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670 332 Stefan Winges

Der vierte König
1895-1896: Das fehlende Jahr der Holmes-Aufzeichnungen und Gegenstand vieler Spekulationen - diese beiden Romane geben Aufschluss über die Zeit, die Dr. Watson in seinen Berichten nicht erwähnt hat. Stefan Winges trifft den Ton der Originale von Conan Doyle unglaublich gut. Köln 1896. Ein ,mysteriöser Raub führt Sherlock Holmes an den Rhein: Aus dem Dom sind die Gebeine der Heiligen Drei Könige gestohlen worden. Der Raub entpuppt sich bald als Teil einer bizarren Verschwörung, die ein Opfer nach dem anderen fordert.
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Daten
255 Seiten, Format 13,5 x 20,5 cm, kartoniert.
Beschreibung "Ein vierter König!" sagte Holmes langsam. "Ich kann mich nicht erinnern, davon in der Bibel gelesen zu haben." Köln 1896. Ein mysteriöser Raub führt Sherlock Holmes an den Rhein: Aus dem Dom sind die Heiligen Drei Könige gestohlen worden. Was die Polizei erst nicht so recht ernst nimmt, entpuppt sich bald als Teil einer bizarren Verschwörung, die ein Opfer nach dem anderen fordert. Die Wurzeln der grausigen Ereignisse scheint bis tief ins Mittelalter zurückzureichen. Unterstützt von einem alten Kölner Jesuitenpater und dessen Nichte Luzia kämpfen Sherlock Holmes und Dr. Watson gegen einen unheimlichen und äußerst gefährlichen Gegner. "...jede Schilderung der Taten des großen Detektivs bliebe unvollständig, ohne auf die Ereignisse in Köln einzugehen. Denn eines kann ich versichern: Unter all den Fällen, bei denen ich Sherlock Holmes assistieren durfte, gab es wohl keinen, der uns dem Tode näher gebracht hätte, als die Affäre des "Vierten Königs'!"</span>
 Autorenporträt Stefan Winges, geboren 1957 in Rheydt, Studium in Bonn, lebt und arbeitet in Köln.
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