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Gebt den Juden Schleswig-Holstein! - Wenn Deutsche Israel kritisieren (Mängelexemplar), H. M. Broder u.a.
Gebt den Juden Schleswig-Holstein! - Wenn Deutsche Israel kritisieren (Mängelexemplar), H. M. Broder u.a.


920 808    H. M. Broder u.a.


Gebt den Juden Schleswig-Holstein! - Wenn Deutsche Israel kritisieren (Mängelexemplar)


In welcher Form darf man als Deutscher Israel kritisieren? Die Erfolgsautoren Erich Follath und Henryk M. Broder haben sich scharfzüngig und debattenfreudig dieses heiklen Themas angenommen. Aus ihrer Auseinandersetzung entstanden ist ein ebenso erhellendes wie unterhaltsames Buch, das zum Weiterdiskutieren herausfordert.


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Daten
176 S., 14 x 22 cm, geb. (DVA) (M)

Autorenporträt
Henryk M. Broder, geboren 1946 in Katowice, Polen, ist Journalist beim "Spiegel" und lebt in Berlin und Jerusalem. Er hat zahlreiche Bücher veröffentlicht. 2005 erhielt Henryk M. Broder den traditionsreichen Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen und 2007 den Ludwig-Börne-Preis.; Erich Follath, geboren 1949 in Esslingen, ist promovierter Politikwissenschaftler und bekannter Sachbuchautor. Der Diplomatische Korrespondent des SPIEGEL bereist jedes Jahr mehrmals Israel und hat zahlreiche Titelgeschichten und Reportagen über den Nahen und Mittleren Osten geschrieben.

Leseprobe
"Land der Täter, Land der Opfer" oder "Mein Feind, der Freund"
Israel ist die einzige Demokratie im Nahen Osten - aber auch eine Besatzungsmacht, die Menschenrechte verletzt. Sollen sich Deutsche mit Kritik zurückhalten? Verpflichtet die Geschichte sie besonders, Missstände anzuprangern? Oder geht das: Israel wie jedes x-beliebige Land behandeln?
Ob beim Antrittsbesuch des Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Berlin im Sommer 2009 und dessen hinter den Kulissen erhobenen Forderung, die Frage der möglicherweise völkerrechtswidrigen Siedlungen im besetzten Gebiet auszuklammern; ob während des Gaza-Kriegs und der Aufarbeitung seiner Gräuel, die der Uno-Bericht Richard Goldstones wie die Recherchen der meisten Menschenrechtsorganisationen neben der Hamas auch und vor allem der israelischen Armee anlasten; ob beim Besuch des israelischen Kabinetts bei den deutschen Amtskollegen zur gemeinschaftlichen Sitzung in Berlin Anfang 20i0, eine Ehre, die ansonsten nur den Franzosen gewährt wird und bei dem strittige Punkte zum Ärger mancher und zur Freude vieler in einer Harmonie-Sauce ertränkt wurden: Wenn es um Israel geht, kochen in Deutschland die Emotionen hoch.
Darf man, soll man, muss man als Deutscher den Judenstaat kritisieren - und in welcher Form? Zwingt die deutsche Geschichte uns zu besonderer Rücksichtnahme - oder erfordert sie, im Gegenteil, besondere Klarheit im Umgang mit Israel? Messen die Israel-Kritiker mit zweierlei Maß - oder die Israel-Verteidiger? Vor allem aber: Ab wann nimmt die Kritik an Israel antisemitische Züge an und verletzt so ein Tabu, das kein Deutscher gebrochen sehen sollte - und welche Institution, welche Person entscheidet darüber?
Wie fixiert wirken manche deutsche Politiker besonders von der Linken auf eine scharfe Israel-Kritik und scheuen dabei oft vor Formulierungen aus der Nazi-Zeit nicht zurück. Gegen die Palästinenser würde ein "Vernichtungsfeldzug" geführt, äußerte beispielsweise Ex-Arbeitsminister Norbert Blüm nach einem Nahostbesuch; auch hochrangige Vertreter der evangelischen Kirche scheuen nicht davor zurück, die Zustände im Westjordanland mit dem Attribut der "Ghettoisierung" zu belegen; der katholische Kardinal Meisner fand nichts dabei, legalisierte Abtreibungen mit dem Holocaust zu vergleichen. Kein sprachliches Minenfeld bleibt unberührt.
Wenn Worte zu Waffen werden, fehlt freilich auch die andere Seite nicht. Denn den Radikalkritikern gegenüber stehen die Apologeten: Israel als Unschuldslamm. "Europa dämonisiert Israels sechs Millionen Juden, obwohl sie sich nur gegen einen von blindem religiösen Hass angetriebenen Feind wehren", besonders die Deutschen seien geradezu "besessen von arabischem Leid", schreibt der holländische Schriftsteller Leon de Winter in der "Zeit". Vertreter konservativer deutscher Parteien äußern, wenn überhaupt, nur extrem vorsichtig Kritik an der Regierung in Jerusalem, als gelte es, sie in Watte zu packen. Und auch die deutsche Presse bleibt bei ihrer Verurteilung israelischer Übergriffe gegen Palästinenser weit hinter dem zurück, was in Israel täglich in Zeitungen erscheint - in besonderem Maß gilt das für die Organe aus dem Springer-Verlag, der immer vorneweg ist, wenn es darum geht, Israels Politik ohne Wenn und Aber zu verteidigen. Die "Aussöhnung mit Israel" zählt zu den Grundregeln, für die sich jeder Angestellte des Verlags einsetzen muss. Das Diktum des Axel Caesar Springer wird offensichtlich bis heute weitgehend als bedingungsloser Einsatz für die jeweilige Regierung in Jerusalem verstanden. Als stünde Israels Existenz noch genauso in Frage wie zu Lebzeiten des 1985 verstorbenen Verlegers, als sei Israel nicht längst Atommacht und stärkste militärische Kraft in Nahost - und zumindest teilweise und zeitweise in der Region nicht nur Opfer, sondern auch Täter...."

Rezension
"Eine Polemik, die sich gewaschen, in der Politik nichts ihresgleichen und einen Reichtum an prima Pointen hervorgebracht hat. Das reine Lesevergnügen!" (Mein schönes Zuhause, 06/10)




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