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867 624 Bernd Engler und Kurt Möller (Hrsg.)

Metzler Lexikon Amerikanischer Autoren
In 350 Autorenporträts, von Anne Bradstreet über Kate Chopin zu Toni Morrison, von Nathaniel Hawthrorne über William Faulkner gibt dieses Lexikon einen Überblick über die vielfältige Literatur der Vereinigten Staaten von Amerika.
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Daten
768 S., 16 x 23 cm, Leinen (Metzler) Sonderausgabe
Beschreibung In 340 Autorenporträts, von Anne Bradstreet über Kate Chopin zu Toni Morrison, von Nathaniel Hawthorne über William Faulkner zu Thomas Pynchon, gibt dieses Lexikon einen Überblick über die vielfältige Literatur der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Repräsentanten der Literaturen ethnischer Gruppen sind hierbei ebenso vertreten wie die sogenannten Klassiker, Werke der Populärkultur ebenso wie die der Hochkultur. Das Lexikon eröffnet in 340 Porträts repräsentativer US-amerikanischer Autorinnen und Autoren und ihrer Werke einen Überblick über die außergewöhnlich vielfältige Literatur der Vereinigten Staaten von der Kolonialzeit bis zur unmittelbaren Gegenwart. Es trägt dabei den sogenannten Klassikern, die den literarischen Kanon über viele Jahrzehnte dominierten, ebenso Rechnung wie den Repräsentanten von gesellschaftlichen Minoritäten und ethnischen Gruppen, die das kulturelle Bewusstsein Amerikas insbesondere seit Beginn des 20. Jahrhunderts durch innovative Impulse maßge blich prägten. Insofern die amerikanische Literatur mit ihrer Vielzahl von politischen, didaktischen und religiösen Texten seit ihren Anfängen im 17. Jahrhundert mitunter auch "Gebrauchsliteratur" war und somit die herkömmliche Unterscheidung von Werken der Hoch- und Populärkultur von vornherein problematisch ist, geht das Lexikon von einem "erweiterten" Literaturbegriff aus. Dementsprechend schließt es Autorinnen und Autoren von Detektivromanen und Science Fiction ebenso ein wie von so genuin amerikanischen Gattungen wie der slave narrative und der spirituellen Autobiografie. Mit ihrem Blick auf charakteristische, die spezifisch amerikanische Wirklichkeitserfahrung reflektierende Werke bieten die von ausgewiesenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern verfassten Autorenporträts ein facettenreiches Panorama der literarischen Entwicklung der Vereinigten Staaten.
 Autorenporträt Bernd Engler, geb. 1954; Studium, Promotion und Habilitation an der Universität Freiburg i.Br.; seit 1992 Inhaber des Lehrstuhls für Amerikanische Literatur und Kultur an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.
 Rezension "Das Lexikon eröffnet in 350 Porträts repräsentativer US-Autoren und ihrer Werke einen Überblick über die außergewöhnlich vielfältige Literatur der Vereinigten Staaten von der Kolonialzeit bis zur Gegenwart (...)" (ORF, Wien)
"Dieses Lexikon ist ein Standardwerk für jeden, der sich mit amerikanischer Literatur beschäftigt und nicht nur unter den deutschsprachigen Publikationen einzigartig, denn selbst aus den USA konnte ich wenig Vergleichbares finden. Für Amerikanistik-Studenten ein Muss." (buchinformationen.de)
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