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Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster


Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster



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Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster



Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster



Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster



Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand, Georg Forster


814 660    Georg Forster


Reise um die Welt - Illustriert von eigener Hand


Mit einem biographischen Essay von Klaus Harprecht und einem Nachwort von Frank Vopahl. Der Weltumsegler und Forscher, der Schriftsteller, der Aufklärer, der Revolutionär Georg Forster ist der geheime, der verdrängte, der unterschlagene Klassiker der deutschen Literatur. Goethe hat den blutjungen Autor des großen Berichts von der zweiten Weltreise des Captain Cook (1772-1775) bewundert, als der bildmächtige Bericht seinem erstaunten deutschen Publikum vorgelegt wurde, sprach nicht nur Wieland von einem 'der merkwürdigsten Bücher unserer Zeit': Zwischen sachlichem Bericht und episch-dramatischer Verve changiert der Ton, immer wieder unterbrochen von philosophischen Reflexionen, in denen Forster die Grundelemente des Menschseins an der sozialen Wirklichkeit mißt.


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Georg Forster - Reise um die Welt

Georg Forster
Georg Forster, 1754 in dem Nest Nassen huben bei Danzig geboren, Sohn des Pastors (englischer Herkunft): Der Knabe, der zuvor mit dem Papa Russland bereist hatte, zählte gerade achtzehn Jahre, als sich ihm die Chance bot, mit seinem Vater Captain Cook auf der zweiten Weltreise zu begleiten. Die Eindrücke und Beobachtungen, die er in seiner Reise um die Welt zusammenfasste, begründeten seinen Ruf als herausragender Naturforscher und brillanter Schriftsteller. Er traf später Benjamin Franklin und den französischen Gelehrten Graf Buffon in Paris, pflegte einen regen Austausch mit Goethe, Herder und Wieland und sympathisierte mit den Idealen der Französischen Revolution, die er am Ende einer dreimonatigen Reise mit dem jungen Alexander von Humboldt in Paris aus unmittelbarer Nähe erlebte. Forster war einer der Gründer der ersten deutschen Republik in Mainz, ein überzeugter Jakobiner, der zum Deputierten in die Pariser Nationalversammlung gewählt wurde. In Deutschland vom Kerker bedroht, starb er 1794 vereinsamt im Alter von nur 39 Jahren an den Folgen einer Tropenkrankheit.
Pressestimmen
»…ein glorios bis pompös ausgestatteter, elefoliantöser Band, illustriert mit teils unveröffentlichten Zeichnungen des jungen Autors und illuminiert durch einen exzellenten Essay aus eigener Feder. Ganz, ganz gewiss eines der schönsten Bücher des Jahres.«
Die Zeit, 27. September 2007
»Ein poetischer Atem weht durch dieses enthusiastische Abenteuerbuch der Freiheit und der Liebe zur Welt. Es ist hier zum ersten Mal mit den Pflanzen- und Tierbildern versehen, die der Autor als offizieller Illustrator der Expedition angefertigt hat – eines der schönsten Bücher der Saison!«
Focus, 8. Oktober 2007
»Georg Forster, Weltbürger und Wunderkind, kehrt auf die literarische Bühne zurück. […] Aus 572 Darstellungen neu klassifizierter Pflanzen und Tiere, die nahezu unberührt im Londoner Natural History Museum schlummerten, haben die Herausgeber eine reiche, farbenfrohe Auswahl getroffen. […] So empfiehlt sich eine möglichst ausgiebige Lesereise um die Welt mit Georg Forster …«
Literaturen, Oktober 2007
»So hellsichtig war der junge Gelehrte auch in wissenschaftlichen und künstlerischen Belangen, und das hat sein Debüt zu einem Klassiker der deutschsprachigen Reiseliteratur gemacht. [… Die] Ausgabe versammelt eine faszinierende Auswahl von Aquarellen und Zeichnungen, die Forster zwischen Südsee und Antarktis von mehr als 500 Tieren und Pflanzen angefertigt hat. […] Sie stellt Georg Forster als Illustrator in eine Reihe mit Forschungsmalern wie Sydney Parkinson und Ferdinand Bauer. Denn obwohl fast keines seiner Aquarelle wegen des Zeitdrucks farblich ausgearbeitet werden konnte, macht gerade das Provisorisch-Skizzenhafte ihren Reiz aus. Seine Tiere und Pflanzen wirken immer noch sehr lebendig, und die Seestücke und arktischen Landschaften sind mitunter von expressionistischer Bildkraft […] in diesem exzellent ausgestatteten und gedruckten Band.«
mare, Oktober/November 2007
»Obwohl fast 250 Jahre alt, ist Forsters Sprache enorm modern, also klar und übersichtlich; der 20jährige beherrschte die große Kunst, mit bewusst sparsamen sprachlichen Mitteln große Bilder zu malen […] dieses Buch ist zu einem Bestseller geworden. Das versteht man, wenn man es vor sich sieht, auf dem Cover eine jener traumhaft schönen Aquarelle von Forster, eine Seeschwalbe im Flug, im Hintergrund das Meer. Dieses Buch scheint magische Kräfte zu haben, allein sein Anblick verzaubert einen ganzen Raum mit, so pathetisch es klingt, Schönheit und tiefem Frieden. Die Franzosen würden sagen ein Buch: pour tout la vie, fürs ganze Leben.«
Deutschlandradio Kultur, 6. Dezember 2007
»Mit dem prachtvollen Band treten Klaus Harpprecht und Michael Naumann als Nachfolger von Begründer Hans Magnus Enzensberger die Herausgeberschaft der 'Anderen Bibliothek' an. Ein gelungener Auftakt, der Forster zurück ans Licht der Öffentlichkeit holt.«
Österreich, 6. Oktober 2007
»In einem englischen Archiv sind jetzt aber die verloren geglaubten Zeichnungen und Aquarelle Georg Forsters von dieser Reise wiederaufgetaucht – und der Frankfurter Eichborn Verlag hat die Gelegenheit beim Schopfe gepackt und die 'Reise um die Welt' mit einer Auswahl von rund 80 Forster'schen Tier- und Pflanzenaquarellen als Sonderband der 'Anderen Bibliothek' neu herausgegeben. Das Ergebnis ist ein Prachtband, wie man ihn selten in Händen hält – im Bildband-Format, in schöner Typografie und mit allerbesten Farbreproduktionen. Der junge Forster war ein neugieriger, erstaunlich vorurteilsfreier Chronist. Sein Sinn für die Sitten fremder Völker, insbesondere der Südsee- 'Indianer', wie er sie nannte, ist bemerkenswert. […] Köstlich sind seine Anmerkungen und Mutmaßungen allerdings auch dort, wo sie ganz und gar der damaligen Zeit verhaftet bleiben […] Ein Buch auch zum Blättern und Staunen, eine Buch für den Historiker, für den Vogelkundler, für den Botaniker. Vor allem aber ein Buch für denjenigen, der ein Auge hat für das schön gemachte Buch.«
Mainzer Allgemeine Zeitung, 3. Oktober 2007

