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648 523 Miriam Magall

Kleine Geschichte der jüdischen Kunst
Dieses Buch macht deutlich, warum Altertum und Mittelalter die zentralen Epochen der jüdischen Kunst darstellen. Mit umfangreichem Bildteil.
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Daten
365 S., 13 x 20,5 cm, geb. (Marix, 2005) Sonderausgabe
Beschreibung Das vorliegende Werk gibt einen Überblick über die historischen und geistigen Hintergründe des Judentums und zeigt, wie diese Religion mit ihren Gestzen sich auf Entstehung und Entwicklung einer spezifisch jüdischen Kunst auswirkt. Schon im Altertum findet die Entwicklung des Repertoriums in Form von Münzen, Sarkophagen und Ossuarien statt, werden die ersten Synagogen im Orient gebaut. Im Mittelalter, als sich der Schwerpunkt jüdischen Lebens nach Europa verlagert, spiegeln der Synagogenbau, Ritualgegenstände und die Buchmalerei das wechselhafte Schicksal des jüdischen Volkes wider. Der dritte Teil ist der Neuzeit der jüdischen Kunst gewidmet.
 Autorenporträt Miriam Magall ist Sprachwissenschaftlerin und Kunsthistorikerin; sie arbeitet als Publizistin, Konferenzdolmetscherin und Übersetzerin (12 erlernte Sprachen, 6 Arbeitssprachen und 260 übersetzte Bücher). Bis 1988 lebte sie in Tel-Aviv, Israel; seit 2002 lebt sie in München.
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