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Der Feind steht im Osten - Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahr 1939, R. D. Müller
Der Feind steht im Osten - Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahr 1939, R. D. Müller


922 466    R. D. Müller


Der Feind steht im Osten - Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahr 1939


Der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 gilt in der Geschichtsschreibung als die letzte Phase von Hitlers Stufenplan zur Eroberung von 'Lebensraum im Osten'. Der renommierte Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller bestreitet diese Sichtweise. Auf Grundlage bislang weithin unbeachteter Quellen zeigt er, daß Hitler sich seit seinem Machtantritt 1933 mit der Möglichkeit eines baldigen Interventionskriegs gegen die UdSSR beschäftigt hat. Dafür setzten er und die Wehrmacht zunächst auf Verhandlungen mit Polen und zogen auch eine Allianz mit Japan in Erwägung.


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Rolf-Dieter Müller
Der Feind steht im Osten
Hitlers geheime Pläne für einen Krieg gegen die Sowjetunion im Jahr 1939

Kurztext:
Poland as an »anti-Russian trench«,Hitler hat bereits seit seinem Machtantritt 1933 mit der Möglichkeit eines Interventionskrieges gegen die UdSSR gerechnet. Mit dieser These als Ausgangspunkt schafft das Buch von Rolf-Dieter Müller eine neue Sicht auf die Vorgeschichte des Russland-Feldzugs.

Langtext:
Das »Unternehmen Barbarossa«, der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, gilt in der Geschichtsschreibung als die letzte Phase von Hitlers Stufenplan zur Eroberung von »Lebensraum im Osten«. Der renommierte Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller bestreitet in seinem neuesten Buch diese Sichtweise. Auf Grundlage von bislang weithin unbeachteten Quellen kann er zeigen, dass Hitler sich seit seinem Machtantritt 1933 immer wieder mit der Möglichkeit eines baldigen Interventionskriegs gegen die UdSSR beschäftigt hat. Dafür setzten er und die Wehrmacht zunächst auf Verhandlungen mit Polen und zogen auch früh eine Allianz mit Japan in Erwägung. Noch im September 1939, nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, war ein unmittelbarer militärischer Zusammenprall mit der Roten Armee möglich. Die Wehrmacht scheute ihn nicht. Der Blick auf die Vorgeschichte zeigt: Es gab weder einen festgelegten Stufenplan für die Ostexpansion, noch war das »Unternehmen Barbarossa« ein Präventivkrieg, wie manche Publizisten meinen.

Autor: Prof. Dr. Rolf-Dieter Müller
Jahrgang 1948, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Pädagogik in Braunschweig und Mainz, 1981 Promotion, 1999 Habilitation, seit 1979 wiss. Mitarbeiter im Militärgeschichtlichen Forschungsamt, Leiter des Großprojekts »Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg« (mit 13 Bänden abgeschlossen 2008), Honorarprofessur für Militärgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin. Zahlreiche Publikationen zur Geschichte des Zweiten Weltkrieges, zuletzt »Der letzte deutsche Krieg 1939-1945« (2005), und die Einführung »Militärgeschichte« (UTB 2009), wiss. Beratung von Rundfunk- und Fernsehdokumentationen, u.a. »Soldaten für Hitler« und »Heimatfront«.

Pressestimmen:
Rolf-Dieter Müllers Studie ist die seit langem wichtigste Neuerscheinung zur Entstehung des Zweiten Weltkrieges. Nüchtern und ohne jeden Eifer, dabei aber konsequent in seinem klassischen, man könnte auch sagen: »altmodischen« militärhistorischen Zugang revidiert er eingeschliffene, oft jahrzehntealte Interpretationen. Sie hatten neueren Quellenbefunden nicht mehr standgehalten, was den Geschichtsfälschern vom rechtsextremen Rand der Gesellschaft Raum eröffnet hatte. Damit hat es jetzt ein Ende. An »Der Feind steht im Osten« kommt niemand vorbei, der sich mit der Vorgeschichte des »Falls Barbarossa« beschäftigt.
Sven-Felix Kellerhoff, Die WELT

Deatilliert schildert der Autor die politische und militärische Vorgeschichte des deutschen Überfalls. Dabei geht es auch um die Überlegungen Hitlers, bereits vor dem Überfall auf Polen 1939 die Sowjetunion entweder gleich mit zu überfallen oder zunächst als »Verbündeten auf Zeit« zu gewinnen.
Wilfried Mommert, dpa



Daten
296 S., SW-Abb., 17 x 24 cm, geb. (Ch. Links, 2011)

Kurzbeschreibung
Hitler hat bereits seit seinem Machtantritt 1933 mit der Möglichkeit eines Interventionskrieges gegen die UdSSR gerechnet. Mit dieser These als Ausgangspunkt schafft das Buch von Rolf-Dieter Müller eine neue Sicht auf die Vorgeschichte des Russland-Feldzugs.

Beschreibung
Das "Unternehmen Barbarossa", der Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941, gilt in der Geschichtsschreibung als die letzte Phase von Hitlers Stufenplan zur Eroberung von "Lebensraum im Osten". Der renommierte Militärhistoriker Rolf-Dieter Müller bestreitet in seinem neuesten Buch diese Sichtweise. Auf Grundlage von bislang weithin unbeachteten Quellen kann er zeigen, dass Hitler sich seit seinem Machtantritt 1933 immer wieder mit der Möglichkeit eines baldigen Interventionskriegs gegen die UdSSR beschäftigt hat. Dafür setzten er und die Wehrmacht zunächst auf Verhandlungen mit Polen und zogen auch früh eine Allianz mit Japan in Erwägung. Noch im September 1939, nach dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, war ein unmittelbarer militärischer Zusammenprall mit der Roten Armee möglich. Die Wehrmacht scheute ihn nicht. Der Blick auf die Vorgeschichte zeigt: Es gab weder einen festgelegten Stufenplan für die Ostexpansion, noch war das "Unternehmen Barbarossa" ein Präventivkrieg, wie manche Publizisten meinen.

Autorenporträt
Rolf-Dieter Müller, geboren 1948, Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Pädagogik in Braunschweig und Mainz; 1981 Promotion; 1999 Habilitation. Er ist Mitarbeiter des Militärgeschichtlichen Forschungsamts der Bundeswehr in Potsdam und Professor für Militärgeschichte an der HU Berlin.

Rezension
Rolf-Dieter Müllers Studie ist die seit langem wichtigste Neuerscheinung zur Entstehung des Zweiten Weltkrieges. Nüchtern und ohne jeden Eifer, dabei aber konsequent in seinem klassischen, man könnte auch sagen: "altmodischen" militärhistorischen Zugang revidiert er eingeschliffene, oft jahrzehntealte Interpretationen. Sie hatten neueren Quellenbefunden nicht mehr standgehalten, was den Geschichtsfälschern vom rechtsextremen Rand der Gesellschaft Raum eröffnet hatte. Damit hat es jetzt ein Ende. An "Der Feind steht im Osten" kommt niemand vorbei, der sich mit der Vorgeschichte des "Falls Barbarossa" beschäftigt. Sven-Felix Kellerhoff, Die WELT Deatilliert schildert der Autor die politische und militärische Vorgeschichte des deutschen Überfalls. Dabei geht es auch um die Überlegungen Hitlers, bereits vor dem Überfall auf Polen 1939 die Sowjetunion entweder gleich mit zu überfallen oder zunächst als "Verbündeten auf Zeit" zu gewinnen. Wilfried Mommert, dpa




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