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Mit Gott und den Faschisten - Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli, K. Deschner
Mit Gott und den Faschisten - Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli, K. Deschner


931 823    K. Deschner


Mit Gott und den Faschisten - Der Vatikan im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli


'Während jüngst wenigstens die Kollaboration der Kirche mit dem Naziregime bekannter geworden ist, fast ein Vierteljahrhundert danach spät genug, wie mir scheint, wissen weite Kreise noch immer nicht, daß die katholische Hierarchie sämtliche faschistische Staaten von ihren Anfängen an systematisch unterstützt hat und somit entscheidend mitschuldig wurde am Tode von sechzig Millionen Menschen.' (Aus dem Vorwort)


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 19,80
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Daten
217 S., kart. (Ahriman)

Autorenporträt
Karlheinz Deschner, geb. 1924 in Bamberg. Im Krieg Soldat; studierte Jura, Theologie, Philosophie, Literaturwissenschaft und Geschichte. Sein Roman 'Die Nacht steht um mein Haus' (1956) erregte Aufsehen, das sich ein Jahr später bei Erscheinen seiner Streitschrift 'Kitsch, Konvention und Kunst' zum Skandal steigerte. Seit 1958 veröffentlicht Deschner seine entlarvenden und provozierenden Geschichtswerke zur Religions- und Kirchenkritik. Der forschende Schriftsteller lebt in Haßfurt am Main. 1988 wurde er mit dem Arno-Schmidt-Preis ausgezeichnet.

Inhaltsverzeichnis
I Der Vatikan und der italienische Faschismus
Vorgeschichte
Beginn der Zusammenarbeit von Vatikan und Faschismus
Der erste Dienst
Die Lateranverträge
Die Reaktion der Nazis auf die "Versöhnung" mit den Faschisten
Der Abessinienkrieg mit päpstlicher Billigung und voller Unterstützung des hohen italienischen Klerus
Fast der gesamte italienische Episkopat unterstützte den faschistischen Raubüberfall
"Ave Maria"
II Der Vatikan und der spanische Bürgerkrieg
Die Ursachen
Von der Gründung der Republik bis zum Ausbruch des Krieges
Hitlerdeutschland und Italien verhalfen den katholischen Rebellen zum Sieg
Der "teure Sohn" des Papstes ein anhänglicher Freund Hitlers
Die Hilfe Rußlands für die Republik
Vom "christlichen" Kreuzzug gegen die "gottlosen Roten"
Die Verbrechen der Republikaner und die Märtyrerlegende der Kirche
Die Verbrechen der Franco-Rebellen
Franco und der Vatikan
"Ein Friede in Ordnung, in Ehre, in Wohlfahrt" (Papst Pius XII.)
III Der Vatikan und Hitlerdeutschland
Der Nationalsozialismus gelangt zur Macht
Der Katholik Franz von Papen
Das Ermächtigungsgesetz
Theodor Heuß und Hitler
Der Katholik Adenauer
Auf kirchliche Weisung liquidierten sich die katholischen Parteien selber
Das Konkordat mit Hitlerdeutschland
Weil der Vatikan es wollte, riefen 1933 alle deutschen Bischöfe zur Zusammenarbeit mit Hitler auf
Auch führende katholische Theologen unterstützten Hitler
Der angebliche Sündenbock: der deutsche "Milieukatholizismus"
Niemals protestierten die deutschen Bischöfe unter Hitler gegen ihn und sein System
Die deutschen katholischen Märtyrer unter Hitler zeugen gegen die Kirche
Der "Löwe von Münster"
Bis in die letzten Jahre des Zweiten Weltkrieges unterstützten die deutschen (und seit 1938 auch die österreichischen) katholischen Bischöfe mit zunehmender Intensität einen der größten Verbrecher der Weltgeschichte
Bischof Galen autorisiert den "Fahneneid" auf Hitler
Während des Krieges unterstützten die deutschen Bischöfe Hitler noch intensiver
Der wendige Kardinal Faulhaber (oder: wie überlebt man zweitausend Jahre?)
Prälat Neuhäuslers Resümee
Auch die deutsche katholische Presse verwandte sich für Hitlers Krieg
Seitenblick auf die deutsche Evangelische Kirche im Hitlerreich
IV Der Vatikan und der Zweite Weltkrieg
Was wollte Pacelli?
Der deutsche Überfall auf die Tschechoslowakei
Danzig
Der deutsche Überfall auf Polen
Die "Friedensbemühungen" des Papstes und der Eintritt Italiens in den Krieg
Der deutsche Überfall auf Norwegen und die Besetzung der Niederlande, Belgiens und Frankreichs
Engerer Anschluß an den siegreichen Führer
Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion
Die päpstliche Politik in den letzten Jahren des Krieges
Der Umschwung der katholischen Kirche nach der Niederlage Deutschlands
Schutz und Schirm der Faschisten bis zuletzt
V Der Vatikan und die Kroatengreuel
Papsttum und Balkan bis zum Ersten Weltkrieg
Die Drohung Pacellis
Papstsegen für Verbrecher
". . . weitere Arbeit"
Sogar die Deutschen protestierten
KZ und Caritas
Die Taten der Ustaschen waren Taten der Kirche
Allen voran die Franziskaner
Auch der Primas der kroatischen Katholiken, Erzbischof Dr. Stepinac, unterstützte die Mörder
Der blutdürstigste Verbrecher aller Satellitenländer wurde bis zuletzt von der katholischen Kirche geschützt und gesegnet
Wußte der Papst nichts?
Anhang
Die Diskussion über Karlheinz Deschners kritische Kirchengeschichte Abermals krähte der Hahn in Die Tat , Zürich Abermals krähte der Hahn im Urteil von Theologen Abermals krähte der Hahn im Urteil von Freidenkern und Freireligiösen
Weitere Urteile
Nachwort
Benutzte Literatur

