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Görings Reich - Selbstinszenierungen in Carinhall (Sonderausgabe), V. Knopf u.a.

802 140    V. Knopf u.a.


Görings Reich - Selbstinszenierungen in Carinhall (Sonderausgabe)


In seinem Landsitz Carinhall empfing Göring Staatsgäste und hortete bedeutende Kunstschätze. Die Autoren beschreiben in Text und Bild die Geschichte dieser Residenz und der Begegnungen, die hier stattfanden. Es ist zugleich die Geschichte eines geltungssüchtigen NS-Politikers und Selbstinszenierungs-Genies.



Preis € 20,00
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Weitere Informationen

Volker Knopf
Stefan Martens
Görings Reich
Selbstinszenierungen in Carinhall

Die erweiterte Ausgabe eines Erfolgstitels mit neuen Fakten, Plänen und Abbildungen.

Langtext:
Von der Existenz des Waldhofes Carinhall, etwa 65 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, zeugt bis auf zwei Torhäuser nichts mehr. Gerüchte über den einstigen Prunk und geheime unterirdische Anlagen voller Kunstschätze, ein verklärendes Bild vom »guten Hermann« nähren jedoch den Mythos Carinhall. Längst ist der Ort zu einer dubiosen Wallfahrtsstätte geworden.Als »Zweiter Mann« nach Hitler und Preußischer Ministerpräsident übernham Göring bereitwillig die Repräsentation des Staates auf persönlicher Ebene, die Hitler nicht mochte. Hierfür ließ er sich - aus den teuersten Materialien und mit staatlichen Mitteln finanziert - seine Residenz Carinhall errichten, die durch die Erweiterungsbauten 1936/37 und 1939/40 zunehmend pompöser wurde. Hier traf er das diplomatische Corps, empfing zahlreiche Staatsgäste und verhandelte über die Geschicke Europas. Nach dem Zerwürfnis mit Hitler kompensierte Göring den Verlust seiner politischen Macht durch eine regelrechte Sammelwut und häufte in Carinhall wahllos Kunstschätze an. Kurz vor dem Einrücken der Roten Armee wurde der Waldhof Carinhall 1945 von deutschen Soldaten gesprengt, das Gelände in der Nachkriegszeit eingeebnet. Eine Konzeption für den Umgang mit dem Ort Carinhall gibt es bis heute nicht.Das Standardwerk in 5. Auflage!

Autor: Volker Knopf
Jahrgang 1949, Diplom-Verwaltungswirt (FH), befasst sich seit über 30 Jahren mit der Geschichte des »Dritten Reiches« und dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus, Forschungs- und Archivtätigkeiten zu den Themenkomplexen »Carinhall« und »Wolfsschanze«, 1996/97 freier Mitarbeiter der BBC London bei der Fernsehproduktion »Die Nazis«, 2005 bei der britischen Fernsehproduktion »Die letzten Tage der Nazis« und für den ZDF-Mehrteiler »Göring - Eine Karriere«.Zahlreiche Veröffentlichungen, u.a.: »Die Wolfsschanze und das Attentat vom 20. Juli 1944« (Mitautor unter dem Pseudonym Georg S. Wünsche), Ketrzyn/Rastenburg 1995, »Hermann Görings Waldhof ?Carinhall?«, Endingen 1997, »Hermann Görings Jagdhaus Darß«, Endingen 2002, Jagdhaus Schorfheide - Das Blockhaus der Reichspräsidenten, Endingen 2007.Bücher im Ch. Links Verlag: »Görings Reich. Selbstinszenierungen in Carinhall« (mit Stefan Martens), 1999/2006/2007.

Autor: Dr. Stefan Martens
Jahrgang 1954, Studium der Geschichte und Philosophie in Frankfurt/Main und Münster/Westfalen, 1983 Promotion über Hermann Göring, danach wissenschaftlicher Mitarbeiter und seit 2002 Stellvertreter des Direktors des Deutschen Historischen Instituts in Paris. Zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen zu den deutsch-französischen Beziehungen und der Geschichte des Zweiten Weltkrieges, darunter: »Hermann Göring. Erster Paladin des Führers und Zweiter Mann im Reich«, Paderborn 1985, »Kleine Geschichte Frankreichs« (Mitautor), Stuttgart 1997.Bücher im Ch. Links Verlag: »Görings Reich. Selbstinszenierungen in Carinhall« (mit Volker Knopf), 1999/2006. Website des Autors: externer Link.

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Daten
(SA) 198 S., durchg. SW-Abb., 22 x 26 cm, geb. (Ch. Links, 4. aktual. Aufl. 2007) Sonderausgabe

Beschreibung
Von der Existenz des Waldhofes Carinhall, etwa 65 Kilometer nördlich von Berlin gelegen, zeugt bis auf zwei Torhäuser nichts mehr. Gerüchte über den einstigen Prunk und geheime unterirdische Anlagen voller Kunstschätze, ein verklärendes Bild vom "guten Hermann" nähren jedoch den Mythos Carinhall. Längst ist der Ort zu einer dubiosen Wallfahrtsstätte geworden. Als "Zweiter Mann" nach Hitler und Preußischer Ministerpräsident übernham Göring bereitwillig die Repräsentation des Staates auf persönlicher Ebene, die Hitler nicht mochte. Hierfür ließ er sich aus den teuersten Materialien und mit staatlichen Mitteln finanziert seine Residenz Carinhall errichten, die durch die Erweiterungsbauten 1936/37 und 1939/40 zunehmend pompöser wurde. Hier traf er das diplomatische Corps, empfing zahlreiche Staatsgäste und verhandelte über die Geschicke Europas. Nach dem Zerwürfnis mit Hitler kompensierte Göring den Verlust seiner politischen Macht durch eine regelrechte Sammelwut und häufte in Carinhall wahllos Kunstschätze an. Kurz vor dem Einrücken der Roten Armee wurde der Waldhof Carinhall 1945 von deutschen Soldaten gesprengt, das Gelände in der Nachkriegszeit eingeebnet. Eine Konzeption für den Umgang mit dem Ort Carinhall gibt es bis heute nicht. Das Standardwerk in 6. Auflage!

Autorenporträt
Volker Knopf, Jahrgang 1949, ist Diplom-Verwaltungswirt (FH). Er befasst sich seit über 30 Jahren mit der Geschichte des »Dritten Reiches« und dem Widerstand gegen den Nationalsozialismus. 1996/97 arbeitet er als freier Mitarbeiter der BBC London bei der Fernsehproduktion »Die Nazis« mit, 2005 bei der britischen Fernsehproduktion »Die letzten Tage der Nazis« und für den ZDF-Mehrteiler »Göring Eine Karriere«.




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