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917 478 H.-J. Röll

Kapitän zur See Werner Hartmann - Vom Lehrmeister Priens zum Ritterkreuz mit Eichenlaub
Hartmann stellte im Mai 1936 U 26 in Dienst. Als dessen Kommandant brachte er seinem Wachoffizier Günther Prien im Rahmen ihres Einsatzes viel über das U-Boot-Handwerk bei. Bis 1944 versenkte Werner Hartmann 26 Schiffe mit insgesamt 115.332 BRT. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz sowie dem Eichenlaub zum Ritterkreuz, trat er am 10. Juli 1956 in die Bundeswehr ein.
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Daten
160 S., 80 Abb., 17 x 24 cm, geb. (Flechsig)
Beschreibung Dies ist die Geschichte von Kapitän zur See Werner Hartmann. Geboren am 11. Dezember 1902 in Silstedt, trat der Abiturient 1921 in die Reichsmarine ein. Nach Stationen auf verschiedenen Kreuzern und einer Lehrtätigkeit an der Marineschule Flensburg-Mürwik stellte er im Mai 1936 U 26 in Dienst, als dessen Kommandant er seinem Wachoffizier Günther Prien im Rahmen ihres Einsatzes im Spanischen Bürgerkrieg viel über das U-Boot-Handwerk beibrachte. Als Korvettenkapitän im Jahr 1938 Chef der U-Flottille Hundius , nach Kriegsausbruch Kommandant auf U 38, als Fregattenkapitän 1941 Chef der 27. U-Flottille, ab November 1942 Kommandant auf U 198 und als Kapitän zur See ab Januar 1944 Führer der U-Boote im Mittelmeer versenkte Werner Hartmann 26 Schiffe mit insgesamt 115.332 BRT. Ausgezeichnet mit dem Ritterkreuz sowie dem Eichenlaub zum Ritterkreuz, trat er am 10. Juli 1956 in die Bundeswehr ein, der er bis zu seiner Pensionierung im April 1962 angehörte. Werner Hartmann verstarb am 26. April 1963 in Usseln/Waldeck.
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