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892 270 Rolf-Dieter Müller

An der Seite der Wehrmacht - Hitlers ausländische Helfer beim Kreuzzug gegen den Bolschewismus
"Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges war an der Ostfront jeder dritte Uniformträger auf deutscher Seite ein Ausländer. Hitlers Parole vom ""Kampf gegen den Bolschewismus""; fand in ganz Europa Widerhall bei überzeugten Faschisten ebenso wie bei Angehörigen osteuropäischer Völker, die nach der Wiedergewinnung ihrer Unabhängigkeit von der UdSSR strebten. Viele von ihnen kämpften nicht nur an der Front, sondern ließen sich auch in die Verbrechen der Wehrmacht und der Waffen-SS verstricken. Von Hitler wegen angeblichen Versagens geschmäht, von ihren Heimatländern wegen Verrats und Kollaboration abgeurteilt und vergessen, wurde ihr Einsatz von den Historikern im Kalten Krieg meist übersehen oder verschwiegen. Dies ist der erste systematische Überblick zu diesem Thema. "
sofort lieferbar
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Daten
275 Seiten, zahlr. s/w-Abbildungen und Karten, Format 17 x 24 cm, gebunden. (Ch. Links)
Beschreibung Auf deutscher Seite war jeder dritte Soldat im Krieg gegen die Sowjetunion ein Ausländer. Zu Beginn des Krieges gegen die Sowjetunion konnte die Wehrmacht rund 600 000 Mann verbündete Truppen einsetzen, später kamen zahlreiche ausländische Freiwillige und »Hilfswillige« hinzu. Auf dem Höhepunkt des Zweiten Weltkrieges war an der Ostfront schließlich jeder dritte Uniformträger auf deutscher Seite ein Ausländer. Hitlers Parole vom »Kampf gegen den Bolschewismus« fand in ganz Europa Widerhall bei überzeugten Faschisten ebenso wie bei Angehörigen osteuropäischer Völker, die nach der Wiedergewinnung ihrer Unabhängigkeit von der UdSSR strebten. Viele von ihnen kämpften nicht nur an der Front, sondern ließen sich auch in die Verbrechen der Wehrmacht und der Waffen-SS verstricken. Von Hitler wegen angeblichen Versagens geschmäht, von ihren Heimatländern wegen Verrats und Kollaboration abgeurteilt und vergessen, wurde ihr Einsatz von den Historikern im Kalten Krieg meist übersehen oder verschwiegen. Die Monographie von Rolf-Dieter Müller vermittelt auf der Basis neuerer Forschungen erstmals einen systematischen Überblick über Hitlers Verbündete an der Ostfront sowie die ausländischen Freiwilligen. Durch Karten und zahlreiche Fotos sowie Schilderungen von Einzelschicksalen und Kampfeinsätzen wird das schwierige Thema anschaulich und verständlich präsentiert. Erste umfassende Darstellung eines lange ausgeblendeten Themas vom Top-Experten zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges. Hohe Anschaulichkeit durch Kartenmaterial und Abbildungen
 Autorenporträt Rolf-Dieter Müller, geboren 1948, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Pädagogik in Braunschweig und Mainz; 1981 Promotion; 1999 Habilitation. Er ist Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts der Bundeswehr in Potsdam und Professor für Militärgeschichte an der HU Berlin.
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