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897 752 Typenkompaß

DKW - Motorräder 1920-1979
Was steckt eigentlich hinter der Abkürzung DKW? Wollte man den großen Bewunderern der Marke folgen, stehen diese drei Buchstaben für 'das kleine Wunder' oder nach anderer Lesart 'des Knaben Wunsch'. Offensichtlich haben es die Zweiradbauer aus Zschopau verstanden, in den 1930er Jahren DKW zu einem Synonym für Motorräder schlechthin zu machen. Das 'Volksmotorrad', das sich nahezu jeder leisten konnte, war zeitweise sogar der größte Motorradhersteller der Welt. Entsprechend umfangreich gestaltete sich die Modellpalette, die in diesem Typenkompaß kompetent chronologisch aufbereitet wurde. Hier läßt der Autor alle Vorkriegs- und Nachkriegstypen noch einmal Revue passieren.
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Daten
127 S., durchg. Abb., 14 x 20 cm, kart. (Motorbuch)
Beschreibung Mit Abkürzungen ist das so eine Sache: Keiner weiß, was dahinter steckt, aber jeder kennt sie. DKW ist so ein Fall. Die Zweiradbauer aus Zschopau schafften es jedenfalls, in den Dreißigern ihren Namen zum Synonym für das Motorrad schlechthin zu machen. Eine DKW war so etwas wie ein "Volksmotorrad", das sich jedermann leisten und allzeit fahren konnte. Vor dem Zweiten Weltkrieg und auch noch in den Jahren danach gehörten die Zweitakter fest zum Straßenbild der deutschen Städte, DKW war zeitweise sogar größter Motorradhersteller der Welt. Entsprechend umfangreich gestaltete sich auch die Modellpalette - wie Frank Rönicke in diesem Typenkompass zeigt. Chronologisch aufbereitet, lässt er hier die Vielzahl der Vorkriegs- wie auch der Nachkriegstypen Revue passieren. Auch wenn in den Nachkriegsjahren - als die ostdeutschen DKW-Werke unter dem Markennamen MZ weiter produzierten - bei der westdeutschen DKW vor allem Mofas und Mopeds entstanden. Bunt und abwechslungsreich war die Mode llpalette auf jeden Fall. PS: DKW stand angeblich für "Das Kleine Wunder", nach anderer Lesart für "Des Knaben Wunsch". Wie gesagt: Abkürzungen sind so eine Sache ...
 Autorenporträt Frank Rönicke, Igersheim, wuchs in der DDR auf und hat nicht zuletzt deswegen eine ganz besondere Beziehung zu den Ost-Mobilen aus Zwickau und Suhl. Er ist ausgewiesener Fachmann in Sachen Motorräder, insbesondere mit Zweitaktmotoren, und hat zu diesem Thema bereits viele Titel veröffentlicht. Er kann für seine Bücher auf ein umfangreiches Foto-Archiv zurückgreifen. Seine Bände über Trabant und Simson fanden sehr viel Beachtung.
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