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Architektur als Repräsentation, Gottfried Kerscher
Architektur als Repräsentation, Gottfried Kerscher


931 799    Gottfried Kerscher


Architektur als Repräsentation


Im späten Mittelalter wandelte sich die Palastbaukunst zu repräsentativer Architektur und nahm vieles vorweg, was den späteren Palastbau der Renaissance definieren sollte. Entscheidend war vor allem ein sich wandelndes Hofzeremionell, in dessen Kontext Elemente der Architektur integriert werden sollten, während es bis dahin auf andere Bereiche wie zum Beispiel Kleidung oder Feste begrenzt war. Die schrittweise Einbeziehung der Architektur erfolgte zuerst am päpstlichen Hof in Avignon - ein Faktum, das von vielen Zeitgenossen diskutiert und kritisiert wurde. In Avignon bestanden und entstanden Probleme vor allem im Hinblick auf das Selbstverständnis des Papsttums, das sich als Führer der Christenheit und als weltliche Macht zu etablieren suchte. In diesem Kontext entwickelte sich eine neue Bauaufgabe, die mit der sukzessiven Veränderung des Papstpalastes einen ersten Anfang nahm.


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Daten
(R) 536 S., 27 x 22 cm, geb. (Wasmuth)

Autorenporträt
Henri Focillon (1881 - 1943), französischer Kunsthistoriker, war Direktor des Musée des Beaux-Arts in Lyon. Er lehrte u.a. an der Ecole des Beaux-Arts, an der Sorbonne und am Collège de France. Nach seiner Emigration in die USA fand er in Yale zahlreiche Schüler, darunter auch Geoge Kubler. Am bedeutendsten sind seine Schriften zur mittelalterlichen Kunst.




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