Zur Startseite | Login | Newsletter | Bote | Kontakt | Sprache:  English Schweizerisch Deutsch  

Rhenania Buchversand Startseite


   Suche:  

  
  


   Zum Warenkorb

0 Artikel
ansehen | zur Kasse


   direkt aus dem Katalog bestellen
 Überblick:

So kürzen wir ab

geb.  =  fester Einband
R  =  Restauflage
M  =  Mängelexemplar
SA  =  Sonderausgabe
Tb.  =  Taschenbuch

Erweiterte Suche

Mit der erweiterten Suche genau nach Autor, Titel, Verlag und Schlagwörtern suchen.

Einkaufszettel

Mit dem Einkaufszettel direkt aus dem Katalog bestellen. Einfach die Artikelnummer eingeben.

Sortimentsüberblick

Unser komplettes Sortiment auf einen Blick.

Bote

Legen Sie einen Boten an und lassen Sie sich von uns ganz nach Ihrem Bedarf über neue Produkte informieren.

Newsletter

Abonnieren Sie unseren Newsletter und lassen sich über Neuheiten und Preissenkungen per E-Mail informieren.

Katalog per Post

Bestellen Sie unseren Katalog einfach per Post.

Mitglied im BVH und BDV


Startseite > Geschichte > Neuzeit bis 1914

Schriftgröße: 


Sprengt die Ketten - Der entscheidende Kampf um die Abschaffung der Sklaverei, Adam Hochschild
Sprengt die Ketten - Der entscheidende Kampf um die Abschaffung der Sklaverei, Adam Hochschild


915 608    Adam Hochschild


Sprengt die Ketten - Der entscheidende Kampf um die Abschaffung der Sklaverei


"Am 22. Mai 1787 trafen sich zwölf Männer im Londoner Osten, um eine Kampagne für die Abschaffung der Sklaverei zu beschließen. Eine kleine Gruppe persönlich zutiefst überzeugter Aktivisten vollbrachte eine historische Leistung, die kein Zeitgenosse für möglich gehalten hätte. Wenige Jahrzehnte später war die Sklaverei weltweit geächtet. Hochschild errichtet den ""zwölf Aufrichtigen"" ein literarisches Denkmal."


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 26,95
In den Warenkorb


Weitere Titel von Adam Hochschild

Daten
504 S., 23 x 16 cm, geb. (Klett-Cotta)

Kurzbeschreibung
"... Hochschild ... ist der erste, der dieses Kapitel britischer Sozialgeschichte so spannend schildert und zudem überraschende Bezüge schafft. ..." Ina Beosch (NZZ am Sonntag, 4.11.2007)
Am 22. Mai 1787 trafen sich zwölf Männer im Londoner Osten, um eine Kampagne für die Abschaffung der Sklaverei zu beschließen. Eine kleine Gruppe persönlich zutiefst überzeugter Aktivisten vollbrachte eine historische Leistung, die kein Zeitgenosse für möglich gehalten hätte. Wenige Jahrzehnte später war die Sklaverei weltweit geächtet. Hochschild errichtet den "zwölf Aufrichtigen" ein literarisches Denkmal.

Beschreibung
Am 22. Mai 1787 trafen sich zwölf Männer im Londoner Osten, um eine Kampagne für die Abschaffung der Sklaverei zu beschließen. Eine kleine Gruppe persönlich zutiefst überzeugter Aktivisten vollbrachte eine historische Leistung, die kein Zeitgenosse für möglich gehalten hätte. Wenige Jahrzehnte später war die Sklaverei weltweit geächtet. Hochschild errichtet den "zwölf Aufrichtigen" ein literarisches Denkmal.
Wie schon in seinem Buch "Schatten über dem Kongo", gelingt es Adam Hochschild, die Geschichte vom Ende der Sklaverei so mitreißend zu erzählen, dass ein irritierter, ja schockierter Leser zurückbleibt.
Der Kampf und die Kampagne gegen die Sklaverei geht auf eine kleine Gruppe persönlich zutiefst überzeugter Aktivisten zurück: Thomas Clarkson, ein bekennender Quäker, und William Wilberforce, ein faszinierender Parlamentarier, ferner zehn weitere Quäker als Verbündete. Sie reichten Petitionen ein, verfassten Augenzeugenberichte, verschickten Briefe, machten mit der ersten derartigen Kampagne ihr Anliegen der Weltöffentlichkeit bekannt - und überzeugten.
Erstaunlicherweise ist einer der größten Triumphe der Menschheit vielen Geschichtsbüchern keine Fußnote wert. Hochschild errichtet den ?zwölf Gerechten? ein literarisches Denkmal.
Innerhalb kürzester Zeit brachten diese wenigen Männer und ihre Kollegen eine Massenbewegung in Gang, die zum ersten Boykott der Geschichte führte: Hunderttausende von Engländern, vor allem Frauen, weigerten sich, Zucker zu kaufen, der von Sklaven in der Karibik geerntet worden war; Petitionen aus dem ganzen Land überschwemmten das Parlament; und ein Flugblatt mit der Abbildung eines völlig überfüllten Decks auf einem Sklavenschiff wurde zur ersten Ikone menschlicher Unterdrückung.
Hochschild erzählt von dieser Bewegung mit Schwung, Stilsicherheit und Witz, ohne zu predigen oder zu moralisieren - die entsetzlichen Fakten der Sklaverenhaltung in der Karibik, die weitaus brutaler waren als im Süden Amerikas, sprechen für sich selbst. Auch widersteht er der Versuchung, aus den Männern, die die Bewegung prägten, geborene Gutmenschen und Säulenheilige zu machen. Er stellt ihren Zivilcourage angesichts der Todesdrohungen und der Gewalt, die ihnen von Verteidigern der Sklaverei angedroht wurde, heraus, doch verschweigt er Schwächen und Misserfolge nicht, die sich oft aus unbeabsichtigten Nebeneffekte ihrer Aktionen ergaben.
Wie abhängig die englische, aber auch die damalige Weltwirtschaft vom Sklavenhandel war, referiert Hochschild überzeugend und vergegenwärtigt einprägsam die Motive, warum gerade die englische Bürgerschicht aufgeschlossen für eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei war. Der Einfluß der Französische Revolution und der brutale und blutige Sklavenaufstand auf St. Domingo, dem heutigen Haiti, gehen in diese brillant erzählte Geschichte des Anfangs vom Ende der Sklaverei ein: eine Lektüre, die hin- und herreißt, fasziniert, abstößt, begeistert, bestürzt ...

