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Russisches Tagebuch, Anna Politkovskaja
Russisches Tagebuch, Anna Politkovskaja


819 000    Anna Politkovskaja


Russisches Tagebuch


Das Vermächtnis der Anna Politkovskaja, das 'Russische Tagebuch' entstand zwischen Dezember 2003 und September 2005. Anna Politkovskajas Aufzeichnungen beginnen mit Putins Kampagne zu seiner Wiederwahl. Ein Bericht aus erster Hand, der wagt, was in Putins Rußland lebensgefährlich ist: die Wahrheit. So zeigt Anna Politkovskaja nicht nur die Verbrechen der russischen Armee in Tschetschenien, sondern auch jene an den russischen Soldaten und den Kampf ihrer Mütter um die Rechte und Würde ihrer Söhne. Sie prangert Putins 'starken Staat' an und schildert das Klima der Resignation, der Angst und der Rechtlosigkeit. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkovskaja in Moskau erschossen - an Putins Geburtstag.


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Daten
350 S., 15 x 21 cm, geb. (Dumont, 2007)

Beschreibung
Das Russische Tagebuch entstand zwischen Dezember 2003 und September 2005. Anna Politkovskajas Aufzeichnungen beginnen mit Putins Kampagne zu seiner Wiederwahl und enden mit der eindringlichen Frage: Habe ich Angst? Bis zur Selbstaufgabe engagiert, persönlich und mit Blick für das Schicksal des Einzelnen, beschreibt sie im Russischen Tagebuch die Politik ihres Landes dieser zwei weichenstellenden Jahre. Dabei geht es ihr um politische Ereignisse ebenso wie um die Stimmung in der Bevölkerung. Ein Bericht aus erster Hand, der wagt, was in Putins Russland lebensgefährlich ist: die Wahrheit. So zeigt Anna Politkovskaja nicht nur die Verbrechen der russischen Armee in Tschetschenien, sondern auch jene an den russischen Soldaten und den Kampf ihrer Mütter um die Rechte und Würde ihrer Söhne. Sie prangert Putins »starken Staat« an und schildert das Klima der Resignation, der Angst und der Rechtlosigkeit. Immer wieder beklagte Anna Politkovskaja die Blindheit und mutwillige Ignoranz des Westens gegenüber den Missständen in ihrer Heimat. Nun, da sich die Welt betroffen zeigt und um sie trauert, sollten wir endlich hören, was sie zu sagen hat.

Autorenporträt
Anna Politkowskaja wurde 1958 geboren. Sie war die bekannteste russische Journalistin, mit ihren Berichten und Reportagen über Tschetschenien erlangte sie Berühmtheit und wurde dafür mit zahlreichen Preisen geehrt: 2001 erhielt sie den Preis der russischen Journalistenunion und 2005 den Olof-Palme-Preis sowie den Leipziger Medienpreis.
Sie arbeitete für die Moskauer Zeitung 'Nowaja Gaseta' und verbrachte seit dem Anfang des zweiten Tschetschenien-Krieges im September 1999 viele Monate als Korrespondentin in der Kaukasus-Republik. Am 7. Oktober 2006 wurde Anna Politkowskaja in Moskau erschossen.

Rezension
Das gleichermaßen funkelnde wie packende Vermächtnis der ermordeten russische Journalistin, die vor Putins entstehender Autokratie einfach nicht kuschen wollte. WELT AM SONNTAG Das Buch kommt als nachgelassener Schrecken. Man liest es mit Frösteln. Was kann das für ein Text sein, der mit dem Leben bezahlt wurde? Wofür muss man in Moskau sterben? DIE ZEIT Während sich 2004 der Strick um freie Presse und Rechtssprechung immer enger zog, Politiker, Journalisten und Menschenrechtler verschwanden, bedroht wurde oder Asyl beantragten, während der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder in Machtumarmungstaumel Putin einen 'lupenreinen Demokraten nannte, [ ] blieb sie auf unerklärliche Weise: kaltschnäuzig, unbeeindruckt. Sie, die es besser wusste als jeder andere, dass sie unterlegen war, urteilte über die Mächtigen stets auf Augenhöhe sogar mit Herablassung. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG Besonders die chronologische Struktur macht das 'Tagebuch für ausländische Leser interessant: Weil die beschriebene Epoche so nah an der Gegenwart liegt, wirken Politkovskajas Kommentare vor dem Hintergrund der jüngeren Berichterstattung und differenzieren das Gesamtbild dabei stärker, als es ihre früheren Bücher taten. DER TAGESSPIEGEL Das 'Russische Tagebuch' kommt fast ganz ohne das Ich der Autorin aus. Minuziös werden die politischen Ereignisse notiert und in einem Inventar des Schreckens festgehalten. [ ] Mit ihrem wachen Blick sah Anna Politkovskaja alles um sich herum, verlor sich dabei aber zuletzt selbst aus dem Blick. NEUE ZÜRCHER ZEITUNG Das Tagebuch gleicht einem Horrorfilm aus dem Totenhaus des wieder als Großmacht auftretenden Russland. Thema dieses Buches sind die Erniedrigten und Beleidigten, Hungernden, Gefolterten und Rechtlosen, Männer und Frauen aus der Vorhölle Moskau oder aus dem stummen, frostklirrenden Grauen der kaukasischen und sibirischen Provinzen. [ ] Das 'Russische Tagebuch ist für uns eine politische Lehrstunde. TAZ In ihrem Buch, das zwischen Dezember 2003 und September 2005 entstand, öffnet sie uns die Augen für menschliche Schicksale und politische Missstände in Putins Demokratur. Ihren Mut, die Verantwortlichen zu nennen, hat die Russin mit dem Leben bezahlt. Was wir tun können? Endlich ihre unbequemen Wahrheiten zur Kenntnis nehmen. STERN Der Mord an Anna Poltkovskaja ist von absurder Tragik, weil ihr Tagebuch zeigt, wie leise und Machtlos die Stimme der Kritik in Russland geworden ist. BUCHJOURNAL Sie war Anwältin der Opfer und hat die Täter beim Namen genannt. Dafür bezahlte Anna Politkovskaja mit dem Leben. [ ] Wie niemand anderer hat sich Politkovskaja denjenigen Menschen in Russland gewidmet, die unter Gewalt und Willkür leiden. TAGES-ANZEIGER Ein ebenso deprimierendes wie aufrüttelndes journalistisches Arbeitsdokument. RHEINISCHER MERKUR 'Russisches Tagebuch ist en aufwühlendes Dokument, das seinen Leser nicht mehr loslässt. Ein Buch, das in Deutschland zur Pflichtlektüre erklärt werden sollte, insbesondere für Politiker für Abgeordnete, Minister, Ministerpräsidenten und Kanzler und die Spitzen der Wirtschaft. MÜNCHNER MERKUR Die Texte dieser mutigen, ja obsessiven Frau, die den Schatten ihres Landes ausleuchtete, stossen im Westen auf weit mehr Resonanz als in Russland wo ihr Tagebuch bisher nicht erschienen ist. Auch posthum bleibt Politkovkaja in ihrer Heimat Persona non grata. Ihr Tagebuch ist bestimmt für jene, die genau hinschauen wollen. BERNER ZEITUNG




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