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Startseite > Zeitgeschichte > 1914 bis 1949

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Rubens in Sibirien (Sonderausgabe), Kerstin Holm
Rubens in Sibirien (Sonderausgabe), Kerstin Holm


916 739    Kerstin Holm


Rubens in Sibirien (Sonderausgabe)


"Beutekunst aus Deutschland in der russischen Provinz. Holm nähert sich dem Thema Beutekunst auf eine durchaus unkonventionelle Weise, indem sie überraschende Fragen stellt: Wie wurde und wird diese so andere Kunst rezipiert? Inwieweit hat die plötzliche Konfrontation mit ""westlichen"" Sehweisen und Darstellungsformen die russische Kunst und die russischen Betrachter beeinflusst? Eindrücklich macht Holm klar, dass das Thema Beutekunst neben der politisch-juristischen auch eine kunsthistorisch-menschliche Seite besitzt. "


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Daten
(SA) Sonderausgabe 160 Seiten, zahlr. s/w-Abbildungen, Format 13 x 21 cm, gebunden.

Kurzbeschreibung
Das Thema Beutekunst hat nicht nur eine brisante historisch-politische Dimension, sondern, wie Kerstin Holm eindrücklich darlegt, auch eine kunstgeschichtlich menschliche. Was bedeutete die Begegnung, ja Konfrontation mit der so fremden westlichen Kunst für die russischen Betrachter und für das Selbstverständnis der russischen Kunst?

Beschreibung
Kaum ein Thema in den bilateralen Beziehungen zwischen Deutschland und Russland ist so heikel und komplex wie der Umgang mit der sogenannten Beutekunst aus dem Zweiten Weltkrieg. Eine schier unübersehbare Menge an Kunstwerken und sonstigen Kulturgütern wurde sowohl von deutschen Soldaten in Russland als auch später von russischen Soldaten auf deutschem Gebiet als Kunsttrophäen geraubt. Bis zum Zerfall der Sowjetunion wurde die Existenz solcher Raubgüter in russischen Sammlungen konsequent bestritten. Spätestens seit Anfang der 1990er Jahre ist jedoch klar, dass man Beutekunst aus Deutschland in Russland nicht nur in den großen Museen wie etwa der Eremitage in St. Petersburg findet, sondern auch in der Provinz, in Nischni Nowgorod, Tula, Irkutsk, wohin Armeeeinheiten sie verschleppt oder plündernde Soldaten sie verkauft hatten. Kerstin Holm, die seit sechzehn Jahren als Kulturkorrespondentin die russischen Provinzmuseen systematisch durchkämmte, stieß dort auf Bilder aus Berlin, Potsdam, Schwerin, die viel über die Schwächen ihrer Räuber und noch mehr über die russische Malerei verraten, die sie hier umgibt. Kerstin Holm nähert sich dem Thema Beutekunst auf eine durchaus unkonventionelle Weise, indem sie überraschende Fragen stellt: Wie wurde und wird diese so andere Kunst rezipiert? Inwieweit hat die plötzliche Konfrontation mit"westlichen"Sehweisen und Darstellungsformen die russische Kunst und die russischen Betrachter beeinflusst? Eindrücklich macht Holm klar, dass das Thema Beutekunst neben der politisch-juristischen auch eine kunsthistorisch-menschliche Seite besitzt.

Autorenporträt
Kerstin Holm, geboren 1958 in Hamburg, studierte Musikwissenschaft, Slawistik, Romanistik und Germanistik. Seit 1991 ist sie Kulturkorrespondentin der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in Moskau.




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