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Die Fibel der Claude de France - 2 Bände in Kassette. Auf 980 Exemplare limitiert und numeriert.
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Die Fibel der Claude de France - 2 Bände in Kassette. Auf 980 Exemplare limitiert und numeriert.


Ein königliches Lesebuch in goldenen Bildern Kaum ein Handschriftentyp ist so selten wie das mittelalterliche Lese- und Kinderbuch. Die Kinder von Königen, Adligen und Wohlhabenden haben in der Regel aus Psalterien und Stundenbüchern lesen und beten gelernt. Die Bilderzyklen haben sie dabei mit den biblischen Geschichten vertraut gemacht, die Psalmen und Gebete mit den Texten, die sie für ihre tägliche Andacht benötigten. Nur sehr wenige Handschriften sind überliefert, die eigens für Kinder hergestellt wurden, oder regelrecht als Fibel, also ABC-Bücher, bezeichnet werden können. Ein Kinderbuch aus der Hand eines italienischen Universalkünstlers am französischen Hof



Preis € 2.100,00
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DIE FIBEL DER CLAUDE DE FRANCE
Ein königliches Lesebuch in goldenen Bildern Kaum ein Handschriftentyp ist so selten wie das mittelalterliche Lese- und Kinderbuch. Die Kinder von Königen, Adligen und Wohlhabenden haben in der Regel aus Psalterien und Stundenbüchern lesen und beten gelernt. Die Bilderzyklen haben sie dabei mit den biblischen Geschichten vertraut gemacht, die Psalmen und Gebete mit den Texten, die sie für ihre tägliche Andacht benötigten. Nur sehr wenige Handschriften sind überliefert, die eigens für Kinder hergestellt wurden, oder regelrecht als Fibel, also ABC-Bücher, bezeichnet werden können. Ein Kinderbuch aus der Hand eines italienischen Universalkünstlers am französischen Hof.
Die französische Königin und hochgebildete Anne de Bretagne ließ um 1505 für ihre erste und zur damaligen Zeit einzige Tochter Claude (1499–1524), die künftige Königin Frankreichs, eine Fibel herstellen, mit der die kleine Prinzessin lesen und beten lernen sollte. Anne stellte das Bildprogramm zusammen und beauftragte den aus Italien stammenden Hofmaler und Bildhauer Guido Mazzoni aus Modena mit der künstlerischen Umsetzung. Das Format der Fibel und die große, klare Textualis-Schrift legen nahe, dass die sechsjährige Claude ihre Fibel selbst benutzen und in die Hand nehmen sollte. Sie beginnt mit einem Alphabet, das zum Teil Varianten ein und desselben Buchstabens zeigt. Im Anschluss an das Alphabet folgt eine grundlegende Auswahl von lateinischen Gebeten, die im Mittelalter ein jedes Kind auswendig zu lernen hatte: das Vaterunser, das Ave Maria, das Apostolische Glaubensbekenntnis, Danksagungen vor und nach den Mahlzeiten, das Schuldbekenntnis sowie die wichtigsten Gebete für die Messe.

Kleinod einer berühmten Sammlung

Claude hielt ihre Fibel in Ehren, wahrscheinlich hat auch eines ihrer eigenen Kinder wiederum aus der bezaubernden Handschrift lesen gelernt. Doch verliert sich dann die Spur der Fibel der Claude de France im Dunkel der Geschichte. Erst im 18. Jahrhundert taucht sie in einer englischen Privatsammlung wieder auf, in der sie ihren heutigen Einband aus rotbraunem Leder mit aufgeklebtem Titelschild erhielt. Im Jahr 1808 erwarb Richard, siebter Viscount Fitzwilliam of Merrion (1745–1816), die Handschrift. Der irische Wohltäter und Musik-Antiquar vermachte seine umfangreiche Kunstsammlung und Bibliothek der Universität Cambridge, wo ein eigenes Museum dafür eingerichtet wurde.

Mit Kommentarband als Schlüssel zum Werk mit Übersetzung aller Texte.
Das Faksimile ist getreu dem Original in einem Einband aus rotbraunem Leder gebunden.
Faksimile und Kommentarband werden in einer dekorativen Schmuckkassette aus blauem Leinen mit goldgeprägtem Titelschild geliefert. Auf 980 Exemplare limitiert und numeriert.

Die Fibel der Claude de France im Überblick

Cambridge, Fitzwilliam Museum, MS 159
Entstehungszeit: 1505
Entstehungsort: Romorantin (Loire)
Format: ca. 26 × 17,5 cm
Umfang: 20 Seiten
Inhalt: Grundlegende Gebete
Sprache: Latein und Altfranzösisch
Künstler: Guido Mazzoni

Auftraggeber: Anne de Bretagne, Königin von Frankreich und Mutter der Claude de France

Geschichte: Im Jahr 1808 wird die Fibel von Richard, 7. Viscount Fitzwilliam of Merrion, aus einer englischen Privatsammlung gekauft. 1816 stiftet er sie seinem neu gegründeten Museum in der Universität Cambridge.





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