Leseprobe
Vorwort zur Neuauflage
Weshalb nach fast 50 Jahren eine Neuauflage von Karlheinz Deschners Werk Mit Gott und den Faschisten ?
Weil es sehr aktuell ist. Weil es völlig zu Unrecht Gefahr läuft, in Vergessenheit zu geraten. Weil es einen Verdrängungsprozeß, nein, die gezielte Desinformations-Politik des Vatikan stört. Es erinnert an die Kollaboration des Vatikan nicht nur mit Hitler, dem wohl größten Verbrecher aller Zeiten, sondern auch mit Mussolini, Franco und dem wenig bekannten Pavelic, Faschistenführer in Kroatien und zusammen mit Kardinal Stepinac verantwortlich für das Konzentrations- und Vernichtungslager Jasenovac, über dessen Existenz heute nur noch wenige Bescheid wissen.
Weil das Lügengeflecht des Vatikan entlarvt wird, der sich seit einigen Jahrzehnten als Widerstandsorganisation gegen die Hitlerei aufzuspielen versucht, obwohl doch Pius XII. laut Kardinal Faulhaber "der beste Freund, am Anfang sogar der einzige Freund des neuen Reiches gewesen war", gerade in der labilen Anfangsphase des Nationalsozialismus, als die Geschichte noch einen ganz anderen Verlauf hätte nehmen können! Weil es eben kein Mode-Buch ist, das aus Gefälligkeitsgründen einen Meinungstrend bedient, sondern präzise und detailreich historische Fakten präsentiert, zusammenfaßt und daraus für jeden nachvollziehbare Schlußfolgerungen zieht. Daniel Jonah Goldhagen hält es offenbar für unnötig, in seinem Buch Die katholische Kirche und der Holocaust Deschner überhaupt zu zitieren, obwohl dieser doch schon fast 40 Jahre früher mit viel weniger Tinte weit mehr zu berichten weiß. Und weil es sich dabei auch noch spannend liest, wie ein Roman, in dem doch jede Zeile stimmt, und jeder Leser nach der Lektüre wesentlich klüger und aufgeklärter ist als zuvor; vielleicht auch schockiert ist über das Ausmaß der Kollaboration zwischen den Nazis, allen Faschisten und dem Vatikan! Kurz, weil es eine Geschichtslüge entlarvt. Die Lüge vom katholischen Widerstand.
Vergessen wir nicht, daß es die Französische Revolution war, welche die katholische Kirche in ihre Schranken verwies und damit ihrer feudalen Macht wenn auch leider nur sehr halbherzig ein Ende setzte. Dennoch verurteilte die spanische Inquisition den letzten Ketzer den Schullehrer Caetano Ripol am 26. Juli 1826 zum Tod am Galgen und zur "symbolischen Verbrennung", fast ein halbes Jahrhundert nach dem Sturm auf die Bastille! In deren Folge besetzten napoleonische Truppen Ende des 18. Jahrhunderts den Kirchenstaat der aus blutigen Kriegen hervorgegangen war und mit einer gefälschten Urkunde legitimiert wurde, der sogenannten "Konstantinischen Schenkung" , verhafteten Pius VI. und führten ihn als Gefangenen nach Valence ab. Der Wiener Kongreß restituierte 1815 den Vatikanstaat mit verkleinertem Territorium noch einmal, aber 1870 ging er nach der Besetzung durch italienische Truppen endgültig im neuen italienischen Nationalstaat auf. Die Verantwortlichen wurden daraufhin exkommuniziert. Und scherten sich nicht darum.
Durch das Erstarken des Bürgertums, die Entwicklung der europäischen Nationalstaaten, die Emanzipationsbewegung, die Naturwissenschaften und den Fortschritt durch technische Entwicklungen wurde die Catholica in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts immer stärker in die Defensive gedrängt, versuchte mit dem ersten Vatikanischen Konzil verzweifelt und aussichtslos den Kampf gegen den "modernen Rationalismus" aufzunehmen und die angeschlagene päpstliche Autorität durch das Unfehlbarkeitsdogma aufzuwerten. Aber die Zeit lief gegen den Katholizismus. Unter Bismarck wurden im "Kulturkampf" fast 2000 katholische Kleriker inhaftiert oder zu hohen Geldstrafen verurteilt, die sich in staatliche Angelegenheiten eingemischt hatten, die USA brachen am 28. Februar 1867 die diplomatischen Beziehungen zum Vatikan ab (und nahmen sie erst wieder 1984 unter Ronald Reagan auf). Die "Römische Frage" war entstanden: wie rettet man sich vor dem endgültigen und damals




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