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915 162 K. H. Deschner

Kriminalgeschichte des Christentums - Bd. 9: Mitte des 16. bis Anfang des 18. Jahrhunderts
Mitte des 16. Jhs. feiert die Kirche den 'Missionsfrühling' in der Neuen Welt: die völkermörderische Eroberung der Indianerreiche Lateinamerikas. In Europa liegen fast alle christlichen Mächte miteinander im Krieg. Die Hexenverfolgungen erreichen ihren Höhepunkt. Dieser Band schließt mit den großen Katastrophen des 17. Jhs: dem Dreißigjährigen Krieg (1618 1648), dem bald ein zweiter (1667 1697) folgt.
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Daten
464 S., Tb. (Rowohlt, 2010)
Beschreibung Mitte des 16. Jahrhunderts feiert die Kirche die völkermörderische Eroberung Lateinamerikas. In Europa liegen fast alle christlichen Mächte im Krieg. Die Hexenverfolgungen streben dem Höhepunkt zu; der Jesuitenorden wird zum Hauptakteur der Gegenreformation. Dieser Band schließt mit den Katastrophen des 17. Jahrhunderts: dem Dreißigjährigen Krieg, dem bald ein zweiter folgt.
 Autorenporträt Karlheinz Deschner, geboren 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman -Die Nacht steht um mein Haus- (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift -Kitsch, Konvention und Kunst- zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.
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