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Umstrittene Wahrheit, Hans Küng

818 968    Hans Küng


Umstrittene Wahrheit


Dieser zweite Band der Erinnerungen Küngs, umfaßt die Jahre ab 1968. Ebenso wie beim ersten Band (Erkämpfte Freiheit) dürfen Sie weit mehr erwarten als eine Autobiographie, die sich allein um die Person des einflußreichen Vordenkers des interreligiösen Austauschs dreht. Verarbeitet werden hier auch 'Lebens-, Kirchen-, Theologie- und Zeitgeschichte'. Vor allem aber die Gegenüberstellung mit einem anderen brillanten Theologen, der vom Kollegen zum hartnäckigen Widersacher wurde, macht diese 'Kampfgeschichte' hochspannend: Die Rede ist von Joseph Ratzinger, dem heutigen Papst Benedikt XVI.


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Preis € 24,90
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Weitere Titel von Hans Küng

Daten
720 S., 15 x 23 cm, geb. (Piper, 2007)

Kurzbeschreibung
Mit der gleichen Leidenschaft, mit der er den Kampf um die Wahrheit in Kirche und Gesellschaft geführt hat, schildert Hans Küng sein Leben ab dem Umbruchsjahr 1968.

Beschreibung
Seit Hans Küng 1957 sein erstes Buch geschrieben hat, versuchen die Mächtigen in der Kirche, ihren ebenso brillanten wie unbotmäßigen Theologen zu disziplinieren, zuletzt 1979 mit dem Entzug der Lehrerlaubnis. Hans Küng ist Theologe, Christenmensch und Weltbürger, der sich den Herausforderungen der Zeit stellt. Er wird zu einem der meistgelesenen Theologen weltweit und zum "Gegenspieler" seines früheren Kollegen Joseph Ratzinger, jetzt Papst Benedikt XVI. Temperamentvoll und anschaulich schildert Küng, wie ihn die dramatischen Umbrüche in Kirche und Gesellschaft veränderten und warum er jenen Lebensweg ging, der ihn zum Pionier der Ökumene, zum Partner im interreligiösen Dialog, zum Hoffnungsträger für eine erneuerte Kirche gemacht hat.

Autorenporträt
Hans Küng, geboren 1928 in Sursee/Schweiz, studierte an der Päpstlichen Universität in Rom Philosophie und Theologie, nahm als Experte am Zweiten Vatikanischen Konzil teil, ist katholischer Priester und Professor emeritus für Ökumenische Theologie an der Universität Tübingen und Präsident der Stiftung Weltethos. Ihm wurde 1979 - wegen kritischer Äußerungen - vom Papst die kirchliche Lehrbefugnis entzogen. 2012 wurde Hans Küng mit dem italienischen "Nonino-Kulturpreis" ausgezeichnet.





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