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817 252 Norbert Aping

Das Dick und Doof Buch, inkl. CD-ROM
Aping lässt in diesem gründlich recherchierten und mit vielen seltenen Abbildungen reich bebilderten Buch die Geschichte der Laurel- und- Hardy-Rezeption in Deutschland lebendig werden. Er berichtet von ihren erfolgreichen Anfängen in den 20er Jahren, den Zensurproblemen während der Nazizeit, dem Filmverleihwesen, Synchronisation und dem weiteren Erfolg des Komiker-Duos nach dem Krieg. Ein Muss für Laurel- und- Hardy- Fans, aber auch für filmhistorisch Interessierte. Die beiliegende CD-Rom enthält eine ausführliche Filmografie sowie ca. 2.000 Seiten weiterführende Anmerkungen und einigen der bekannten Filmmusik-Themen.
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Daten
576 Seiten, durchg. s/w-Fotos, Format 17 x 25 cm, gebunden. (Schüren, 2. Auflage 2007)
Beschreibung Laurel und Hardy, eines der berühmtesten Komiker-Duos der Filmgeschichte erfreute sich in Deutschland schon früh einer beispiellosen Popularität. Fast von Beginn an unter dem wenig schmeichelhaften und bis heute umstrittenen Künstlernamen Dick und Doof bekannt, gewannen die beiden Schauspieler hier bereits zu Zeiten der Weimarer Republik eine beachtliche Fangemeinde für sich. Selbst während des Naziregimes konnten sich die beiden Meister der Groteske zunächst weiter behaupten. Erst ein allgemeines Importverbot amerikanischer Filme im Jahr 1938 stoppte zeitweilig ihre Erfolgsserie in Deutschland, an die sie jedoch nach Kriegsende bald wieder anknüpfen konnten. Norbert Aping lässt in diesem Buch die Geschichte der Laurel-und-Hardy-Rezeption in Deutschland von den ersten Kurzfilmen in den 20-er Jahren über die großen Erfolge der Langspielfilme bis hin zur Vermarktung von Laurel und Hardys Werk im Fernsehen, auf Video und auf DVD in der Gegenwart lebendig werden. Seiner Spurensuche legt Aping dabei eine mehrjährige akribische Forschungsarbeit zu Grunde, bei der zahlreiche Quellen wie etwa Zensurkarten, zeitgenössische Filmbesprechungen, Original-Werbematerial, die Laurel-und-Hardy-Filme in ihren verschiedenen noch überlieferten Sprach- und Synchronfassungen sowie Berichte von Zeitzeugen herangezogen werden. Auf der Basis dieses umfangreichen Materials gelingt es Aping zudem mit einigen hartnäckigen Legenden wie etwa der von Laurel und Hardys Deutschlandbesuch, den es nie gegeben hat, aufzuräumen und nachweislich falsche Einträge in Filmografien zu korrigieren. Das Buch dokumentiert sämtliche Kurz- und Langfilmfassungen, Trailer sowie Filmausschnitte, wie sie im deutschen Kino und im deutschen Fernsehen zu sehen waren. Eine umfassende circa 300 Seiten lange Filmografie wird - neben anderen Materialien - zusätzlich zum Buch in digitaler Form zur Verfügung stehen. Das Dick und Doof Buch stellt damit eine enorme Forschungsleistung dar und schließt eine große Lücke in der bislang kargen deutschen Laurel-und- Hardy-Forschungslandschaft.
Das ultimative Buch über die Meister der Groteske
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