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Die Kriegsordnung des Markgrafen zu Brandenburg Ansbach und Herzog zu Preußen Albrecht des Älteren, Königsberg 1555 (Faksimile mit Kommentarband), Letzte Exemplare!
Die Kriegsordnung des Markgrafen zu Brandenburg Ansbach und Herzog zu Preußen Albrecht des Älteren, Königsberg 1555 (Faksimile mit Kommentarband), Letzte Exemplare!



Die Kriegsordnung des Markgrafen zu Brandenburg Ansbach und Herzog zu Preußen Albrecht des Älteren, Königsberg 1555 (Faksimile mit Kommentarband), Letzte Exemplare!



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Die Kriegsordnung des Markgrafen zu Brandenburg Ansbach und Herzog zu Preußen Albrecht des Älteren, Königsberg 1555 (Faksimile mit Kommentarband)


Die prächtig bebilderte Handschrift wurde 1555 vollendet. Die Kriegsordnung faßte im Zeitalter von Humanismus und Renaissance die Kenntnisse antiker Autoren und zeitgenössisches Wissen in einem militärischen Fachbuch zusammen. Sie führt die Inhalte der klassischen Kriegskunst und modernes Wissen zu einem Zeitpunkt zusammen, zu dem vor allem die Entwicklung der Artillerie und des Festungsbaus für eine Revolutionierung des Militärwesens sorgten. Mit seinen herrlichen Illustrationen ist der Band eine militärgeschichtliche Kostbarkeit und ein zentrales Zeugnis der Buchkunst der Renaissance.


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Die Edition umfasst in einem ersten Teil die Wiedergabe der bebilderten deutschen Handschrift, basierend auf dem Exemplar der Staatsbibliothek zu Berlin. Der Textteil beinhaltet wissenschaftliche Einführungen in das Gesamtprojekt sowie in die deutsche und polnische Fassung der „Kriegsordnung“ (beides in deutscher und polnischer Sprache). Die deutschen und polnischen Textfassungen sind jeweils in Transkription verfügbar. Anmerkungsapparat, Glossar und Bibliographie sind vorgesehen.

Die prächtig bebilderte Handschrift wurde 1555 vollendet. Autor war Albrecht von Brandenburg-Ansbach aus dem Hause Hohenzollern, der von 1525 bis 1568 im Herzogtum Preußen regierte. Die "Kriegsordnung“ fasste im Zeitalter von Humanismus und Renaissance die Kenntnisse antiker Autoren und zeitgenössisches Wissen in einem militärischen Fachbuch zusammen. Als solches ist Albrechts "Kriegsordnung" aus militärhistorischer wie philologischer Sicht von größter Bedeutung. Auf antikem Wissen basierend und noch den römischen Autoren wie Vegetius verpflichtet, führt es die Inhalte der klassischen Kriegskunst und modernes Wissen zu einem Zeitpunkt zusammen, zu dem vor allem die Entwicklung der Artillerie und des Festungsbaus für eine Revolutionierung des Militärwesens sorgten.

Die methodische Zusammenfassung des gesamten Kriegswesens der Zeit stellt die bedeutendste taktische Schrift des 16. Jahrhunderts dar. Kunsthistorikern und Sammlern von Militärliteratur wird über die weitgehend dem illustrierten Original nachempfundene Wiedergabe der Handschrift erstmalig ein zentrales Zeugnis der Buchkunst der Renaissance erschlossen. Germanisten wie Polonisten macht die Edition einen unentbehrlichen Fachtext zugänglich.

Verfasser:
Albrecht von Hohenzollern-Ansbach galt seinen Zeitgenossen als große Autorität auf dem Gebiet des Militärwesens. 1509 Teilnehmer am Kriegszug Kaiser Maximilians I. gegen Venedig, als Feldherr allerdings selbst ohne nennenswerte Erfahrung, ließ Albrecht systematisch Militärliteratur aus allen Epochen sammeln. Seine „Kriegsordnung“ fand besondere Beachtung vor dem Hintergrund der Kriege gegen das Osmanische Reich. Es galt als das beste und umfangreichste taktische Militärwerk des 16. Jahrhunderts. Während die Ausführungen Albrechts zur Artillerie, der Reiterei und den Fußtruppen größtenteils auf Vorlagen beruhten, ist die folgende Diskussion des Zusammenwirkens dieser Heeresteile ein selbständiges Werk des Autors. Dieser brachte bei der Abfassung neben einer Fülle von Quellen auch Korrespondenzen und Dispute mit Militärspezialisten aus ganz Europa mit ein. Albrecht übersandte sein Werk während der Entstehung in Teilen an mehrere deutsche Feldherren, um seine Thesen in der Praxis überprüfen zu lassen. Seine Schrift wurde breit rezipiert, später jedoch nur in kleinen Ausschnitten gedruckt. In der Staatsbibliothek zu Berlin befindet sich heute das einzig bekannte Exemplar der Handschrift. Dieses liegt der aktuellen Edition zugrunde.

