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709 867 W. Hofmann

Caspar David Friedrich
Bis heute fasziniert das Werk des großen Romantikers, wird aber kontrovers gedeutet. Werner Hofmann hat sich seit vielen Jahren mit Friedrichs Werk beschäftigt, hat dessen Stellung zu Künstlern der Zeit, dessen Verhältnis zur europäischen Romantik untersucht. Mehr als 200 farbige Abbildungen illustrieren den Band und ergänzen den aufschlußreichen Text.
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Daten
304 S., 27 x 31 cm, geb.(Beck, 2005)
Beschreibung Seit Jahren wächst der internationale Ruhm des Malers Caspar David Friedrich stetig. Bis heute fasziniert sein Werk, wird aber kontrovers gedeutet. Werner Hofmann, der mit seiner wegweisenden Hamburger Friedrich-Ausstellung entscheidend zur Wiederentdeckung des Malers beitrug, bündelt in diesem Buch die verschiedenen Deutungsansätze zu einer neuen Interpretation. Mehr als 200 farbige Abbildungen illustrieren den Band und ergänzen den weit ausgreifenden Text.Der Umriss eines Seglers im Morgenlicht, ein Fischer am Strand bei den Netzen, der Schatten eines Mönchs vor der Weite des Meeres, zwei Freunde im Mondlicht, ein Schiffsbug im Packeis: Friedrichs Motive sind beiläufig einfach, aber sie folgen einer zwingenden Dramaturgie. Die Natur ist in ihrer wahren Erscheinung erfaßt und zugleich in ihrer Aussage gesteigert. Indem der Maler die Bildräume übergangslos staffelt, hat er das Prinzip der Collage vorweggenommen. Caspar David Friedrichs Vision ist umfassend, seine Methode radikal: in schlichten Ansichten erhebt er die Landschaft zur Ikone. Ihre beunruhigende Spiritualität ist religiös, ohne konfessionell gebunden zu sein. Entscheidend für das Verständnis des Malers ist der zeitgeschichtliche Rahmen seines Werks: die Gedanken Schleiermachers, Goethes und Schillers, die Urteile der Dichter, das politische Geschehen im napoleonischen Europa. Werner Hofmann hat sich seit vielen Jahren mit Friedrichs Werk beschäftigt, hat dessen Stellung zu Künstlern der Zeit, dessen Verhältnis zur europäischen Romantik untersucht. Mit diesem Band legt er das Ergebnis vor. Reich bebildert zeigt dieses Buch die Werke oft im Detail und beschreibt sie als Manifeste einer neuen Kunst.
 Autorenporträt Werner Hofmann, geb. 1928, Dr. phil. und Professor der Kunstgeschichte, wirkte von 1960 bis 1969 in Wien als Gründungsdirektor des Museums des 20. Jahrhunderts, bis 1990 war er Direktor der Hamburger Kunsthalle. Neben seiner Vortrags- und Lehrtätigkeit, ist er vor allem durch seine Veröffentlichungen zur Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts sowie durch zahlreiche bedeutende Ausstellungen, darunter die Hamburger Ausstellungsreihe -Kunst um 1800-, bekannt geworden. Bei C. H. Beck erschien 1995 als Band 40 in der Reihe -Universum der Kunst- -Das entzweite Jahrhundert. Kunst zwischen 1950 und 1830-.
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