Autorenporträt
Adam Hochschild, geb. 1942 in New York City, lehrt an der Graduate School of Journalism der University of California, Berkeley. Er lebt als Autor und Journalist in San Francisco und schreibt im 'New Yorker', in 'Harper's Magazine', 'The New York Review of Books', 'The New York Times Magazine', 'Mother Jones' u. a. m. Seine Bücher wurden in fünf Sprachen übersetzt und gewannen zahlreiche Preise, u. a. den Preis des World Affairs Council und der Society of American Travel Writers.

Inhaltsverzeichnis
Vorbemerkung
Einführung: Zwölf Männer in einer Buchdruckerei
TEIL I
EINE WELT DER KNECHTSCHAFT
1 Goldene Träume
2 Wanderer auf dem Atlantik
3 Im Rausch der Freiheit
4 König Zucker
5 Von zwei Schiffen
TEIL II
VOM ZUNDER ZUR FLAMME
6 Eine moralische Dampfmaschine
7 Die erste Befreiung
8 "Ich fragte mich, ob ich lebend wieder herauskäme"
9 Bin ich nicht ein Mensch und Bruder?
10 Ein Ort jenseits der Meere
11 "Ramsay ist tot - ich habe ihn umgebracht"
TEIL III
DER EINSTIMMIGE SCHREI EINER GANZEN NATION
12 Auf Buchtournee im 18. Jahrhundert
13 Mit Blut gesüßt
14 Das verheißene Land
15 Die Früchte der Freiheit
16 High noon im Parlament
TEIL IV
KRIEG UND REVOLUTION
17 Ein düsteres Jahrzehnt
18 Am Fuß des Vesuvs
19 Ein Soldatenfriedhof
20 "Diese aufgeputzten Afrikaner"
TEIL V
SPRENGT DIE KETTEN
21 Seitenwind
22 Bin ich nicht eine Frau und Schwester?
23 "Jauchzt über seinem Grab"
Epilog: "Ein Gefühl gerechter Empörung"
ANHANG
Wo wurde Equiano geboren?
Dank
Literatur
Quellen und Anmerkungen
Personenregister

