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Im Namen des Herrn - Wohin der Papst die Kirche führt (Mängelexemplar), H. Häring
Im Namen des Herrn - Wohin der Papst die Kirche führt (Mängelexemplar), H. Häring


917 501    H. Häring


Im Namen des Herrn - Wohin der Papst die Kirche führt (Mängelexemplar)


Häring wagt einen schonungslosen Blick in die Kurie. Ihm offenbart sich eine Kirchenleitung, die sich von Krisenangst schütteln läßt, statt darauf zu setzen, was ihr größter Trumpf ist: eine vitale Kirche mit einer starken Basis.


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Weitere Titel von H. Häring

Daten
191 S., 13 x 20 cm, geb. (Gütersloher Verlagshaus, 2009) (M)

Beschreibung
Von Macht und Misstrauen in der Kurie
Die Entscheidung von Benedikt XVI., Traditionalisten in den Schoß der Kirche zu holen, hat die Öffentlichkeit heftig bewegt und zu einer wichtigen Debatte geführt. Das aber ist nur die Spitze eines Eisbergs. Missverständnisse drohen zum Markenzeichen des gegenwärtigen Pontifikats zu werden. Rom hat sich keine authentische Führungskompetenz zugelegt, sondern ist zu einer gefürchteten monokratischen Kontrollinstanz geworden. Was an der Basis der katholischen Kirche geschieht dort wo das 2. Vatikanische Konzil gelebt wird und Früchte trägt , wird häufig in den höheren Etagen ignoriert und mit einem krankhaften Misstrauen belegt. Es ist an der Zeit, auf die Stimme der Kirchenbasis zu hören und den fatalen Dialogverlust innerhalb der Kirche wieder wett zu machen. Hermann Häring wagt einen schonungslosen Blick in die Kurie. Ihm offenbart sich eine Kirchenleitung, die sich von Krisenangst schütteln lässt, statt darauf zu setzen, was ihr größter Trumpf ist: eine vitale Kirche mit einer starken Basis.

Autorenporträt
Professor Dr. Hermann Häring, geb. 1937, studierte Philosophie in München und Theologie in Tübingen, wo auch seine Promotion und Habilitation folgten. Von 1970-1980 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für ökumenische Forschung Tübingen unter Leitung von Hans Küng. 1980 trat er eine Professur für systematische Theologie an der Universität Nijmegen (Niederlande) an, bevor er dort 1999 Professor für Wissenschaftstheorie und Theologie wurde und ein interdisziplinäres Institut für Theologie, Wissenschaft und Kultur aufbaute. Seit 2005 ist Professor Häring emeritiert. Sein aktuelles Forschungsinteresse gilt besonders Fragen des ökumenischen und interreligiösen Dialogs. Zudem ist er wissenschaftlicher Berater beim Projekt Weltethos .





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