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Abschied von Danzig - Meine Vertreibung und Flucht, E. Buddatsch
Abschied von Danzig - Meine Vertreibung und Flucht, E. Buddatsch


926 096    E. Buddatsch


Abschied von Danzig - Meine Vertreibung und Flucht


Lebendig und aufschlußreich für die Zeitgeschichte schildert Egon Buddatsch die dramatischen Monate Anfang 1945 bis zum Untergang Danzigs als deutsche Stadt. Detailliert beschreibt er den Alltag der letzten verbliebenen Deutschen nach Kriegsende in den Ruinen Danzigs, ihren Kampf ums Überleben und ihre erlittenen Demütigungen. Und er schildert seine vierwöchige Flucht im Sommer 1945 zu Fuß mit einem Handwagen durch das bereits entvölkerte pommersche Küstenland gen Westen.


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Preis € 12,90
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Daten
142 S., 14 x 21 cm, kart. (Zeitgut)

Beschreibung
Heubude bei Danzig in den letzten Kriegstagen: Der Verteidigungsring um die westpreußische Stadt und ihr Umland schließt sich immer enger. Der 13jährige Egon erwartet zusammen mit seiner Mutter, seiner Oma und seinem kleinen Bruder bangend den Einmarsch der russischen Truppen. Bei einem Beschuß des Wohnhauses wird die Mutter schwer verwundet. Egon begleitet sie mit den rückziehenden deutschen Truppen bis zur Weichselmündung. Am Ufer begreift er: Wenn er jetzt mit übersetzt, gibt es kein Zurück in seine Heimatstadt. Erstmals in seinem Leben steht er allein vor einer schwerwiegenden Entscheidung: Die Mutter oder das vertraute Zuhause?
Lebendig und aufschlußreich für die Zeitgeschichte schildert Egon Buddatsch die dramatischen Monate Anfang 1945 bis zum Untergang Danzigs als deutsche Stadt. Detailliert beschreibt er den Alltag der letzten verbliebenen Deutschen nach Kriegsende in den Ruinen Danzigs, ihren Kampf ums Überleben und ihre erlittenen Demütigungen. Und er schildert seine vierwöchige Flucht im Sommer 1945 zu Fuß mit einem Handwagen durch das bereits entvölkerte pommersche Küstenland gen Westen.
Egon Buddatschs Erinnerungen zeigen, welche Kraft und Kreativität im Überlebenswillen eines heranwachsenden Jungen stecken können.

Autorenporträt
Egon Buddatsch, geboren 1931 in Danzig, wuchs im Ostseebad Heubude bei Danzig auf. 1945 wurde er vertrieben und flüchtete über Berlin und Schleswig-Holstein nach Düren im Rheinland. Er studierte Germanistik, Anglistik und Philosophie an der Universität Köln und war von 1959 bis 1967 Gymnasiallehrer in Düren. 1967 zog er nach Oberstdorf in Bayern um, wo er als Studiendirektor bis zur Pensionierung 1988 arbeitete.
Egon Buddatsch ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Er lebt in Oberstdorf.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort 9
Letzte Kriegstage in Danzig
Der Ring um die Stadt wird enger 10
Verheerender Bombenangriff 20
Das schreckliche Unglück 26
Einmarsch der Russen 38
Flucht durch die brennende Stadt 40 Wir sind die letzten! 45
Danzig nach dem Sieg der Russen
Heimkehr Neue Bleibe und gefährliche Spiele 48
Erneuter Auszug aus dem Heimatdorf 58
Ankunft der polnischen Miliz 64
Wieder ein neues Obdach für mich 69
Auf dem schwarzen Markt in Danzig 77
Unterwegs gen Westen
Wir müssen raus Abschied von der Heimat 83 Schiebt, Kinder, schiebt! 86
Ein böser Zwischenfall 91
Wir überschreiten die neue polnische Grenze 93
Unser Fluchtweg von Danzig nach Warnemünde 97
In Berlin
Ankunft und Abschied 99
Quarantäne 101
Im Kloster St. Katharinen-Stift 106
Eine Lehre oder Besuch der höheren Schule? 112
Erika ein guter Stern 120
Ein neues Leben beginnt
Mein Wiedersehen mit dem Vater 124
Beschauliches Leben am Meer 127
Unsere Übersiedlung ins Rheinland 129
Besuch der alten Heimat 1976 132
Nachwort 143




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