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Gullivers Reisen, J. Swift


Gullivers Reisen, J. Swift


731 951    J. Swift


Gullivers Reisen


Neuübersetzung des Großklassikers. Bibliophil ausgestatteter Prachtband im Schmuckschuber mit 16 Originalillustrationen. Kaum ein Werk der Weltliteratur hat im Bewußtsein der Menschen so tiefe Spuren hinterlassen wie 'Gullivers Reisen'. Selbst in der Sprache - von 'Liliputaner' bis 'Yahoo' - hat das Werk des satirischen Großmeisters Niederschlag gefunden. Mit seinem grimmigen Generalangriff auf alles Menschliche schuf Swift einen legendären Klassiker. Mit 16 eigens für diesen Band gestalteten Grafiken von A. Christian.



Preis € 79,90
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des Großklassikers als Prachtband im Schmuckschuber mit 16 Originalillustrationen

Kaum ein Werk der Weltliteratur hat im Bewußtsein der Menschen so tiefe Spuren hinterlassen wie «Gullivers Reisen». Selbst in der Sprache – von «Liliputaner» bis «Yahoo» – hat das Werk des satirischen Großmeisters Niederschlag gefunden. Daß dieser grimmige Generalangriff auf alles Menschliche ausgerechnet in seiner Bearbeitung als Kinderbuch ungebrochene Popularität genießt, ist dabei eine besondere Ironie seiner Wirkungsgeschichte.

Als naiver Gutmensch geht der Schiffsarzt Gulliver auf Reisen, um am Ende seiner phantastischen Abenteuer als desillusionierter Menschenverächter heimzukehren. Allein durch die Verschiebung der Größenverhältnisse im Zwergenland Lilliput und in Brobdingnag, dem Land der Riesen, ist alles menschliche Treiben der Lächerlichkeit preisgegeben. Während er in Lilliput eine ganze Kriegsflotte mit einer Hand übers Meer ziehen kann und sein Appetit eine Hungersnot auszulösen droht, muß er unter den Riesen selbst als Spielzeug in der Hand eines Säuglings um sein Leben fürchten. Die mit unerschöpflicher Fabulierlust bis ins Detail realistisch und plausibel gestalteten Erlebnisse Gullivers in den fremden Reichen sind gespickt mit Seitenhieben auf Staat und Stände, Kirche und Wissenschaft, Philosophie und Rechtswesen. Auch wenn sich nicht mehr jede Anspielung von selbst erschließt, bleibt die Kritik in ihrem Kern gültig. So liest sich etwa der berühmte Disput um die richtige Technik des Eieraufschlagens, der auf einen aktuellen theologischen Streit gemünzt war, als hochkomische Entlarvung dogmatischer Haarspalterei und ideologischer Verbohrtheit. Letztendlich ist es immer die Gattung Mensch an sich, der Swifts bitterster Spott gilt. Jede Episode wirft neue Schlaglichter auf deren Erbärmlichkeit und Selbstüberschätzung. Was Gulliver noch an Illusionen über sein Geschlecht geblieben ist, verliert er auf der letzten Station seiner Reisen. Im Land der intelligenten Pferde erfährt er, daß die Welt dieser allein der Vernunft gehorchenden Wesen um vieles «humaner» ist als alle Realität des vermeintlich vernünftigen Menschen.

Die Ausgabe erscheint im Großformat 19 x 29 cm, ist fadengeheftet und mit Lesebändchen versehen. Satiniertes Naturpapier und 16 eigens für diesen Band gestaltete Graphiken von Anton Christian vervollständigen diese bibliophile Kostbarkeit. Auch als Lederaugabe erhältlich.
«Jetzt steht was Neues ins Haus…Lesen Sie mal wieder ‹Gullivers Reisen›! Im Herbst als Prachtband bei Manesse.»
Elke Heidenreich, Lesen!
«Swift – der ironische Großmeister unter Alten und Neuern … der ironische Alleinherr!»
Jean Paul
«Wahrlich, überall ist Lilliput, wo ein großer Mensch unter kleine Menschen gerät, die unermüdlich und auf die kleinlichste Weise ihn abquälen …»
Heinrich Heine
«Swift schrieb seine Sprache in der höchsten Genauigkeit, die er in einer Menge von Einkleidungen zu erhalten wußte. Sein Roman der Menschenfeindschaft, ‹Gulliver›, ist vielleicht vom menschenfreundlichsten, aber kranken, tiefverwundeten und seines Geschlechts überdrüssigen Denker geschrieben.»
Johann Gottfried Herder
«Es steht also Zeitloses, es steht Menschliches in diesem Buch, das uns alle angeht, heut wie damals.»
Hermann Hesse
«Ich glaube, ‹Gullivers Reisen› bedeutet mir mehr als irgendein anderes Buch, das je geschrieben wurde. Ich weiß nicht mehr genau, wann ich es zum ersten Mal gelesen habe, ich war höchstens acht Jahre alt, und es hat mich seitdem immer begleitet. Ich meine, daß kein Jahr vergangen ist, in dem ich nicht wenigstens einen Teil daraus nochmals gelesen hätte.»
George Orwell


