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Palast der Republik. Aufstieg und Fall eines symbolischen Gebäudes, M. Holferlder
Palast der Republik. Aufstieg und Fall eines symbolischen Gebäudes, M. Holferlder


927 740    M. Holferlder


Palast der Republik. Aufstieg und Fall eines symbolischen Gebäudes


»Palazzo Prozzo« oder Haus des Volkes? Im Sommer 2009 wird der Palast der Republik restlos beseitigt. Holfelder verhindert, daß dessen wechselvolle Geschichte mit den Bautrümmern verschwindet. Dabei nimmt er auch die skurrilen und erheiternden Momente wahr. Viele Beteiligte kommen zu Wort - vom Bauarbeiter der ersten Stunde über Wolf Biermann, Udo Lindenberg, Wilhelm von Boddien bis zu Lothar de Maizière. Parlaments- und Kongressgebäude, Kulturtempel, Volkshaus und Vergnügungsstätte - all das sollte der Palast der Republik in sich vereinen. Nach dem Willen Honeckers war er als architektonisches Symbol einer neuen, zukunftsfrohen DDR gedacht. In einer Rekordbauzeit von nur 32 Monaten wurde das ambitionierte Sonderbauvorhaben realisiert und 1976 seiner Bestimmung übergeben. Das Konzept ging auf: In den 14 Jahren seiner Nutzung hatte das »DDR-Traumschiff an der Spree« 60 Millionen Besucher bei höchst unterschiedlichen Veranstaltungen. Der Palast wurde zu einem Spiegel für eine komplexe Gesellschaft, die es gelernt hatte, mit ihren Widersprüchen zu leben. Mit dem Abrissbeschluss des Bonn-Berlin-Ausschusses 1993 wegen zu hoher Asbestbelastung war das Schicksal des Gebäudes offiziell besiegelt. An seine Stelle soll der Nachbau des Hohenzollern-Schlosses treten, doch Finanzierung und architektonisches Konzept sind unklar. Der Münchner Journalist Moritz Holfelder beschreibt in dem reich bebilderten Band die bewegte Bau-, Nutzungs- und Abrissgeschichte, nicht ohne auch die skurrilen und erheiternden Momente wahrzunehmen. In 27 Porträts lässt er zudem die Beteiligten zu Wort kommen.


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Palazzo Prozzo oder Haus des Volkes? Die Geschichte des Palastes der Republik von der Entstehung bis zum Abriss

Parlaments- und Kongressgebäude, Kulturtempel, Volkshaus und Vergnügungsstätte - all das sollte der Palast der Republik in sich vereinen. Nach dem Willen Honeckers war er als architektonisches Symbol einer neuen, zukunftsfrohen DDR gedacht. In einer Rekordbauzeit von nur 32 Monaten wurde das ambitionierte Sonderbauvorhaben realisiert und 1976 seiner Bestimmung übergeben. Das Konzept ging auf: In den 14 Jahren seiner Nutzung hatte das »DDR-Traumschiff an der Spree« 60 Millionen Besucher bei höchst unterschiedlichen Veranstaltungen. Der Palast wurde zu einem Spiegel für eine komplexe Gesellschaft, die es gelernt hatte, mit ihren Widersprüchen zu leben. Mit dem Abrissbeschluss des Bonn-Berlin-Ausschusses 1993 wegen zu hoher Asbestbelastung war das Schicksal des Gebäudes offiziell besiegelt. An seine Stelle soll der Nachbau des Hohenzollern-Schlosses treten, doch Finanzierung und architektonisches Konzept sind unklar.Der Münchner Journalist Moritz Holfelder beschreibt in dem reich bebilderten Band die bewegte Bau-, Nutzungs- und Abrissgeschichte, nicht ohne auch die skurrilen und erheiternden Momente wahrzunehmen. In 27 Porträts lässt er zudem die Beteiligten zu Wort kommen.

