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884 600 S. Rauch

Zündapp 1922 - 1984
Die Zweiradmarke Zündapp gehörte Ende der 1930er Jahre zu den größten fünf der europäischen Motorradindustrie, der Hersteller feierte Erfolg um Erfolg. Bis 1984 das gesamte Werk nach China verkauft wurde. Aufstieg und Niedergang dieser großen bayrischen Motorradmarke sowie sämtliche Maschinen sind in dieser umfassenden Bildchronik dokumentiert. Ein Traum für alle, die den Namen Zündapp noch nicht vergessen haben.
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Die deutsche Motorradgeschichte ist reich an großen Marken – doch nur wenige hatten einen so hervorragenden Ruf wie Zündapp. Gegründet wurde das Unternehmen während des Ersten Weltkrieges als »Zünder und Apparatebau Gmbh« – deshalb waren auch die ersten Produkte Zünder für Artilleriegeschosse. Das erste Motorrad erschien dann 1922; das Unternehmen gehörte zu den Pionieren im Großserienbau. Zündapp – das stand für preiswert und robust. Die Werbung versprach den potenziellen Käufern ein »Motorrad für Jedermann«. Der Familienbetrieb gehörte Ende der 30er Jahre zu den Top Five der bedeutendsten europäischen Motorradfabriken. Nach dem Krieg begann dann die zweite große Blütezeit der Zweiradschmiede, bis weit in die 70er hinein war das Unternehmen für seine hervorragenden Zweitakt-Konstruktionen bekannt. Günter Sengfelder, Reiner Scharfenberg und Siegfried Rauch waren Augenzeugen dieser Entwicklung, hatten sie teilweise miterlebt und mitgeprägt. In ihrer Bildchronik erinnern sie mit einer Vielzahl von bis dahin unveröffentlichten Bildern an den Aufstieg und den Niedergang der großen bayerischen Motorradmarke, die im fernen China noch heute vom Band läuft.
Daten
348 S., zahlr. Abb., 21 x 25 cm, geb. (Motorbuch, 2006) Sonderausgabe
Beschreibung Die deutsche Motorradgeschichte ist reich an großen Marken - doch nur wenige hatten einen so hervorragenden Ruf wie Zündapp. Gegründet wurde das Unternehmen während des Ersten Weltkrieges als"Zünder und Apparatebau Gmbh"- deshalb waren auch die ersten Produkte Zünder für Artilleriegeschosse. Das erste Motorrad erschien dann 1922; das Unternehmen gehörte zu den Pionieren im Großserienbau. Zündapp - das stand für preiswert und robust. Die Werbung versprach den potenziellen Käufern ein"Motorrad für Jedermann". Der Familienbetrieb gehörte Ende der 30er Jahre zu den Top Five der bedeutendsten europäischen Motorradfabriken. Nach dem Krieg begann dann die zweite große Blütezeit der Zweiradschmiede, bis weit in die 70er hinein war das Unternehmen für seine hervorragenden Zweitakt-Konstruktionen bekannt. Günter Sengfelder, Reiner Scharfenberg und Siegfried Rauch waren Augenzeugen dieser Entwicklung, hatten sie teilweise miterlebt und mitgeprägt. In ihrer Bildchronik erinnern sie mit einer Vielzahl von bis dahin unveröffentlichten Bildern an den Aufstieg und den Niedergang der großen bayerischen Motorradmarke, die im fernen China noch heute vom Band läuft.
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