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700 614 G. Gunter

Die deutschen Skijäger von den Anfängen bis 1945
Gunter erzählt die Geschichte dieser Spezialtruppe des Heeres.
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Daten
336 S., SW-Fotos auf Tafeln, 15,5 x 21,5 cm, geb. (Dörfler, o. J.) Sonderausgabe
Beschreibung Die ersten Versuche, den Skilauf im deutschen Heer einzuführen, reichen bis weit in die Zeit vor dem Ersten Weltkrieg zurück. Dennoch ist es weitgehend unbekannt geblieben, dass es in der deutschen Wehrmacht eine Skijäger-Division gegeben hat. Dieses Buch befasst sich nun explizit mit dieser "Spezialtruppe des Heeres" und erzählt deren Geschichte. Auch die Rolle, die an der Ostfront im Winter 1941/42 dem Ski-Bataillon Schlebrügge und den notwendigerweise damals aufgestellten Ski-Jagdkommandos zugedacht war, wird ausführlich berichtet. Als Markenzeichen trugen die Soldaten das Edelweiß an ihrer Mütze. Am 18. April 1945 erwähnte der Wehrmachtbericht zum letzten Mal namentlich eine Division der Heeresgruppe Mitte: Die 1. Skijäger-Division unter Führung von Generalleutnant Hundt hat sich in den Kämpfen (im Raum Ratibor Troppau) durch vorbildliche Standhaftigkeit bewährt.³ Was sich in diesem Fall hinter "Standhaftigkeit" verbirgt seelisches und körperliches Leid, Entbehrungen und Tod wird in diesem Buch eindringlich geschildert.
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