JONATHAN SWIFT
Jonathan Swift (1667–1745) studierte Theologie in Dublin und wurde anglikanischer Geistlicher. Mit zahlreichen Flugschriften und ersten satirischen Erzählungen nahm er Stellung zu kirchlichen und politischen Themen. «Gulliver’s Travels», die 1726 zunächst anonym erschienen, wurden zu einem überwältigenden Publikumserfolg und machten ihn zum bis heute bedeutendsten englischsprachigen Satiriker.

Daten
320 S., 16 farb. Grafiken, 19 x 29 cm, Ln. m. Prägung im Schuber (Manesse, 2006) Subskriptionspreis (statt ab 1. Januar 2007 € 79,90)

Beschreibung
Als naiver Gutmensch geht der Schiffsarzt Gulliver auf Reisen, um am Ende seiner phantastischen Abenteuer als desillusionierter Menschenverächter heimzukehren. Allein durch die Verschiebung der Größenverhältnisse im Zwergenland Lilliput und in Brobdingnag, dem Land der Riesen, ist alles menschliche Treiben der Lächerlichkeit preisgegeben. Während er in Lilliput eine ganze Kriegsflotte mit einer Hand übers Meer ziehen kann und sein Appetit eine Hungersnot auszulösen droht, muß er unter den Riesen selbst als Spielzeug in der Hand eines Säuglings um sein Leben fürchten. Die mit unerschöpflicher Fabulierlust bis ins Detail realistisch und plausibel gestalteten Erlebnisse Gullivers in den fremden Reichen sind gespickt mit Seitenhieben auf Staat und Stände, Kirche und Wissenschaft, Philosophie und Rechtswesen. Auch wenn sich nicht mehr jede Anspielung von selbst erschließt, bleibt die Kritik in ihrem Kern gültig. So liest sich etwa der berühmte Disput um die richtige Technik des Eieraufschlagens, der auf einen aktuellen theologischen Streit gemünzt war, als hochkomische Entlarvung dogmatischer Haarspalterei und ideologischer Verbohrtheit. Letztendlich ist es immer die Gattung Mensch an sich, der Swifts bitterster Spott gilt. Jede Episode wirft neue Schlaglichter auf deren Erbärmlichkeit und Selbstüberschätzung. Was Gulliver noch an Illusionen über sein Geschlecht geblieben ist, verliert er auf der letzten Station seiner Reisen. Im Land der intelligenten Pferde erfährt er, daß die Welt dieser allein der Vernunft gehorchenden Wesen um vieles"humaner"ist als alle Realität des vermeintlich vernünftigen Menschen.

Autorenporträt
Jonathan Swift, geboren 1667 in Dublin, 1689-1694 Sekretär des Schriftstellers Sir William Temple in England, dann anglikanischer Geistlicher und von 1713 an Dekan von St. Patrick's in Dublin. Mit seinen beißenden Satiren kämpfte er gegen kirchliche und gesellschaftliche Mißstände. Er starb 1745.

Rezension
»Wer nicht nur blättern, sondern richtig lesen will, für den ist diese wunderschöne illustrierte Neuübersetzung genau das richtige [ ]. Wer je lesend den Houyhnhnms, den sehr weisen und vernünftig sprechenden Pferden Swifts, begegnet ist, deren Namen wie ein Gewieher klingen, sieht die Welt mit anderen Augen und wird über vieles nur noch lachen können zum Beispiel über den alten Irrtum, dies sei ein Kinderbuch.« (Denis Scheck, WDR)

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