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913 103 Marcel Reich-Ranicki

Für alle Fragen offen - Antworten zur Weltliteratur
Warum manche Schriftsteller Genies sind und trotzdem Langweiler, welches Buch ihm die Angst vor dem Tod nimmt, ob Borges wohl wußte, was für eine schöne blaue Krawatte er damals trug - über all das plaudert Deutschlands Literaturpapst in der allwöchentlich erscheinenden Rubrik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung 'Fragen Sie Marcel Reich-Ranicki'. In diesem Band sind die Fragen aus den vergangenen drei Jahren versammelt, die den Kritiker verärgerten, die ihn zum wortreichen Schwärmen brachten, die ihn persönlich betroffen machten oder seinen Widerspruchsgeist reizten. Ein Band voll verblüffender Fundstücke aus der Weltliteratur. Ein liebevoll gestaltetes Geschenkbuch mit hohem Unterhaltungswert.
sofort lieferbar
Weitere Titel von Marcel Reich-Ranicki
Daten
224 S., 13 x 21 cm, geb. (DVA, 2009)
Beschreibung Alles, was Sie über Literatur bisher nicht zu fragen wagten"Ist die deutsche Literatur humorlos?", "Kann man nur mit klarem Kopf klare Prosa verfassen oder hilft der Rausch?" - in der beliebten Rubrik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung "Fragen Sie Marcel Reich-Ranicki" beantwortet Deutschlands bekanntester Kritiker Leserfragen. Die ärgerlichsten und kuriosesten, die unverschämtesten und persönlichsten Fragen und Antworten zeigen Marcel Reich-Ranicki als eloquenten, streitbaren und immer hörenswerten Anwalt der Literatur.
Warum manche Schriftsteller Genies sind und trotzdem Langweiler, welches Buch ihm die Angst vor dem Tod nimmt, ob Borges wohl wusste, was für eine schöne blaue Krawatte er damals trug- über all das plaudert Deutschlands Literaturpapst in der allwöchentlich erscheinenden Rubrik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung "Fragen Sie Marcel Reich-Ranicki". In diesem Band sind die Fragen aus den vergangenen drei Jahren versammelt, die den Kritiker verärgerten, die ihn zum wortreichen Schwärmen brachten, die ihn persönlich betroffen machten oder seinen Widerspruchsgeist reizten. Marcel Reich-Ranicki erzählt packend von außergewöhnlichen Begegnungen mit internationalen Autoren, liefert Interpretationshilfen, wettert gegen literarische Fehleinschätzungen und den Literaturbetrieb. Seine Antworten, mit ironischer Distanz verfasst und immer souverän und pointiert, belehren, belustigen und empören. Ein Band voll verblüffender Fundstücke aus der Weltliteratur.
 Autorenporträt Marcel Reich-Ranicki, geboren 1920 in Wloclawek an der Weichsel, ist in Berlin aufgewachsen. Er war 1960 - 1973 ständiger Literaturkritiker der Hamburger Wochenzeitung "Die Zeit" und leitete 1973 - 1988 in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" die Redaktion für Literatur und literarisches Leben. In den Jahren 1968/69 lehrte er an amerikanischen Universitäten, 1971 - 1975 war er ständiger Gastprofessor für Neue Deutsche Literatur an den Universitäten von Stockholm und Uppsala, seit 1974 ist er Honorarprofessor an der Universität Tübingen, in den Jahren 1991/1992 bekleidete er die Heinrich-Heine-Gastprofessur an der Universität Düsseldorf. Seit 1988 leitete er das "Literarische Quartett" im Zweiten Deutschen Fernsehen. Reich-Ranicki erhielt zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem: die Ehrendoktorwürde der Universitäten Uppsala, Augsburg, Bamberg und Düsseldorf, den Ricarda-Huch-Preis (1981), den Thomas-Mann-Preis (1987), den Bayerischen Fernsehpreis (1991), den Ludwig-Börne-Preis (1995), die Ehrendoktorwürde der Berliner Humboldt-Universität (2007), den Henri Nannen Preis für sein journalistisches Lebenswerk (2008) sowie die Ehrenmedaille für Literatur der Ludwig-Börne-Stiftung (2010).
 Rezension »Diese Texte sind so eloquent, klug und spannend, dass jede Antwort zum Fest wird. Das Werk ist für den geübten Leser ein Genuss, aber auch Menschen, die nicht viel lesen, werden mit dieser Anthologie ihre Freude haben.« Giessener Zeitung
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