|
 |
 |
 |
 
|
|
823 813 von Arnim / Brentano

Des Knaben Wunderhorn
Die bedeutendste Liedersammlung der deutschsprachigen Literatur. Über 700 Wander-, Liebes-, Kinder- und Trinklieder. Vollständige Ausgabe nach dem Text der Erstausgabe von 1806/1808. Mit einem Nachwort von Heinz Rölleke.
sofort lieferbar
| früherer Preis |
|
 |

bei Rhenania nur
|
€ 9,95 |
|
 |
|
Sie sparen
|
€ 38,05 (79%)
|
Weitere Titel von von Arnim / Brentano
Daten
936 S., 13 x 21 cm, geb. (Lizenz Artemis & Winkler, 2008) Sonderausgabe
Beschreibung Auf der Rheinreise der Freunde Achim von Arnim und Clemens Brentano im Juli 1802 entstanden die ersten Ansätze zu der bedeutendsten Liedersammlung der deutschen Romantik, die von 1805 bis 1808 in mehreren Bänden erstmals erschien. Die Ausgabe erregte sofort große Aufmerksamkeit. Vor allem Arnim hatte die Absicht, die zerrissene Nation mit Hilfe des Volksliedes zu einen. Darunter verstand er im weitesten Sinn eine Schöpfung des ganzen Volkes, die unberührt von der historischen Entwicklung geradezu ewigen Bestand hat. Aufgenommen wurden deutsche Gedichte, anonyme und namentlich bekannte, die in der Bevölkerung verbreitet waren, die gesungen und gesprochen wurden. Bis heute sind viele der Lieder aus dem Wunderhorn geläufig, so 'Bettelmanns Hochzeit', 'Guten Abend, gute Nacht', 'Da oben auf dem Berge', 'Bald gras' ich am Necker', 'Die Gedanken sind frei' und viele andere der mehr als 700 Texte umfassenden Sammlung.
 Autorenporträt Clemens Brentano, 9. 9. 1778 Ehrenbreitstein bei Koblenz - 28. 7. 1842 Aschaffenburg. B., Sohn des Frankfurter Kaufmanns Peter Anton Brentano und dessen Frau Maximiliane (geb. La Roche), brach nach seiner Schulzeit am Koblenzer Jesuitengymnasium (1787-90) und dem Mannheimer Philanthropin (1791-93) mehrere Versuche einer bürgerlichen Berufsausbildung ab. Nach dem Tod von Mutter (1793) und Vater (1797) besuchte er, durch ein beträchtliches Erbe finanziell unabhängig, die Universitäten in Jena (1798-1800 Medizin) und Göttingen (1801 Philosophie), ohne einen festen Abschluss anzustreben. Wichtig für seine Entwicklung wurde vielmehr die Beziehung zum Kreis der Frühromantiker in Jena - hier lernte er auch seine spätere Frau Sophie Mereau kennen (Heirat 1803) - und die Freundschaft mit A. v. Arnim (Göttingen). Von 1804 bis 1808 kam es in Heidelberg zur intensiven Zusammenarbeit mit Arnim und weiteren romantischen Schriftstellern und Wissenschaftlern (J. Görres,Friedrich Creuzer). Neben heftigen literarischen Auseinandersetzungen mit J. H. Voß und seinen Anhängern trugen ein in turbulenter Form öffentlich ausgetragener Ehekonflikt dazu bei, den Aufenthalt in Heidelberg unmöglich zu machen (nach dem Tod S. Mereaus 1806 hatte B. 1807 Auguste Bußmann geheiratet; Trennun
 |
Die Top-3 aus der Rubrik Belletristik
|
Top 100 Belletristik anzeigen
|
|
Weitere Artikel aus der Rubrik
Belletristik > Lyrik
|
Kundenbewertungen
Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel.
|
|
|
|
|