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672 491 Bukowksi/Griehl

Junkersflugzeuge 1933-1945
1946 entstand der vorliegende Bericht über den Entwicklungsstand aller Junkersflugzeuge von 1933-45 - von der K 30 über die Ju 88 bis zur Ju 390 - mit vielen bis heute z.T. Daten, Nachrichten und detaillierten Skizzen zur Produktion. Mit Originalfotos und einer Kurzbiografie des Junkers-Konstrukteurs Brunolf Baade.
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Daten
264 S., durchg. s/w-Abb., Format 18 x 24,5 cm, geb. (o. A.) Sonderausgabe
Beschreibung Kurz nach Kriegsende besetzten sowjetische Truppen die weltweit bekannten Junkers-Flugzeug- und Motorenwerke AG (JFM) in Dessau. Bereits 1946 musste das Werk der sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) im Rahmen der Reparationsleistungen einen Bericht über die Werke, die Flugzeugproduktion und die Zusammenarbeit mit dem Reichsluftfahrtministerium und dem Oberkommando der Luftwaffe vorlegen. Der schon damals bekannte Junkers-Konstrukteur, Dipl.-Ing. Brunolf Baade, der bis 1945 ein Konstruktionsbüro leitete, das die Flugzeuge Ju 88, 188, 288, 388 und 287 entwickelte, wurde für die schriftliche Berichterstattung verantwortlich gemacht. So entstand 1946 der vorliegende Bericht über den Entwicklungsstand aller Junkersflugzeuge von 1933-1945 (von der K 30 über die Ju 88 bis zur Ju 390) mit vielen z. T. bis heute unbekannten Daten, Nachrichten und detaillierten Skizzen zur Produktion. Es handelt sich um das Originaldokument "Bericht Nr. 273", Werksausgabe aus Dessau vom August 1946, und ist der einzige Band der Prof. Baade-Berichte an die SMAD, der bekannt geworden ist. Ergänzt wird dieses faszinierende Zeitdokument durch Fotos aller im Bericht genannten Junkersflugzeuge, einer Zusammenfassung über die Junkers-Werke von 1945 bis zu ihrer Auflösung 1946 und einer Kurzbiographie von Dipl.-Ing. Prof. Dr. Baade, die auch seine Rolle bei der Fortsetzung des Junkers-Flugzeugbaus in der Nachkriegszeit verdeutlicht.
 Autorenporträt Manfred Griehl, Jahrgang 1952, machte sich durch zahlreiche Veröffentlichungen zur Geschichte der Luftfahrt einen Namen. Seine Schwerpunkte liegen beim Übergang vom Kolbenmotor zum Strahlantrieb und in der Technik- und Einsatzgeschichte deutscher Militärflugzeuge.
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