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Das Geheimnis der Großen Schwerter Band 2 Der Abschiedsstein, Tad Williams
Das Geheimnis der Großen Schwerter Band 2 Der Abschiedsstein, Tad Williams


920 387    Tad Williams


Das Geheimnis der Großen Schwerter Band 2 Der Abschiedsstein


"Tad Williams Maßstab setzendes Frühwerk ""Das Geheimnis der Großen Schwerter"" erscheint nun in überarbeiteter Übersetzung. Die geheimnisvolle Welt Osten Ards steht den Lesern wieder offen. Der untote Elbenprinz Ineluki ist zurück und will sich für vergangenes Unrecht an den Menschen rächen. Für seine grausamen Ziele hat er sich mit Elias verbündet, der die Herrschaft auf dem Hochhorst übernommen hat. Josua, Elias Bruder und Konkurrent um die Thronfolge, ist nur knapp einem Anschlag entkommen."


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Preis € 24,95
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Daten
891 Seiten, gebunden.

Kurzbeschreibung
Das erste große Epos des Meisters der Fantasy - jetzt endlich wieder lieferbar
Tad Williams Maßstab setzendes Frühwerk "Das Geheimnis der Großen Schwerter" erscheint nun in überarbeiteter Übersetzung. Die geheimnisvolle Welt Osten Ards steht den Lesern wieder offen.

Beschreibung
Tad Williams Maßstab setzendes Frühwerk "Das Geheimnis der Großen Schwerter" erscheint nun in überarbeiteter Übersetzung. Die geheimnisvolle Welt Osten Ards steht den Lesern wieder offen.
Der untote Elbenprinz Ineluki ist zurück und will sich für vergangenes Unrecht an den Menschen rächen. Für seine grausamen Ziele hat er sich mit Elias verbündet, der die Herrschaft auf dem Hochhorst übernommen hat. Josua, Elias Bruder und Konkurrent um die Thronfolge, ist nur knapp einem Anschlag entkommen.

Autorenporträt
Tad Williams, 1957 in Kalifornien geboren, studierte in Berkeley und arbeitete anschließend in vielen verschiedenen Jobs - als Sänger, Schuhverkäufer, Zeitungsjunge, Radiomoderator, am Theater, beim Fernsehen, als Lehrer, in einer Computerfirma. Er schreibt neben Fantasy-Bestsellern Comics, Drehbücher und Hörspiele.

Leseprobe
Prolog
Der Wind strich über die leeren Festungsmauern und heulte wie tausend verdammte Seelen, die um Erbarmen schreien. Der Klang bereitete Bruder Hengfisk trotz der bitteren Kälte, die aus seinen einst so kräftigen Lungen die Luft herausgesogen und ihm die Haut an Gesicht und Händen gegerbt und abgeschält hatte, ein grimmiges Vergnügen.
Ja, so werden sie sich alle anhören, alle die Scharen der Sünder, die die Botschaft von Mutter Kirche verhöhnt haben - unter ihnen bedauerlicherweise auch die weniger strikten von Hengfisks hoderundianischen Brüdern. Wie sie aufschreien werden vor Gottes gerechtem Zorn und um Gnade winseln ... dann, wenn es zu spät sein wird, viel zu spät ...
An einem von einer Mauer heruntergefallenen, im Weg liegenden Stein stieß er sich schmerzhaft das Knie und stürzte mit einem Quietschlaut aus rissigen Lippen vornüber in den Schnee. Einen Augenblick blieb der Mönch wimmernd sitzen, aber die beißende
Pein der auf seiner Wange gefrierenden Tränen zwang ihn wieder in die Höhe. Er hinkte weiter.
Die Hauptstraße, die durch Naglimund zur Burg hinaufführte, war voller Schneewehen. Häuser und Läden auf beiden Seiten waren unter einer erstickenden Decke aus tödlichem Weiß fast verschwunden. Selbst die noch nicht ganz zugedeckten Gebäude lagen so ver lassen da wie Gerippe längst verstorbener Tiere. Auf der Straße gab es nur Hengfisk und den Schnee.
Als der Wind umschlug, pfiff er noch etwas schriller durch die Scharten der Zinnen oben auf dem Hügel. Der Mönch spähte mit zusammengekniffenen Augen zu den Wällen hinauf und senkte dann den Kopf. Durch den grauen Nachmittag stapfte er weiter, und das Knirschen seiner Schritte glich einem fast lautlosen Trommelschlag, der das Pfeifen des Windes begleitete.
Kein Wunder, dass das Volk aus der Stadt in die Burg geflohen ist, dachte er bibbernd. Ringsum gähnten schwarze Löcher in den unter der Schneelast eingestürzten Dächern und Mauern wie die offenen Münder von Schwachsinnigen. In der Burg, unter dem Schutz von Stein und dicken Balken, mussten sie sich sicherer fühlen. Feuer würden brennen, und rote, vergnügte Gesichter - Gesichter von Sündern, erinnerte er sich voller Verachtung, verdammte, unbekümmerte Sündergesichter - würden sich um ihn scharen und staunen, dass er den Weg durch diesen unnatürlichen Sturm gefunden hatte.
Es war doch schließlich Yuven-Mond, oder nicht? Hatte sein Gedächtnis so gelitten, dass er sich nicht mehr an den Monat erinnern konnte?
Aber natürlich war es Yuven. Zwei volle Monate zuvor war der Frühling gekommen - ein wenig kalt vielleicht, aber das machte einem Rimmersmann wie Hengfisk, aufgewachsen in der Kälte des Nordens, nichts weiter aus. Nein, das Widersinnige war eben, dass es jetzt so kalt war, dass das Wasser fror und der Schnee durch die Luft wirbelte - jetzt im Yuven, dem ersten Sommermonat.
Hatte sich nicht Bruder Langrian geweigert, das Kloster zu verlassen, und das nach allem, was Hengfisk getan hatte, um ihn wieder gesund zu pflegen? "Es ist mehr als nur übles Wetter, Bruder", hatte Langrian gesagt. "Es liegt ein Fluch auf Gottes gesamter Schöpfung. Es ist der Tag, an dem Gut und Böse gegeneinander aufgewogen werden, und er kommt zu unseren Lebzeiten."
Nun, wenn das Langrians Meinung war ... wenn er in den verbrannten Ruinen der Abtei von Sankt Hoderund bleiben und sich von den Beeren und Früchten des Waldes ernähren wollte - und was würde denn noch wachsen in dieser für die Jahreszeit so unangemessenen Kälte -, dann sollte er seinen Willen haben. Bruder Hengfisk war kein Narr. Naglimund war der Ort, an den man sich jetzt begeben musste. Der alte Bischof Anodis würde Hengfisk willkommen heißen. Der Bischof würde den klugen Blick des Mönches bewundern und alles hören wollen, was er, Hengfisk, über die Vorkommnisse im Kloster und das sonderbare Wetter zu erzählen hatte. Die Naglimunder würden ihn freundlich aufnehmen, ihn speisen, ihm Fragen stelle




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