Autor: Moritz Holfelder
Jahrgang 1958, Studium der Kunstgeschichte, Publizistik und Germanistik in München, freier Kulturjournalist für Süddeutsche Zeitung, Bayerischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk u. a., Spezialgebiete Architektur und Film, seit 2001 lebt er in München und Berlin, seit 2003 Berichterstattung über Abriss und Zwischennutzung des Palastes der Republik, 2007 Feature »Der unvermeidliche Abriss desPalazzo Prozzo« (nominiert für den Prix Italia), zahlreiche Fotoarbeiten und Buchveröffentlichungen.

Pressestimmen:
Es ist schön, dass es ein Buch wie dieses gibt, das die komplette Geschichte von der Planung, der Grundsteinlegung im August 1973 bis zum Abriss vollständig dokumentiert und damit ein Stück deutsch-deutsche Nachkriegsgeschichte spiegelt. (...)
Moritz Holfelder hat sich sehr intensiv mit der Geschichte und Vorgeschichte beschäftigt und beschreibt außerordentlich liebevoll, sachlich, manchmal richtig witzig und unglaublich fundiert über den Aufstieg und den Fall dieses Hauses.
Danuta Görnandt, RBB Kulturradio

Wer wirklich die Vergangenheit des Hauses am Marx-Engels-Platz erfahren möchte, samt der Haltungen und Handlungen der Macher und Malocher, der erhält jetzt ein spannendes Brevier zum »Aufstieg und Fall eines symbolischen Gebäudes«.
Lothar Heinke, Der Tagesspiegel

Moritz Holfelder beschreibt nicht nur die bewegte Bau-, und Nutzungs- und Abrissgeschichte, sondern lässt auch die Beteiligten zu Wort kommen - vom Bauarbeiter der ersten Stunde über die Architekturkritikerin aus dem Westen bis zum Politiker der Wendezeit. Über 100 bisher noch nicht veröffentlichte Farbfotos lassen die Gesamtgeschichte noch einmal lebendig werden.
ND-Spezial Literatur

Eigentlich ist dieses vielschichtige, fast unterhaltsame Porträt eines Bauwerkes, das sowohl »Mief« als auch »Aufbruchsgeist« der DDR dokumentiere, ein Liebeslied geworden, wider offiziöse Denkschablonen.
ekz - Einkaufszentrale der Bibliotheken
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Daten
(R) 208 S., 21 x 25 cm, 200 Farb- u. SW-Fotos, geb. (Ch. Links)

Kurzbeschreibung
Der Palast der Republik im Zentrum Ostberlins entstand zwischen 1973 und 1976 in knapp drei Jahren, war dann 14Jahre in Nutzung, stand anschließend fast die gleiche Zeit leer und wird nunmehr abgerissen. Im Frühjahr 2009 soller vollständig verschwunden sein und später durch das Humboldt-Forum, einen modernen Nachbau des Hohenzollern-Schlosses, ersetzt werden. Zu DDR-Zeiten waren in dem Mehrzweckbau das politisch bedeutungsloseDDR-Parlament und ein Kultur- und Kongresszentrum untergebracht, in dem pro Jahr bis zu 4.000 Veranstaltungenstattfanden. Zahlreiche Restaurants, Clubs, Theater und Galerien zogen jeden Tag Tausende Besucher an. Viele feiertenim Palast der Republik ihre Hochzeit und führten den West-Besuch dorthin aus. Moritz Holfelder interessiert das seltsameSchicksal dieser »Wiedervereinigungsruine «, die ein Stück deutsch-deutscher Nachkriegsgeschichte spiegelt. Erbeschreibt nicht nur die bewegte Bau-, Nutzungs- und Abrissgeschichte, sondern lässt auch die Beteiligten zu Wortkommen vom Bauarbeiter der ersten Stunde über die Architekturkritikerin aus dem Westen bis zum Politiker derWendezeit. Über 100 bisher noch nicht veröffentlichte Farbfotos lassen die Gesamtgeschichte noch einmal lebendigwerden.

Autorenporträt
Moritz Holfelder; Jahrgang 1958, Studium der Kunstgeschichte, Publizistik und Germanistik in München, freier Kulturjournalist für Süddeutsche Zeitung, Bayerischer Rundfunk, Norddeutscher Rundfunk u. a.; Spezialgebiete Architektur und Film; seit 2001 lebt er in München und Berlin; zahlreiche Fotoarbeiten und Buchveröffentlichungen.




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