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True Crime - Die schaurig-schöne Welt der Detective Magazines 1924-1969


True Crime - Die schaurig-schöne Welt der Detective Magazines 1924-1969



True Crime - Die schaurig-schöne Welt der Detective Magazines 1924-1969



True Crime - Die schaurig-schöne Welt der Detective Magazines 1924-1969


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True Crime - Die schaurig-schöne Welt der Detective Magazines 1924-1969


"Auf dem Höhepunkt des Jazzzeitalters, 1924, wurden Amerikas Detektivhefte geboren. 1934, als die Große Depression einige spektakuläre Verbrecher wie Machine Gun Kelly, Bonnie and Clyde, Babyface Nelson und John Dillinger hervorgebracht hatte, war die Zeitschrift so berühmt, dass bekannte Cops und Kriminelle gleichermaßen darum buhlten, sich auf den Seiten der Hefte wieder zu finden. Sogar FBI-Chef J. Edgar Hoover schrieb regelmäßig für das Magazin. Als die Verkaufszahlen rückläufig waren, wandten sich die ""Detectives"" der ""Sünde"" zu, um die Umsätze wieder anzukurbeln. Aufreizende, böse Mädchen in engen Pullovern, geschlitzten Röcken und Pfennigabsätzen schmückten das Magazin und von den Titelseiten rief es ""Sexgewohnheiten weiblicher Killer"", ""Die Schlampe hat mich reingelegt"" oder kurz und knapp ""Böse Mädchen"". Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Mit Texten des Zeitschriftensammlers Eric Godtland, George Hagenaur und des True Detective-Herausgebers Marc Gerald gewährt der Band einen unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen."


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 29,99
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Daten
335 Seiten, durchg. Farb- und s/w-Abbildungen, Format 24 x 28 cm, gebunden. (Taschen, 2008)

Beschreibung
Auf dem Höhepunkt des Jazzzeitalters, als die Prohibition einfache Bürger zu Kriminellen und einfache Kriminelle zu Berühmtheiten machte, wurden Amerikas Detektivheftchen, die "true crime magazines", geboren. True Detective kam 1924 zum ersten Mal heraus und 1934, als die Große Depression einige spektakuläre Verbrecher wie Machine Gun Kelly, Bonnie and Clyde, Babyface Nelson und John Dillinger hervorgebracht hatte, war die Zeitschrift bereits so berühmt, dass bekannte Cops und Kriminelle gleichermaßen darum buhlten, sich auf den Seiten der Heftchen wieder zu finden. Sogar FBI-Chef J. Edgar Hoover schrieb regelmäßig für die so genannten "Dickbooks", ein Begriff der sich von einem häufig gebrauchten Slangausdruck für "Polizei" ableitete. True Detective, American Detective, Inside Detective, Real Detective, Master Detective, Startling Detective und andere erreichten in den 1930er Jahren ihren Höhepunkt, mit wunderschön gemalten Titelseiten und den Insiderberichten von Jim Thompson. Über die Jahrzehnte hinweg erfuhren die Magazine allerdings eine seltsame Wandlung. Als Alkohol wieder legal, die Depression vorüber und all die berühmtberüchtigten Kriminellen tot oder hinter Gitter waren, wandten sich die "Detectives" der "Sünde" zu, um die Verkaufszahlen wieder anzukurbeln. Aufreizende, böse Mädchen in engen Pullovern, geschlitzten Röcken und Pfennigabsätzen schmückten das Magazin und von den Titelseiten rief es "Ich war ein weiblicher Einbrecher - für den Spaß", "Sexgewohnheiten weiblicher Killer", "Braut der Sünde", "Die Schlampe hat mich reingelegt" oder kurz und knapp "Böse Mädchen". Hunderte von Cover- und Innenteilseiten erzählen eine über fünf Jahrzehnte währende Geschichte, die aber nicht nur von Verbrechen handelt, sondern auch von Amerikas Einstellung zu Sex, Schuld und Sühne. Mit Texten des Zeitschriftensammlers Eric Godtland, George Hagenaur und des True Detective-Herausgebers Marc Gerald gewährt Detective Magazines einen lehrreichen wie auch unterhaltsamen Einblick in eine der außergewöhnlichsten publizistischen Nischen aller Zeiten.




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