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Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld Band 91, Karl May

803 758    Karl May


Briefwechsel mit Friedrich Ernst Fehsenfeld Band 91


Band 91 der berühmten Grünen Reihe aus dem Karl May Verlag präsentiert die Briefe Mays an seinen Verleger F.E. Fehsenfeld, der Mitbegründer dieser berühmten Reihe war. Trotz mancher Auseinandersetzungen zwischen Autor und Verleger, hielt Fehsenfeld Kalr May die Treue. Die Briefe bieten einen tiefen Einblick in das Leben Mays und seine tiefgründige Beziehung zu seinem Verleger.


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Preis € 24,90
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Daten
Ca. 560 Seiten, Format 12 x 18 cm, Ganzleinen. (Karl May, 2007)

Beschreibung
Mit Band 91 beginnt eine neue Epoche der "Gesammelten Werke", die nun zu "Karl May's Gesammelten Werken und Briefen" erweitert werden. Auch unser Bild des Menschen und Schriftstellers Karl May wird durch den Briefwechsel mit seinen Verlegern, Freunden und Lesern wesentlich erweitert, sei es durch intime Einblicke in sein Privatleben und seine schriftstellerische Werkstatt oder einfach durch die literarische Qualität seiner Briefe.
Eröffnet wird die Reihe der Briefbände mit einer zweibändigen Edition der Korrespondenz Karl Mays mit seinem zu Lebzeiten wichtigsten Verleger Friedrich Ernst Fehsenfeld, der zusammen mit seinem Vetter Felix Krais die berühmte "grüne Reihe" begründete und seinem Autor trotz mancher Auseinandersetzungen und Anfeindungen bis zuletzt die Treue hielt. In Briefen, die von der ersten Begegnung im Jahre 1891 bis zu Mays Tod im Jahre 1912 reichen, wird in allen Höhen und Tiefen eine einzigartige Beziehung zwischen einem Autor und seinem Verleger sichtbar, konturieren sich deutlicher als in jeder anderen Darstellungsform das menschliche Antlitz der beiden so unterschiedlichen Männer und die wechselhafte Entwicklung ihres Verhältnisses. Darüber hinaus wird erstmals in aller Vollständigkeit und der nötigen Genauigkeit die Entstehungsgeschichte der bei Fehsenfeld erschienenen "Gesammelten Reiseromane" bzw. "Gesammelten Reiseerzählungen" und der anderen May-Editionen nachvollziehbar.
Neben einem informativen Vorwort dienen zahlreiche Stellenkommentare des Herausgebers Dieter Sudhoff dem Verständnis der Briefe.

Autorenporträt
Karl May (1842 - 1912) war das fünfte von 14 Kindern einer armen Weberfamilie aus Ernstthal/Sachsen. Vom Studium am Lehrerseminar wurde er zunächst ausgeschlossen, nachdem er Kerzenreste unterschlagen hatte. Später konnte er die Ausbildung fortsetzen, arbeitete nur 14 Tage in seinem Beruf, bevor er wieder des Diebstahls bezichtigt und von der Liste der Kandidaten gestrichen wurde. Wegen Diebstahls, Betrugs und Hochstapelei wurde er in den Jahren darauf immer wieder verhaftet und monatelang festgesetzt. Die Jahre zwischen 1870 und 1874 verbrachte er im Zuchthaus Waldheim. Erst viele Jahre nach dem Erscheinen des akribisch recherchierten Orientzyklus reiste Karl May tatsächlich in den Orient. Karl May war lange Zeit einer der meistgelesenen deutschen Schriftsteller. Er starb1912 in Radebeul.




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