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786 128 Hans Pfeiffer

Der Zwang zur Serie - Serienmörder und ihre Motive
Die grauenerregendsten Serienmordfälle und ihre Hintergründe, von der rachsüchtigen Aileen Wuornos bis zum Triebtäter Jürgen Bartsch - hautnah und so spannend erzählt, dass das Blut in den Adern gefriert.
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Daten
Sonderausgabe 256 Seiten, Format 12 x 20 cm, gebunden.
Beschreibung Was ist das für ein "Zwang", der einen Menschen treibt, immer aufs neue auf immer gleiche Weise zu morden? Welche Lebensumstände lassen einen Menschen zum Serienmörder werden? Warum kann er oft jahrelang unentdeckt Dutzende seiner Opfer töten und so das Gesetz der Serie erfüllen, dem er sich unterworfen hat? Hans Pfeiffer stellt in seinem aufregenden Tatsachenbericht Serienmörder vor, längstvergessene und solche aus jüngster Zeit. Er versucht das Geflecht äußerer und innerer Bedingungen für die mörderische Deformation solcher Menschen zu entwirren.
 Autorenporträt Hans Pfeiffer, geb. 1925, studierte in Leipzig Germanistik sowie Philosophie bei Ernst Bloch. Bereits in der DDR hatte Hans Pfeiffer durch Fernsehfilme, Hörspiele, historische Romane und Kriminalerzählungen ein Millionenpublikum. Mit seinen authentischen Kriminalgeschichten ("Die Sprache der Toten" u. a.) avancierte er in den siebziger Jahren zum Kultautor. Auch die nach der Wende erschienenen Tatsachenberichte brachten ihm sowohl Bestsellerehren als auch das Lob der Medien und der Fachpresse ein. Bis 1990 war er Rektor des Leipziger Literaturinstituts. Hans Pfeiffer starb am 27. September 1998 in Leipzig.
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