann Peter Hebel


640 590    Johann Peter Hebel


Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes 2 Lederbände in Schuber - Miniaturausgabe


Als Mitarbeiter, später Herausgeber des Badischen Landkalenders, verfaßte Hebel zahlreiche Kurzgeschichten, Anekdoten und Schwänke, die er zusammengefaßt in seinem Schatzkästlein als Sammlung veröffentlichte. Mehr als 200 Ausgaben noch im 20. Jahrhundert ließen die Sammlung zu einem wahren Hausbuch werden. Mit 60 Original-Illustrationen von 1846.



Preis € 50,00
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Weitere Titel von Johann Peter Hebel

Daten
1.024 S., 5,3 x 5,3 cm, Cabra-Leder im Schuber (o. A.) Lederausgabe

Autorenporträt
Johann Peter Hebel, 10. 5. 1760 Basel - 22. 9. 1826 Schwetzingen. Nach dem frühen Tod seiner Eltern, die im Dienst eines Basler Patrizierhauses standen, ermöglichten ihm Vormund und Gönner den Besuch des Karlsruher Gymnasium illustre (1774-78) und das Studium der protestantischen Theologie in Erlangen (1778-80). Nach dem Staatsexamen war er zunächst als Pfarrgehilfe in Hertingen, dann als Lehrer in Lörrach (1783-91) tätig, bis er 1791 eine Stelle als Subdiakon am Karlsruher Gymnasium erhielt (1792 Hofdiakon, 1798 a. o. Professor, 1808 Direktor). Als er 1814 in die ev. Ministerialkommission berufen wurde, gab er die Stelle des Direktors auf, unterrichtete aber weiter. 1819 folgte die Ernennung zum Prälaten der ev. Landeskirche; damit war er zugleich Mitglied des Landtags und der kirchlichen Generalsynode. 1821 ehrte ihn die Universität Heidelberg mit dem Dr. h. c.




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