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Nichts führt zurück - Flucht, Vertreibung, Integration 1944-1955 in Zeitzeugen-Erinnerungen
Nichts führt zurück - Flucht, Vertreibung, Integration 1944-1955 in Zeitzeugen-Erinnerungen


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Nichts führt zurück - Flucht, Vertreibung, Integration 1944-1955 in Zeitzeugen-Erinnerungen


Kriegswinter 1944/45. Die Ostfront rückt immer näher. Die deutsche Bevölkerung wird in letzter Minute aufgefordert, ihre Heimatorte zu verlassen. Das große Fluchtchaos beginnt. Mehr als 12 Millionen Deutsche werden im Zuge einer beispiellosen Flucht- und Vertreibungsaktion ihre Heimat in den deutschen Ostgebieten verlassen müssen. Die erschütternden Berichte des Buches stehen stellvertretend für viele Schicksale. Sie zeichnen das Grauen der riesigen Massenvertreibung nach. Die Texte sind mit zahlreichen Fotos und Dokumenten der Verfasser illustriert.


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Preis € 12,90
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Daten
311 S., 14 x 20 cm, geb. (o. A.)

Beschreibung
Zeitzeugen erzählen die Tragödie der Flucht
Kriegswinter 1944/45. Die Ostfront rückt immer näher. Die deutsche Bevölkerung wird in letzter Minute aufgefordert, ihre Heimatorte zu verlassen. Das große Fluchtchaos beginnt. Mehr als 12 Millionen Deutsche werden im Zuge einer beispiellosen Flucht- und Vertreibungsaktion ihre Heimat in den deutschen Ostgebieten verlassen müssen.
Hertha Balduhn, eine junge Mutter mit drei kleinen Kindern, kämpft sich durch die Frontlinie und entflieht dem brennenden Danzig. Im Brief an ihre Schwester berichtet sie von der Flucht aus der Heimat: "Wochenlang befanden wir uns in ständiger Lebensgefahr. Doch der Tod wollte uns nicht."
Die Flüchtlinge erleben Unvorstellbares. Leichen liegen in den Straßengräben, um sie herum sind Dörfer und Städte zerstört. Die Flüchtlingstrecks und Züge sind schutzlos sowjetischen Luftangriffen ausgesetzt. Hunger und Kälte sind die schlimmsten Feinde. Tausende, vor allem Kleinstkinder und Alte, lassen ihr Leben. Der lange Weg nach Westen im eisigen Winter des Jahres 1945 wird zum Kampf ums nackte Überleben.
Für viele, die von der Roten Armee überrollt werden, geht es hingegen in Richtung Osten. Eingepfercht in Viehwaggons, werden arbeitsfähige Männer und Frauen nach Sibirien verschleppt. Eine von ihnen ist Hildegard Bolle aus Elbing. Mit 16 Jahren muß sie unter unmenschlichen Bedingungen Schwerstarbeit verrichten. Krank und arbeitsunfähig wird sie Ende 1945 nach Deutschland geschickt. Knapp überlebt sie den Transport nach Sachsen. Sie soll sich bei der russischen Militärverwaltung in Berlin melden. Hungernd und bettelnd schlägt sie sich mit anderen nach Berlin durch. Erst hier erfahren sie, daß sie nicht mehr in ihre ostpreußische Heimat zurückkehren dürfen.
Die wenigen Deutschen, die in ihrer Heimat geblieben sind, werden unter polnischer Herrschaft zu Fremden im eigenen Land. Gisela Bertl schildert die Demütigungen und Schikanen, die sie und ihre Eltern erleiden, bis auch sie 1948 mit wenig Gepäck, das immer wieder nach Wertvollem durchsucht wird, Ostpreußen verlassen müssen. Ende 1948 ist nahezu die gesamte deutsche Bevölkerung aus den deutschen Ostgebieten vertrieben.
Nur wenige haben Einfluss darauf, wo sie in Deutschland erst einmal notdürftig Unterkunft finden. Von den Einheimischen misstrauisch betrachtet, sind sie oft neuen Anfeindungen ausgesetzt. Selten finden sie Hilfe und Verständnis. Bis sie sich heimisch fühlen, vergehen für die Älteren Jahrzehnte. Viele bleiben fremd und entwurzelt bis zum Tod.
Die erschütternden Berichte des Buches stehen stellvertretend für viele Schicksale. Sie zeichnen das Grauen der riesigen Massenvertreibung nach. Die Texte sind mit zahlreichen Fotos und Dokumenten der Verfasser illustriert.




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