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859 044 E. Klee

Das Personenlexikon zum Dritten Reich - Wer war was vor und nach 1945
Ernst Klee informiert in über 4.300 Beiträgen ausführlich über die wichtigsten Personen aus Justiz, Kirchen, Wohlfahrtseinrichtungen, Kultur, Wirtschaft, Publizistik, Wissenschaft, Medizin, Polizei, Wehrmacht und tragenden Personen aus NSDAP, SS, SA und ihre Funktionen während des Nationalsozialismus sowie ihrer späteren Karrieren in der sich konstituierenden Demokratie.
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Kurzbeschreibung "Eine wahrhaft herkulische Leistung. Nie zuvor hat ein einzelner Forscher eine solche Arbeit allein zu schultern gewagt" (Sehepunkte/historicum.net) - so lautet eine von vielen Bewertungen, mit der die Fachpresse die 2003 erschienene Originalausgabe als Standardwerk begrüßte. Das Personenlexikon bietet zuverlässige und nachprüfbare Informationen über die Tätigkeiten der wichtigsten Personen während und auch nach dieser Zeit. Klee hat jahrzehntelang bei der Arbeit an seinen zahlreichen Büchern systematisch biographische Angaben über die wichtigsten Personen gesammelt und ständig aktualisiert. So konnte das vorliegende Werk langsam aber sicher wachsen und zu einem soliden Nachschlagewerk heranreifen. Am Schluss des Buches findet sich eine ausführliche Bibliographie. Mit seinen 4300 stichwortartigen Einträgen stellt "der Klee" alle konkurrierenden Werke souverän in den Schatten. Das Personenlexikon ist unverzichtbar für all diejenigen, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen.
Pressestimmen „Der Klee wird ein unentbehrliches Hilfsmittel, ein Standardwerk sein. Ohne wissenschaftliche Mitarbeiter hat der Autor auf gut 700 Seiten rund 4300 Personen porträtiert. Das Lexikon enthält Angaben zu Personen aus Militär, Justiz, Verwaltung, Wissenschaft, Medizin, Fürsorge, Wirtschaft und Politik. Viele Namen erscheinen überhaupt erstmals bei Klee, die großen Konversationslexika halten sich bei Biografien gern zurück. Neben einem Quellenverzeichnis enthält das Lexikon ein Register, in dem die wichtigsten Begriffe von Ärzteprozess bis Wannseekonferenz erläutert werden. Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monografien bestätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit.“ (Süddeutsche Zeitung) "Eine wahrhaft herkulische Leistung. Nie zuvor hat ein einzelner Forscher eine solche Arbeit allein zu schultern gewagt." (Sehepunkte/historicum.net)
Autorenporträt Ernst Klee, geboren 1942, studierte Theologie und Sozialpädagogik und publizierte zunächst zu Randgruppen-Themen; 1982 Adolf-Grimme-Preis für den Fernsehfilm über das Leben einer Kleinwüchsigen. 1983 erschien sein richtungweisendes Buch "'Euthanasie' im NS-Staat. Die Vernichtung 'lebensunwerten Lebens'". Es folgten die "Dokumente zur 'Euthanasie'" (1985) und "Was sie taten, was sie wurden" (1986) über die Nachkriegskarrieren der "Euthanasie"-Ärzte. Für sein Buch "Auschwitz, die NS-Medizin und ihre Opfer" erhielt er den Geschwister-Scholl-Preis. Zuletzt erschien von ihm "Deutsche Medizin im Dritten Reich".
Daten
736 S., 14 x 21 cm, kart. (Lizenz S. Fischer, 2008) Sonderausgabe
Beschreibung Auf dem Buchmarkt gibt es kein vergleichbares Nachschlagewerk. Es enthält die wichtigsten biographischen Angaben der Vordenker des NS-Regimes ebenso wie die Beteiligten an der Vernichtung der europäischen Juden und anderer Mißliebiger. Das Lexikon gehört in die Bibliotheken all derer, die sich mit der Zeit des Nationalsozialismus befassen.
 Autorenporträt Ernst Klee, geboren 1942, studierte Theologie und Sozialpädagogik und publizierte zunächst zu Randgruppen-Themen; 1982 Adolf-Grimme-Preis für den Fernsehfilm über das Leben einer Kleinwüchsigen. Mehrfach ausgezeichnet, 1997 mit dem Geschwister-Scholl-Preis. 2007 erhielt Ernst Klee die Wilhelm Leuschner-Medaille.
 Rezension "Stichprobenvergleiche mit anderen Lexika und einschlägigen Monographien bestätigen nicht nur die Zuverlässigkeit von Klees Werk, sondern vor allem auch seine unübertroffene Vollständigkeit." (Frankfurter Rundschau)
"Eine wahrhaft herkulische Leistung. Nie zuvor hat ein einzelner Forscher eine solche Arbeit allein zu schultern gewagt." (Sehepunkte/historicum.net)
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