Deutsch-polnische Beziehungen:
Bestimmend für die Rolle Albrechts als Herrscher wie auch für die Wirkungsgeschichte seines Hauptwerks waren die engen Verbindungen zwischen Deutschland und Polen. Albrecht war sowohl mit dem brandenburgischen Kurfürsten als auch mit dem polnischen König verwandt. 1511 wurde er zum Hochmeister des Deutschen Ordens gewählt und war damit verpflichtet, dem polnischen König zu huldigen. Albrecht führte von 1519 bis 1521 Krieg gegen die polnische Krone. Die Säkularisierung des Deutschen Ordens 1525 ermöglichte seine Übernahme der ehemaligen preußischen Ordensgebiete als Herzog in Preußen von König Sigismund I. Albrecht wurde damit zum Mitglied des polnischen Senats. Grundsätzliche Konflikte mit dem Deutschen Kaiser zogen seit 1525 die ständige Vertiefung der Kontakte des zum Protestantismus konvertierten Albrecht zum polnischen Königshof nach sich. Enge Beziehungen bestanden zu polnischen Militärfachleuten, Literaten und protestantischen Reformatoren.
Polnische Fassung: 1555 ließ Albrecht seine „Kriegsordnung“ dem 1530 gekrönten König Sigismund August aushändigen. Dessen Sekretär Maciej Strubicz übersetzte den Text in den folgenden Jahren ins Polnische. Polnische Feldherren erhielten das Buch als königliches Geschenk. Im 16. Jahrhundert entstanden wahrscheinlich mehrere Abschriften, von denen aber nur zwei exakt nachweisbar sind. Die erste befand sich im Besitz mehrerer polnischer Adelsfamilien, im 18. und 19. in Bibliotheken Warschaus und St. Petersburgs und seit 1921 erneut in der polnischen Hauptstadt, wo sie 1944 verbrannte. Die zweite Handschrift gelangte aus dem Besitz Sigismund Augusts in die Bibliothek der polnischen Wasa-Könige, später als Kriegsbeute nach Schweden und kehrte im frühen 19. Jahrhundert in die Sammlung des polnischen Fürsten Czartoryski zurück. Dieses Exemplar dient der aktuellen Edition als polnische Textgrundlage.

Zum Editionsprojekt:
Als bislang schwer zugängliches militärisches Fachbuch ist Albrechts „Kriegsordnung“ als Fachtext aus militärhistorischer wie philologischer Sicht von großer Bedeutung. Auf antikem Wissen basierend und noch den römischen Autoren wie Vegetius verpflichtet, führt es die Inhalte der klassischen Kriegskunst und modernes Wissen zu einem Zeitpunkt zusammen, zu dem vor allem die Entwicklung der Artillerie und des Festungsbaus für eine Revolutionierung des Militärwesens sorgten. Germanisten wie Polonisten macht die Edition einen zentralen Fachtext zugänglich. Kunsthistorikern und Sammlern von Militärliteratur wird über die weitgehend dem illustrierten Original nachempfundene Wiedergabe der Handschrift ein zentrales Zeugnis der Buchkunst der Renaissance erschlossen.
Durch die zweisprachige Realisierung des Projektes wird dem Charakter der „Kriegsordnung“ als einzigartigem Zeugnis europäischer Geschichte Rechnung getragen. Das Werk ist Ausdruck einer ungemein reichen, vielfältigen und fruchtbaren Phase der deutsch-polnischen Beziehungen. Neben den persönlichen wie verwandtschaftlichen und dynastischen Verbindungen zwischen Albrecht und Sigismund August dokumentiert es das Vorhandensein einer geistigen Kommunität in Europa, die über landesherrliche und konfessionelle Grenzen hinweg funktionierte, und deren Tradition erst durch die Zweiteilung Europas nach dem Zweiten Weltkrieg abriß.
Diese Überlegungen waren nach dem Zusammenbruch des Warschauer Paktes und nach Wiedererlangung der polnischen Unabhängigkeit ausschlaggebend dafür, eine deutsch-polnische Edition der „Kriegsordnung“ in Angriff zu nehmen. Ein Ausdruck der hohen Wertschätzung, die das Projekt von polnischer Seite erfuhr, war seinerzeit die Benennung des Militärhistorischen Instituts in Warschau als Kooperationspartner. Als deutsch-polnische Vermittlungsinstanz konnte das Deutsche Historische Institut Warschau gewonnen werden, das über große historische wie philologische Expertise bei polnischen Texteditionen verfügt. Die Federführung des Projektes lag von Anfang an beim Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Potsdam. Dieses zeichnet neben der Einordnung des Textes aus fachwissenschaftlicher Sicht auch für die technische Koordinierung und Durchführung der Edition verantwortlich. Die „Kriegsordnung“ reiht sich ein in eine Folge weithin beachteter Projekte des Hauses zur polnischen Geschichte, zuletzt die Nachlaßedition des deutschen Reserveoffiziers Wilm Hosenfeld, während des Zweiten Weltkriegs unter anderem im besetzten Warschau eingesetzt, und eines internationalen Sammelbandes zu Geschichte und Mythos der polnischen Heimatarmee seit 1939.

Daten
(R) 360 S., zahlr. SW-Abb., 55 Ausklappseiten, 24 x 34 cm, geb. m. Goldprägung u. Kopfgoldschnitt (o. A.)




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