Nicht einmal achtzehn war Georg Forster, als er im Juli 1772 an Bord der Resolution ging, um mit der Expedition von James Cook um die Welt zu reisen. In letzter Sekunde waren sein Vater und er, zwei mittellose Deutsche, von der englischen Admiralität dazu berufen worden, Cooks zweite Weltumseglung als Naturkundler und Ethnologen zu begleiten.
1111 Tage lang waren sie unterwegs und erforschten Regionen, in die vor ihnen noch kein Europäer gekommen war. Sie entdeckten neue Wasserwege, neue Inseln, kartografierten terra incognita, sie fanden unbekannte Pflanzen und Tiere und stießen auf Indianer, die noch nie einen Weißen gesehen hatten. Als Forster zurückkam, hatte kein Deutscher je soviel Welt gesehen. Und er lieferte darüber eine bildmächtige Reisebeschreibung ab, die in Europa Furore machte und Markstein und Leitbild wurde für Generationen von Forschern und Schriftstellern nach ihm. Alexander von Humboldt erklärte Forster zum "hellsten Stern meiner Jugend", durch ihn habe "eine neue Ära wissenschaftlichen Reisens" begonnen
Dabei waren die Umstände der Reise so widrig wie die der Veröffentlichung des Berichtes. Der blutjunge Naturforscher und sein Vater meldeten nach Abschluss der Expedition 270 neuentdeckte Tier- und Pflanzenarten. Forster hielt über 500 Pflanzen und Tiere, auf die er während der Reise traf, im Bilde fest. Diese Zeichnungen sollten eigentlich Grundlage für die Kupferstiche der offiziellen Reisebeschreibung sein, die laut einer Verabredung Georgs Vater hatte schreiben sollen. Doch der zerstritt sich derart heftig mit Cook und der englischen Admiralität, dass die Parteien am Ende vor Gericht standen, Cook seine eigene, anderweitig illustrierte Reisebeschreibung verfasste und Forsters Vater die Hände gebunden waren. Also musste Georg Forster - auf Grundlage der Notizen seines Vaters - in höchster Eile ein eigenes Buch schreiben, das die Forsters auf eigene Kosten druckten und das dem der englischen Admiralität zuvorkommen sollte.
Die Entbehrungen der Weltreise mögen ihre Entsprechung in der Niederschrift des Reiseberichts gefunden haben. Forster schien in seinem Schreibkerker oft der Verzweiflung nahe. Er schrieb auf englisch und übersetze dabei auch gleich für die deutsche Ausgabe. Und das Husarenstück gelang: Im März 1777, einen Monat vor der offiziellen Ausgabe, lag Forsters Buch auf englisch vor, 1778 erschien die deutsche Ausgabe bei Haude und Spener in Leipzig. Jeweils ohne Forsters Illustrationen.
Um ihr Buch zu finanzieren, mussten die mittellosen Deutschen alles zu Geld machen, was sie hatten. Viel war da nicht - außer dem Schatz der Aquarelle und Zeichnungen, die Georg während der Schiffsreise unter zum Teil abenteuerlichen Umständen angefertigt hatte. Ein reicher Konkurrent der Forsters, Joseph Banks, seines Zeichen naturkundlicher Begleiter der ersten Cook-Expedition, nahm die Bilder als Sicherheit für eine Summe Geldes entgegen, die er den Deutschen lieh. Die konnten es nie zurückzahlen und Georg mußte zusehen, wie fast alle seiner Zeichnungen unveröffentlicht im Dunkel eines Archivs verschwanden, aus dem sie über 200 Jahre nicht mehr auftauchen sollten. Lediglich zwei Dutzend Vogelzeichnungen, die für König Georg III. angefertigt, von diesem aber zurückgewiesen und schließlich über die Vermittlung Goethes an Herzog Ernst II. von Sachsen-Gotha und Altenburg verkauft worden waren, wurden 1971 in der DDR veröffentlicht.
Mithilfe des Museums für Natural History in London erscheint nun zum erstenmal überhaupt Georg Forsters grandioser Reisebericht zusammen mit seinen prächtigen Aquarellen und Zeichnungen, die er während der Weltreise anfertigte - eine veritable Sensation.
Die von Frank Vorpahl besorgte Bildauswahl aus über 500 Tier- und Pflanzenzeichnungen gibt der Neuheit einer Spezies Vorrang vor rein ästhetischen Kriterien. Besondere Berücksichtigungen finden Tiere und Pflanzen von denen Georg Forster vor ihrem Aussterben Zeugnis ablegen konnte. Außerdem will die Auswahl Einblick in die Arbeitsweise Forsters geben, neben kompletten Blättern finden sich daher auch einige Skizzen und halbkolorierte Blätter. Immerhin hatten die Naturforscher auf ihrer 1111 Tage währenden Reise nur 290 Tage Landgang - zwischen Botanisiertrommel und Schreibpult mussten die Forscher daher mit höchster Effizienz handeln.


