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921 127 Lukian

Vom beinahe vollkommenen Menschen
Der griechische Satiriker des 2. nachchristlichen Jahrhunderts aus Samosata am Euphrat karikiert auf vielfältige Weise, direkt und indirekt, jedenfalls aber sehr pointiert, menschliche Schwächen jeder Art. Die griechische Religion, von seinen Zeitgenossen längst nicht mehr ernstgenommen, kritisiert er, indem er auch an den Gottheiten, denen der Sagenwelt und den abstrakten wie Weisheit oder Reichtum, eben jene Fehler der Menschen zuschreibt.
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Daten
224 S., 13 x 20 cm, geb. (Marix) Sonderausgabe
Beschreibung Der aufgeklärte Spötter aus dem 2. JahrhundertDer griechische Satiriker des 2. nachchristlichen Jahrhunderts aus Samosata am Euphrat karikiert auf vielfältige Weise, direkt und indirekt, jedenfalls aber sehr pointiert menschliche Schwächen jeder Art. Die griechische Religion, von seinen Zeitgenossen längst nicht mehr ernstgenommen, kritisiert er, indem er auch an den Gottheiten, denen der Sagenwelt und den abstrakten wie Weisheit oder Reichtum, eben jene Fehler der Menschen zuschreibt. Die vorliegende Auswahl enthält eine Reihe von Texten, in denen der Verfasser keineswegs so politisch korrekt wie manche Autoren der Kaiserzeit, die Zeitgenossen aufs Korn nimmt.
 Autorenporträt Lukian, geb. um 120 in Syrien, gest. um 190 n. Chr. in Athen, entstammte einer einfachen, syrischen Familie. Er wanderte als Vortragsredner durch Ionien, Griechenland, Italien und Gallien. Ab 157 ließ er sich in Athen nieder. In seinen Schriften kritisierte er immer wieder religiösen Wahn, Leichtgläubigkeit und literarische Belanglosigkeiten.
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