Rezension
"... Hochschild selbst verbindet mit seinem Buch ein Anliegen, das weit über die Darstellung den Vergangenen hinausreicht: Er glaubt an die Macht der Aufklärung und teilt die Hoffnung der Abolitionisten, das Wissen um das Leiden anderer Menschen bewege zum Widerstand gegen Unrecht, auch hier und heute. Seine Darstellung ist daher rhetorisch dicht und eindringlich. Sie zeigt indessen auch wie stark der "Dämon des Zauderns" und wie moralische Argumente zuweilen erst dann wirken, wenn ökonomische Argumente aus dem Weg geräumt sind... " Caroline Schnyder (Neue Zürcher Zeitung, 13.02.2008) "... Hochschild ... ist der erste, der dieses Kapitel britischer Sozialgeschichte so spannend schildert und zudem überraschende Bezüge schafft. Um die schier unvorstellbare Leistung der ursprünglich zwölfköpfigen, vorwiegend aus Quäkern bestehenden Gruppe um Clarkson zu betonen, vergleicht er deren Initiative mit der heute undenkbaren Forderung, weltweit das Auto abzuschaffen. ..." Ina Beosch (Neue Zürcher Zeitung am Sonntag, 4.11.2007) "Adam Hochschild beschreibt kenntnisreich, wie das Zeitalter der Sklaverei zu Ende ging. ... Für Hochschild sind die Abolitionisten sogar heute noch Vorbilder. Denn, so schreibt er, auch die gegenwärtigen Probleme der Menschheit ... werden sich nur lösen lassen, wenn es Menschen gibt, die diese Probleme als empörend, aber als lösbar erachten. " Andreas Ecker (Die Zeit, 4.10.2007) "... Der US-Autor Adam Hochschild, Jahrgang 1942, stellt diese historische Ausgangslage in seinem mitreißenden Buch "Sprengt die Ketten" schlüssig dar. Im Mittelpunkt steht "der entscheidende Kampf um die Abschaffung der Sklaverei" (Untertitel), der als "Abolitionismus" in die Geschichte eingegangen ist. Hochschild interpretiert ihn plausibel als Ur- und Vorbild aller modernen Menschenrechtskampagnen und Bürgerinitiativen: Binnen einer Generation führte er einen radikalen Umschwung in der öffentlichen Meinung und in der Gesetzgebung herbei. ..." Rainer Traub (Spiegel Spezial, Nr.5, 25.9.2007) "... Hochschild ist ein glänzender Erzähler, aber er hat auch viele Regalmeter wissenschaftlicher Literatur ausgewertet, ohne sein Buch damit zu beschweren. Zu den Stärken seines Buches gehören die zahlreich angeführten Stimmen der Beteiligten- Täter, Opfer und Zeugen. Reich ist das Quellenmaterial, aber man muss mit dem Reichtum auch umgehen können. Hochschild kann es: Sein Buch ist enorm spannend und berührend; aber von jener 200 Jahre zurückliegenden Kampagne können Menschenrechts- wie Umweltaktivisten unserer Zeit auch eine Menge lernen. ..." Martin Ebel (Tages- Anzeiger, 29.11.2007) "... Vor allem aber ist sein Buch ein Report über die erste große Menschenrechtsbewegung und ihren Erfolg in einem schier aussichtslosen Kampf - in dem nebenbei der Button und das Poster erfunden wurde. Spannende Lektüre von mitunter deprimierender Aktualität." (Der Tagesspiegel, 10.10.2007) "... Nicht unter dem Druck oder gar Eindruck einer Sklavenrevolte, wie uns der heutige Gedenktag weismachen will, wurde dieses schändliche Kapitel abendländischer Geschichte beendet, sondern unter dem Druck des Gewissens - und mit Hilfe der Schiffe und Kanonen der damaligen Supermacht Großbritannien. ... Die Geschichte dieses Projekts imperial erzwungener Emanzipation erzählt der amerikanische Autor und Journalist Adam Hochschild in seinem fesselnden Buch "Sprengt die Ketten"... " Alan Posener (Die Welt, 23.8.2007)




Die Top-3 aus der Rubrik Geschichte
Platz 1
Burgen in der Pfalz, Alexander Thon Alexander Thon
Burgen in der Pfalz

Preis  € 9,99
Platz 2
Der Dreißigjährige Krieg, C. V. Wedgwood C. V. Wedgwood
Der Dreißigjährige Krieg

statt  
€ 9,99 

nur  
€ 4,99

Platz 3
Heia Safari! Deutschlands Kampf in Ostafrika - Reprint der Originalausgabe von 1920 (Sonderausgabe), P. von Lettow-Vorbeck P. von Lettow-Vorbeck
Heia Safari! Deutschlands Kampf in Ostafrika - Reprint der Originalausgabe von 1920 (Sonderausgabe)

statt geb. Originalausgabe  
€ 250,00 

Sonderausgabe  
€ 16,95


Top 100 Geschichte anzeigen


Weitere Artikel aus der Rubrik Geschichte > Neuzeit bis 1914




Kundenbewertungen

Schreiben Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel.

Ihre Bewertung:

Ihre Meinung:

800 Zeichen können Sie noch eingeben
E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht): Pseudonym/Spitzname:

Bitte beachten Sie unsere Rezensionsrichtlinien

Meinung jetzt veröffentlichen


Zurück


Kunden, die dieses Produkt gekauft

haben, haben ebenfalls gekauft
Liebe Macht Intrige - Königinnen und ihre Liebhaber, Helga Thoma Helga Thoma
Liebe Macht Intrige - Königinnen und ihre Liebhaber

statt  
€ 19,95 

nur  
€ 3,95

Georg Elser - Der Hitler Attentäter, P. Steinbach P. Steinbach
Georg Elser - Der Hitler Attentäter

Preis  € 16,95
Die Schlacht bei den Pyramiden - Napoleon erobert den Orient, Juan Cole Juan Cole
Die Schlacht bei den Pyramiden - Napoleon erobert den Orient

Preis  € 12,95
Der Schleswig-Holsteinische Krieg im Jahre 1864, Theodor Fontane Theodor Fontane
Der Schleswig-Holsteini-
sche Krieg im Jahre 1864


Preis  € 34,80

Newsletter kostenlos abonnieren
Hier E-Mail-Adresse eingeben:
 
Los


Über uns     Sicherheit und Datenschutz     AGB     Impressum

Alle Preise inkl. gestzl. MwSt, zzgl. event. Versandkosten: siehe Lieferbedingungen