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Verbotene Bilder - Heiligenfiguren in Rußland, Marianne Stößl
Verbotene Bilder - Heiligenfiguren in Rußland, Marianne Stößl


925 114    Marianne Stößl


Verbotene Bilder - Heiligenfiguren in Rußland


Die westliche Kunstgeschichtsschreibung ging bis vor kurzem davon aus, daß es in Rußland aufgrund eines Verbotes der orthodoxen Kirche keine Heiligenfiguren gegeben habe. Daß es sich bei dieser Annahme um einen Irrtum handelt, belegt der vorliegende Band. 'Weil Peter der Große die Statuen in den Kirchen verboten', zweifelte Goethe schon 1814 an deren Existenz. Tatsächlich ist im Reich der unendlichen Wälder immer geschnitzt worden. Auch hat die Ostkirche nie ein kanonisches Bilderverbot für die Skulptur formuliert. Das Buch nähert sich diesem komplexen Thema durch eine einleitende Untersuchung des diffusen Begriffes 'Bilderverbot' in den drei großen monotheistischen Schriftreligionen.


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Preis € 22,00
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Daten
271 S., 28 x 21 cm, geb. (Hirmer)

Kurzbeschreibung
Die westliche Kunstgeschichtsschreibung ging bis vor kurzem davon aus, daß es in Rußland aufgrund eines Verbotes der orthodoxen Kirche keine Heiligenfiguren gegeben habe. Daß es sich bei dieser Annahme um einen Irrtum handelt, belegt der vorliegende Band.

Beschreibung
Der Leser betritt mit dem Band ein bislang wenig bekanntes Terrain der an Ausdrucksformen reichen russischen Volksfrömmigkeit. [Erbe und Auftrag]
Die westliche Kunstgeschichtsschreibung ging bis vor kurzem davon aus, daß es in Rußland aufgrund eines Verbotes der orthodoxen Kirche keine Heiligenfiguren gegeben habe. Daß es sich bei dieser Annahme um einen Irrtum handelt, belegt der vorliegende Band.
"Weil Peter der Große die Statuen in den Kirchen verboten", zweifelte Goethe schon 1814 an deren Existenz. Tatsächlich ist im Reich der unendlichen Wälder immer geschnitzt worden. Auch hat die Ostkirche nie ein kanonisches Bilderverbot für die Skulptur formuliert. Vielmehr gab es solche Erlasse erst durch die von Peter I. eingeführte Synodalherrschaft. Das Buch stellt zahlreiche im Westen bisher unbekannte Heiligenfiguren aus der Zeit zwischen dem 14. und dem 20. Jahrhundert vor. Stilistisch lassen sich hierbei zwei zeitlich nacheinander auftretende Gruppen unterscheiden. Die frühen Figuren des 16. bis 18. Jahrhunderts sind von ikonisch transzendierender Strenge gekennzeichnet. Im 18. und 19. Jahrhundert setzten sich im Zuge der Reformen jedoch anatomisch und gebärdesprachlich regelrecht in Szene gesetzte Körper nach westlichem Vorbild durch. Dabei waren neben den teils lebensgroßen Sakralskulpturen auch kleine, massenhaft geschnitzte Devotionalstatuetten in ganz Rußland verbreitet. Das Buch nähert sich diesem komplexen Thema durch eine einleitende Untersuchung des diffusen Begriffes "Bilderverbot" in den drei großen monotheistischen Schriftreligionen.
Ein Buch schlägt eine Welt auf, die immer existiert hat, aber nicht existieren durfte. Kopfschüttelnd, Augen reibend liest man über "verbotene Bilder", sieht man sie sich auf guten Abbidlungen an. Eine tradktionsreiche Kulturleistung legt dieser schöne Band dem Leser ans Herz und erhellt sie in kenntnisreichen Texten. Dieses Buch eröffnet neue Welten. Man möchte es nicht missen. [Kunstbuchanzeiger]




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