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Der Kampf bei Langensalza am 27. Juni 1866, H. Gutbier
Der Kampf bei Langensalza am 27. Juni 1866, H. Gutbier


886 319    H. Gutbier


Der Kampf bei Langensalza am 27. Juni 1866


Während des Deutschen Kriegs wurden am 27.06.1866 in der Schlacht bei Langensalza preußische Truppen von Minden und Hamburg von der Armee des Königreiches Hannover geschlagen, die wiederum zwei Tage später vor der überlegenen preußischen Armee kapitulierte. Der Band berichtet von der Schlacht, ihrer Vorgeschichte und ihren Nachwirkungen. Reprint der 2. erw. Aufl. v. 1893.


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 19,95
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Daten
275 S., SW-Abb., 15 x 21 cm, kart. (Rockstuhl)

Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
Erstes Kapitel: Veranlassung zum deutschen Kriege
Zweites Kapitel: Einmarsch der hannoverschen Armee ins preußische Gebiet
Drittes Kapitel: Anknüpfung von Unterhandlungen
Viertes Kapitel: Oberst Dammers als hannoverscher Unterhändler
Fünftes Kapitel: Die Sendung des Generals zum friedlichen Ausgleich
Sechstes Kapitel: Der letzte Versuch zum friedlichen Ausgleich
Siebentes Kapitel: Blutige Zusammenstöße und unblutige Husarenstreiche
Achtes Kapitel: Die Maßnahmen des Generals von Falckenstein
Neuntes Kapitel: Die Defensiv-Stellung der Hannoveraner bei Merxleben
Zehntes Kapitel: Vormarsch des Generals Flies
Elftes Kapitel: Der Kampf bei Langensalza in seinen Hauptzügen
Zwölftes Kapitel: Die Besetzung der Stadt Langensalza
Dreizehntes Kapitel: Die Besetzung des Jüdenhügels
Vierzehntes Kapitel: Das Vordringen der Preußen bis zur Unstrut
Fünfzehntes Kapitel: Der mißglückte Flankenstoß der Brigade Bothmer
Sechszehntes Kapitel: Siegreicher Flankenangriff der Brigade Bülow
Siebzehntes Kapitel: Die Erstürmung der Kallenbergschen Mühle durch die Hannoveraner
Achtzehntes Kapitel: Die Besetzung der Rasenmühle durch die Hannoveraner
Neunzehntes Kapitel: Der Kampf bei der Ziegelei und dem Lazarett
Zwanzigstes Kapitel: Die Wiederbesetzung des Jüdenhügels durch die Hannoveraner
Einundzwanzigstes Kapitel: Rückzug der preußischen Reserve und die Einem-Attacke
Zweiundzwanzigstes Kapitel: Die Erstürmung des Bades durch die Hannoveraner
Dreiundzwanzigstes Kapitel: Die Schwärmattacke der Königinhusaren
Vierundzwanzigstes Kapitel: Die Attacke der Garde du Corps auf das Karree des Hauptmanns
von Rosenberg
Fünfundzwanzigstes Kapitel: Das Karree des Oberstleutnants des Barres
Sechsundzwanzigstes Kapitel: Die Besetzung des Siechenhofes
Siebenundzwanzigstes Kapitel: Fortgesetzter Rückzug der preußischen Kolonne
Achtundzwanzigstes Kapitel: Das preußische Detachement in Thamsbrück
Neunundzwanzigstes Kapitel: Militärische Beurteilungen des Gefechts
Dreißigstes Kapitel: König Georgs V. dritter Einzug in Langensalza, sein Kriegsrat und sein
Dank
Einunddreißigstes Kapitel: Die Umstellung der hannoverschen Armee
Zweiunddreißigstes Kapitel: Die Kapitulation
Dreiunddreißigstes Kapitel: Der hannoverschen Krieger Waffenabgabe und Rückkehr in die
Heimat
Vierunddreißigstes Kapitel: König Georgs V. Abreise von Langensalza
Fünfunddreißigstes Kapitel: Rot und erste Hilfe
Sechsunddreißugstes Kapitel: Die Lazarette in Langensalza
Siebenunddreißigstes Kapitel: Die Lazarette in Merxleben
Achtunddreißigstes Kapitel: Die Lazarette in Kirchheilingen
Neununddreißigstes Kapitel: Die Feldpost
Vierzigstes Kapitel: Zwei Festtage im Lazarett
Einundvierzigstes Kapitel: Die Gräber
Zweiundvierzigstes Kapitel: Die Denkmäler
Dreiundvierzigstes Kapitel: Wie es im Kriege zugeht
Vierundvierzigstes Kapitel: Aus den Lebenserinnerungen eines Ministers
Fünfundvierzigstes Kapitel: Gute Kriegskameraden
Anhang. Die Gedenkfeier am 27. Juni 1891

