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911 984 A. Hass

Bericht aus Ramallah - Eine israelische Journalistin im Palästinensergebiet
Amira Hass ist bewundert und umstritten. Seit 1991 berichtet die israelische Journalistin aus den Palästinensergebieten. Ihre Reportagen aus Ramallah zeigen die Handschrift einer todesmutigen Frau mit einem selbstgewählten Auftrag: Kein unbeteiligter Zuschauer sein, wenn Menschen unterdrückt werden.
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Daten
231 S., 14 x 22 cm, geb. (Diederichs, 2004)
Beschreibung Amira Hass ist die einzige israelische Journalistin, die unter Palästinensern im besetzten Gebiet lebt. Drohungen erhält sie von israelischer wie von palästinensischer Seite, denn sie berichtet von Arafats Versagen, von der Korruption und Misswirtschaft in dessen Führung ebenso wie über die israelische Abriegelungspolitik. Sie spricht mit Besatzern und Besetzten. "Ich schreibe nicht für die Palästinenser, sondern gegen die Besatzung", versichert die todesmutige Frau, die nicht nur Zuschauerin sein möchte, wenn Menschen unterdrückt werden. Mit ihren Reportagen und Büchern möchte sie aufmerksam machen und der Welt mitteilen, was im Nahen Osten wirklich geschieht.
 Autorenporträt Amira Hass, geboren 1956 in Jerusalem geboren. Studium der Geschichte in Jerusalem und Tel Aviv, danach Arbeit als Lehrerin. Heute Korrespondentin der liberalen israelischen Tageszeitung Ha'aretz. Seit 1997 lebt und arbeitet sie in Ramallah.
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