Daten
648 S., 30 x 23 cm, geb. (Eichborn, Andere Bibliothek, 2007)

Beschreibung
Der Weltumsegler und Forscher, der Schriftsteller, der Aufklärer, der Revolutionär Georg Forster ist der geheime, der verdrängte, der unterschlagene Klassiker der deutschen Literatur. Goethe hat den blutjungen Autor des großen Berichts von der zweiten Weltreise des Captain Cook (1772 - 1775) bewundert, und er beobachtete sein Geschick bis zum einsamen Tod in einer Pariser Dachkammer mit einem beinahe brüderlichen Interesse, obwohl er die Ideen des Mitgründers der Rheinischen Republik in Mainz nicht gutheißen konnte. Aber wie sollte Goethe den Kollegen nicht schätzen, der von seiner Ankunft am schönsten Gestade der Südsee mit solch poetischem Elan zu berichten verstand? "Ein Morgen war's, schöner hat ihn schwerlich je ein Dichter beschrieben, an welchem wir die Insel O-Tahiti 2 Meilen vor uns sahen. Der Ostwind, unser bisheriger Begleiter, hatte sich gelegt: Ein vom Lande wehendes Lüftchen führte uns die erfrischendsten und herrlichsten Wohlgerüche entgegen ..." Als sein bildmächtiger Bericht von James Cooks Weltumseglung seinem erstaunten deutschen Publikum vorgelegt wurde, sprach nicht nur Wieland von einem "der merkwürdigsten Bücher unserer Zeit": Zwischen sachlichem Bericht und episch-dramatischer Verve changiert der Ton, immer wieder unterbrochen von philosophischen Reflexionen, in denen Forster die Grundelemente des Menschseins an der sozialen Wirklichkeit misst.

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