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827 720 Pu Yi

Ich war Kaiser von China
Das Leben des letzten Kaisers von China ist eine der abenteuerlichsten Geschichten des 20. Jahrhunderts. Nachdem er 1908 mit zweieinhalb Jahren inthronisiert worden war, musste Pu Yi bereits 1912 unter dem Druck der ersten chinesischen Revolution wieder abdanken. Nach neunjähriger Haft in einem Umerziehungsgefängnis wird er schließlich 1959 als einer von Maos ‚Neuen Menschen' begnadigt. Seine spannende Lebensgeschichte gewährt faszinierende Einblicke in die versunkene Welt der Verbotenen Stadt.
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Daten
560 Seiten, Format 12 x 19 cm, gebunden.
Beschreibung Das Leben Pu Yis, des letzten chinesischen Kaisers, ist eine der unglaublichsten Geschichten unseres Jahrhunderts. 1906 geboren, wurde er mit zweieinhalb Jahren auf den Drachenthron gesetzt; 1912 mußte er abdanken. 1943 ernennt man ihn zum Kaiser des Satellitenstaates Mandschuko. 1950 wurde Pu Yi von den Sowjets an die Volksrepublik China ausgeliefert und neun Jahre lang umerzogen, bis Mao ihn 1957 begnadigte. 1967 starb er als loyaler Bürger der Volksrepublik China. Diese in atemberaubenden Bildern geschilderte Autobiographie war die Vorlage zu dem mit neun Oscars ausgezeichneten Film des italienischen Regisseurs Bertolucci, Der letzte Kaiser.
 Autorenporträt Pu Yi (7. Februar 1906 in Peking - 17. Oktober 1967 ebenda), als Kaiser von China unter der Regierungsdevise Xuantong, als Kaiser von Mandschukuo unter der Ära Kangde, war er von 1908 bis 1912 (sowie im Zuge einer knapp zweiwöchigen Restaurationsperiode 1917) der letzte Kaiser von China.
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