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706 000 A. M. Räntzsch

Baureihe 627/628
Die Triebwagen der BR 628 bilden das Rückgrat im Reiseverkehr auf zahlreichen nicht elektrifizierten Strecken. Anschaulich schildert der Autor Geschichte und Einsatz dieser Baureihe.
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Daten
190 S., durchg. Farbfotos, 24 x 27 cm, geb. (Transpress, 2003)
Beschreibung Als Ersatz für die Schienenbusse der Baureihen VT 95 und VT 98 im Personennahverkehr gab die Deutsche Bundesbahn (DB) die Baureihen 627 (einteilig) und 628 (zweiteilig) in Auftrag. Die DB stellte 1974 die Prototypen beider Baureihen in Dienst. Nach gründlichen Versuchs- und Testfahrten verzichtete die Bundesbahn auf die Serienlieferung der BR 627, während die zweiteiligen Triebwagen ab Dezember 1986 als BR 628.2 in größerer Stückzahl beschafft wurden. 1992 folgte die überarbeitete Version als BR 628.4. Heute bilden die Triebwagen der BR 628 das Rückgrat im Reiseverkehr auf zahlreichen nicht elektrifizierten Strecken. Das Erfolgsmodell ist in fast allen Teilen der Bundesrepublik im Einsatz.
 Autorenporträt Andreas M. Räntzsch ist ein ausgewiesener Fachmann in Sachen Fahrzeuggeschichte der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Reichsbahn. Zahlreiche Beiträge in verschiedenen Fachzeitschriften stammen aus seiner Feder.
 Rezension "Dem entwicklungsgeschichtlichen Meilenstein, den die Triebwagen der Baureihe 627 und vor allem 628 auf deutschen Gleisen setzten, wird dieses längst überfällige Buch rundum gerecht. In Wort und Bild empfehlenswert." (Drehscheibe, Mai/Juni 2003)
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