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Startseite > Zeitgeschichte > Ab 1949

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Wir waren noch einmal davongekommen (Mängelexemplar), W. J. Siedler

883 654    W. J. Siedler


Wir waren noch einmal davongekommen (Mängelexemplar)


Die glänzend erzählten Erinnerungen des großen Publizisten und Verlegers sind eine Hommage an Berlin und zugleich eine faszinierende Reflexion über den Wiederaufbau der Kultur im Nachkriegsdeutschland.



statt  
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Daten
495 S., 13 x 19 cm, kart. (Pantheon) (M)

Beschreibung
Als der 21-jährige Wolf Jobst Siedler 1947 aus der Kriegsgefangenschaft nach Berlin zurückkehrt, ist die ehemalige Reichshauptstadt eine in Trümmern liegende »Viermächtestadt«. Aber selten war das intellektuelle Leben so aufregend, und Siedler hatte daran teil. Im Osten ging er in die Premiere von Bertolt Brechts »Mutter Courage«, im Westen in die deutsche Uraufführung von Sartres »Fliegen« und Thornton Wilders »Wir sind noch einmal davongekommen«, die Sensation der damaligen Berliner Theatersaison.
Für noch mehr Furore sorgten damals junge Autoren, und das Buch erzählt von ihnen. Der junge Heinrich Böll besucht Wolf Jobst Siedler in dessen Dahlemer Elternhaus. Siedler verleiht als Juryvorsitzender Martin Walser seinen ersten Literaturpreis für den Roman »Ehen in Philippsburg«, im Kolbe- Haus trifft er den damals halbverfemten Gottfried Benn, der aus ungedruckten Gedichten liest.
Als Panzer den Aufstand vom 17. Juni gerade niedergeschlagen haben, wird Siedler 1953 zum Sekretär des »Kongresses für die kulturelle Freiheit« bestellt. Mit 29 Jahren leitet er das Feuilleton des »Tagesspiegels« und wird zu einem Schrittmacher im literarischen und kulturellen Leben der geteilten Stadt.
Glänzend erzählt sind seine Begegnungen: mit Thomas Mann in Bad Gastein, mit Konrad Adenauer im Hotel am Zoo, er erinnert sich an Hannah Arendt und Verhandlungen mit Martin Heidegger, an Ernst Jünger und an ein Autorengespräch mit Carl Schmitt. Die legendären Berliner Lokalitäten lässt der Autor vor seinem inneren Auge Revue passieren. Episoden wechseln sich ab mit unvergesslichen Begegnungen und prägenden Lektüren.
Wenn die Literaturkritik bislang den Berlin-Roman vermisste, hier findet sie ihn: freilich ein Roman mit einem strengen Realitätsprinzip. Mit leidenschaftlicher Skepsis hat Wolf Jobst Siedler immer wieder auf Versäumnisse und Fehlentwicklungen hingewiesen. Sein Buch »Die gemordete Stadt« sorgte 1964 für Furore. Neben die Kritik tritt der Spaziergang über die »Pfaueninsel«: zwei Facetten einer Stadt, deren Zukunft Wolf Jobst Siedler uns in ihrer Vergangenheit entschlüsselt.


Autorenporträt
Wolf Jobst Siedler, 1926 in Berlin geboren, studierte Geschichte, Philosophie und Literatur und wurde 1955 Feuilletonchef des Tagesspiegel. Neben seiner verlegerischen Tätigkeit ist Siedler als Essayist und Publizist hervorgetreten, unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Zeit. Zu seinen zahlreichen Buchpublikationen zählt die Gemordete Stadt, eine wegweisende Kritik der zeitgenössischen Stadtplanung. Siedler lebt in Berlin.

Rezension
"Eine Autobiographie auf der Höhe der literarischen Kunst." (Rüdiger Safranski)




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