Leseprobe
"Vorwort zur ersten Auflage:
Fünfundzwanzig Jahre sind seit dem letzten deutschen Bruderkampfe verflossen. Die deutschen Stämme sind seitdem, des Neides, des Hasses bar, durch Gottes Gnade geeinigt zum Reich.
Die deutschen Fürsten haben vor nun zwanzig Jahren, nachdem ihnen die Augen des Verständnisses für den gottgewollten deutschen Beruf Preußens geöffnet, dem erlauchten Geschlecht der Hohenzollern die erbliche Kaiserwürde dargeboten.
Unvergessen sind diejenigen, welche ihr Blut darbringen mußten, ein Kitt zur Festigung des deutschen Reichsbaues; unvergessen seien auch die Opfer des die Einigung der deutschen Stämme vorbereitenden deutschen Krieges.
Dem Gedächtnis jener deutschen Soldaten Preußen, Hannoveraner, Gothaer, - die im Thüringischen Lande an den Ufern der Unstrut gekämpft, geblutet, die ihr Leben nicht geliebt haben bis in den Tod, sei dies Erinnerungsbuch geweiht.
Wohl werden manche am fünfundzwanzigjährigen Gedenktage kommen, die Stätten, wo sie gekämpft, zu begehen: Dies Buch will ein Führer sein und das Bild des wogenden Männerstreites entrollen.
Viele werden den Ort besuchen, wo sie auf dem Schmerzenslager gebettet wurden: Dies Buch sagt ihm, wo er den Eichenkranz niederzulegen habe.
Angestrebt ist eine geordnete Darstellung des Gefechts, die genaueste Ortsbezeichnung, die möglichste Berücksichtigung des einzelnen Kämpfers, damit das Buch in Wahrheit ein Gedenkbuch werde.
Nachdem die der Katastrophe von Langensalza vorausgehenden Verhandlungen in Kürze Berücksichtigung gefunden, folgt zunächst eine übersichtliche Darstellung des Gefechts in seinen Hauptzügen, dann erst die eingehende Schilderung der fünfzehn Momente, in welche sich der Kampf zerlegen läßt.
Die gesamte über den Kampf von Langensalza erschiene Litteratur ist benutzt worden, vor allem das vorzügliche Werk des Fr. v. d. Wengen.
Verfasser war aber auch Augenzeuge des Gefechts, hat die Zeitfolge in der Entwicklung genau beobachtet und durch mündlichen und schriftlichen Austausch mit den Kämpfern das Bild zu vervollständigen gesucht. -
Für fernere freundlichen Übermittlung von Einzelzügen aus dem Gefecht, von persönlichen Erlebnissen der Mitstreiter besonders von hannoverscher Seite würde der Verfasser recht dankbar sein; die ihm gemachten Mitteilungen würde er, soweit sie der Wahrheit entsprechen, an geeigneter Stelle in die neuen Auflagen des Gedenkbuches einzuweben nicht unterlassen.
Die Feststellung des thatsächlichen ist oberster Grundsatz.
Gott schütze Kaiser und Reich!
Langensalza, Juni 1891 Hermann Gutbier.
Vorwort zur zweiten Auflage
Ehe zum Druck der zweiten Auflage dieses Gedenkbuches geschritten wurde, übersandte der Verfasser ein Exemplar der ersten Auflage dem Chef des Generalstabes der Armee, Graf Schlieffen Excellenz, mit der Bitte, gefälligst eine Durchsicht des Buches verfügen zu wollen, um etwaige Irrtümer oder Verstöße entfernen zu können.
Die Rückantwort lautete: Berlin, den 14. Juli 1893.
Euer Wohlgeboren danke ich für die mittelst des Schreibens vom 20. Juni erfolgte gefällige Uebersendung Ihrer Schrift: Der Kampf bei Langensalza am 27. Juni 1866, ein Gedenkbuch , von der ich gern Kenntniß genommen habe.
Bei Durchsicht Ihres Buches sind keine Irrthümer aufgefallen; eine Prüfung der Einzelheiten vermag ich zu meinem Bedauern nicht anzuordnen.
Jedenfalls ist das Buch durch seine eingehende, gemeinfaßliche Darstellung, namentlich für das Volk, von nicht zu leugnendem Werth.
Graf Schlieffen.
Vermehrt ist das Buch vornehmlich durch eine Beschreibung der am 27. Juni 1891 zu Langensalza veranstalteten Gedächtnisfeier.
Langensalza, Juli 1893"




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